Meine erste Erfahrung mit Haarballen und damit bedingten Problemen habe ich vor 6 Jahren bei meiner Häsin Emchen gemacht. Ich war damals auch ziemlich überfordert und zuerst bei einem TA, der sie komplett falsch behandelt hat. Bin dann auch zu einer TK, die sie dabehalten wollten - mit einer äußerst schlechten Prognose, da der Haarballen riesig war. Ich habe Emchen dann dagelassen, um sie nach 2 Stunden doch wieder abzuholen.

Wir haben sie dann zu Hause intensiv behandelt (mein Freund und ich haben damals beide "krankgemacht", um das zu gewährleisten) und hatten Glück, der Haarballen konnte ausgeschieden werden und Emchen ging es danach wieder gut.. Sie hat aber eine Ausbeulung im Darm zurückbehalten, was aber keine Probleme bereitet hat.

Wir haben damals zu den erwähnten Medis auch noch frisch gepressten Ananassaft (ist umstritten in der Wirkung) und Paraffinöl gegeben.