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Thema: DRINGEND! Zustand nach Krebs-OP, Fieber, Magenüberladung, Schmerzen

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  1. #15
    Ninchenpäppler Avatar von Ninchen-Mamis
    Registriert seit: 23.04.2007
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    Beiträge: 89

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    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Hm. Infusion ist sicherlich gut, dadurch wird auch der Kreislauf etwas stabilisiert. Füttert Ihr sie auch zu oder wurde das mit der Magenüberladung noch nicht vollständig geklärt?
    Niemand weiß genau, weswegen sie so plötzlich eine Magenüberladung bekommen hat und diese anhält- oder ob es wirklich eine Bauchfellentzündung ist. Auf dem Röntgenbild sahen die Organe leicht verwaschen aus, deswegen stellte die TÄ die Diagnose der Bauchfellentzündung, weil das mit dem Fieber passen könnte. Es kann auch sein, dass das eine das andere begünstigt hatte oder hat.
    Wir füttern sie dreimal täglich 10ml sehr flüssiges RodiCare Instand in jeweils 2 Etappen (je 5ml) mit Parafinöl zu.
    Insgesamt bekommt sie am Tag also 30ml sehr flüssiges RodiCare. Die Konsistenz gerade wegen der Magenüberladung, damit nichts hängen bleibt. Außerdem ist Mimis Magen winzig.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    40,1° ist bei Kaninchen kein sooo hohes Fieber, darüber würd ich mir gerad keine so großen Sorgen machen
    Danke.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Ich persönlich würd mich in so einer Situation nicht trauen, das Kaninchen allein zu lassen, wenns nicht unbedingt sein muß (schlafen, arbeiten). Aber eben möglichst so, daß sie Ruhe hat... Man aber eingreifen kann, falls etwas ist.
    Ich traue mich ja auch nicht, das ist es ja. Aktuell steht sie bei uns im Schlafzimmer (hier steht aber auch das TV Gerät [gerade aus] und der PC [ist schon der leisere von beiden]). Ab 14 Uhr rufe ich mal bei der Hundeschule im TH an, vorher ist da niemand zu erreichen und frage mal, ob wir diese Stunde vielleicht aussetzen können.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Hmhmhm... *grübel* Wäre es eine Option, daß Euer TA zu Euch nach Hause kommt? Einige machen das ja und für sie wäre es vielleicht ganz gut, nicht den Streß vom Transport zu haben.
    Sie macht das leider nicht.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Hat sie die Möglichkeit zu hoppeln, wenn sie mag? Daß dadurch etwas der Darm in Schwung kommt? Auch, wenn sie es vielleicht gerad nicht nutzen würde - die Möglichkeit würde ich ihr einräumen, wenn es irgendwie geht.
    Leider aktuell nein. Ich überlege schon, sie ein- bis zweimal am Tag unter Beobachtung für 5 oder 10 Minuten in die Gruppe zurück zu setzen (die nehmen sie ja ohne Probleme rein gerade). Aber das regt sie ja auch wieder auf. Eine andere Möglichkeit, sie hoppeln zu lassen, wüsste ich leider nicht.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Warum kannst Du nicht sagen, ob sie Kot abgesetzt hat? Sitzt sie mit einem anderen Muckel zusammen? Denn das würde ich momentan schon genau beobachten, ob sie macht oder nicht und sie dann auch notfalls erstmal allein setzen... Schon alleine, weil sie ja gerade scheinbar sehr ruhebedürftig ist. Auf der anderen Seite gibts auch Nickel, die es zu sehr stressen würde, plötzlich allein zu sein - das muß man dann wohl abwägen...
    Sie ist alleine, vorhin haben wir ihr ein anderes Ninchen vorgesetzt. Sie hat unmissverständlich gezeigt, dass sie gerade lieber Ruhe hätte, deswegen kam das andere Nin gleich wieder in die Gruppe zurück und Mimi bleibt erstmal alleine.
    An sich hätte ich mir ja auch vorstellen können, dass ein anderes Ninchen sie ablenkt und betüddelt, so dass sie nicht so vor sich hinvegetiert und sich allein noch mehr krank fühlen muss, weil sie an nichts anderes als an ihre Schmerzen denken kann.
    Der Kot ist so winzig und deformiert, dass man den eigentlich nur schwer sehen kann im Käfig. Aber sie scheint bisher keine Verstopfung zu haben.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Ich würds mit nem anderen AB probieren, weiterhin Schmerzmittel und Sab geben. Wenn sie gar keinen Kot absetzt, vielleicht Paraffinöl?
    Paraffin bekommt sie, 3x *ml/Tag. Sab braucht sie nicht, sie hat keine Blähungen.

    Zitat Zitat von Gloa Beitrag anzeigen
    Wenns so gar nicht besser wird, wäre da auch noch die Möglichkeit, sie nochmal aufzumachen, alles gut durchzuspülen und zu gucken, ob da irgendwas "schief sitzt" im Bauch oder andere Komplikationen da sind. Wobei ich sowas immer stark vom Zustand des Kaninchens abhängig machen würde...
    Noch eine OP schafft sie in ihrem aktuellen Zustand nicht, befürchte ich. Ich wüsste auch nicht, zu wem wir da hinsollten. Unsere aktuelle TÄ würde das nicht machen, sagt sie, weil das Tier schon so alt ist. Der andere TA aus Dortmund (die Klinik) ist für mich zu unzuverlässlich geworden.
    Ich hatte auch schon an so etwas gedacht, aber ich weiß nicht, ob sie das übersteht. Sonst bin ich nicht so und sage, lieber versuchen, als dass man gar nichts tut, aber es besteht ja noch immer die Hoffnung, dass das AB doch noch anschlägt und dann wäre eine weitere OP fatal.
    Geändert von Sarah G. (12.04.2011 um 03:11 Uhr)
    ~~
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