Zitat Zitat von Jenny G. Beitrag anzeigen
Sonnenblume, gut finde ich, dass sich die Tiere am Tage selbst im Garten bedienen können. Da würde ich mir dann um die Menge keine Sorgen machen, da sie ja selbst wählen könne, wann und wieviel sie fressen wollen.

Zitat Zitat von Sonnenblume Beitrag anzeigen
Abends zum Einsperren wieder ihr Wurzelstück jeder und für die Nacht noch paar Brocken Möhre zusätzlich (hab ich die letzten Tage gestrichen, auch die Brocken unterm Tag bisschen kleiner gemacht) und halt bisschen Salate. Wenn ich habe, auch bisschen Wiese noch.
Das finde ich dann im Gegensatz zur Tagesfütterung viel, viel, viel zu wenig. Die Auswahl wäre mir zu gering und die Menge ebenso. Aber das ist meine persönliche Meinung.

Gerade in den Abend- und Nachtstunden verputzen meine große Mengen.

Ist denn morgens noch was übrig und vor allem was?

Ich persönlich würde deutlich mehr Blättriges für die Nacht zur Verfügung stellen.

Gerade bei Minusgraden, wenn das Futter friert, biete ich immer noch ein Körbchen mit getrockneten Blättern und Blüten an.
So lange ich noch Endivien, Eissalat und Romana gefüttert habe, gab es auch mehr. Wenn ich die weißen Strunks nicht abmache, dann liegen die früh noch da. Die könnten sie ja auch noch fressen, wenn es nicht reicht. Chicoree wird z.B. nur vorn die Spitze gefressen, das weiße bleibt auch liegen. Sie sollen ja auch noch bisschen Heu fressen die Nacht über. Am Tag liegen die Salate auch oft lange da. Vorhin hab ich die von Mittag weggeräumt. Wenn es mehr Wiese gibt, kann ich ja mal testen mit einem großen Haufen für die Nacht.
Denke, dass die Salate und die Wurzelgemüse schon eine Weile reichen in der Nacht. Den Rest bis zum Frühstück dann halt Heu.

Sind denn 3x am Tag Wurzelgemüse zu viel? Also dünn sind beide im Moment nicht.