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Thema: Vitamine machen Impfung weiger wirksam/Wartezeit

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
    Ort: Karlsruhe
    Beiträge: 2.617

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    Ja, er bekommt schon ehr lange die Medikamente von Fr. Fl..
    Ende letzten Jahres hat sie es dann wegen dem Weinen verändert, aber es schlug bis jetzt nicht an. Nun soll er Berberis und Cantharis dazu bekommen, darf ich von Fr. Fl. auch aus.
    Wir werden ums ausmassieren nicht herum kommen.

    Moritz geht es seit zwei Tagen sehr schlecht, er hatte plötzlich einen Anfall von Schmerzen am Genitalbereich, er wollte immer da runter, rannte hektisch rum, atmete total schnell, wurde ganz schwach, konnte keine zwei Meter hüpfen ohne sich ganz schnell hinlegen und zwanghaft ausstrecken zu müssen.
    Meine Schwester bekam echt Angst und ich bin sofort zu meiner TÄ. Er wurde geröngt und man konnte kaum was sehen. Der Blinddarm war gar nicht gegast, sowie der Magen auch nicht. Im Dickdarm waren diffuse Luftansammlungen, aber nicht dramatisch.
    Er hatte ja nie Blasengries wie schon erwähnt, aber auf diesem Bild gibt es minimale Rückstände in der Blase und er muss den Großteil schon selbst raus geschafft haben, i der Harnröhre sitzt auch ganz wenig Schlamm. Insgesamt konnten wir die Beschwerden nicht einordnen.
    Hefen hat er ja chronisch hochgradig.

    Jetzt gestern hat er etwas gefressen und bekam Medis. Seit heute Nacht baut er immer mehr ab, bekommt seltsame dicke Kotbrocken, etwas Matschkot, der Bauch rumpelt nicht so schlimm wie es schon war, er frisst gar nichts mehr und hat trübe, tote Augen
    Ich kann ihm echt nicht mehr helfen, alle vier Wochen kommt das. Letztes mal war er wenigstens total aufgegast durch die Hefen, aber dieses mal gibt's nichts so wirklich zu finden.
    Meine TÄ meinte, dass wir ihm Nystatin nun dauerhaft geben, denn so ist es auch kein Leben.

    Also die Cunis haben definitiv was verursacht, aber er hat sich den Großteil selbst raus geschafft und eine Erklärung ist es nicht wirklich, viele Kaninchen haben solche Minimengen.
    Er will sie auch grad gar nicht, ich biete sie ihm an, damit er überhaupt was frisst.
    Im Endeffekt werde ich ihn wohl zu jemandem vermitteln müssen, der viel weniger Frischfutter füttert, weil ich das bei Max wirklich nicht ändern kann.
    Da ich ihn nicht hergeben will, überlege ich mir, ob ich sie nicht den halben Tag wenigstens trenne, denn so gute Freunde sind sie sowieso leider nicht
    Bin mir sowieso gar nicht sicher, ob es nur an der Ernährung liegt, aber seit er die Cunis nemmer bekommt und wieder mehr Frischfutter bekam, ging es so langsam los.
    Wir haben aber die alten Bilder verglichen und meine TÄ rät mir von den Cunis ab, weil er wirklich Gries gebildet hat und es nützt ja nichts eine zweite Baustelle zu haben.
    Hab mir mal die Trovet rabbits angeschaut, vielleicht kann ich die mal für ihn versuchen.http://www.fuetternundfit.de/Heimtie...abbit-RHF.html
    Geändert von Maren86 (12.01.2015 um 08:35 Uhr)

  2. #2
    Tierhomöopathin Avatar von miri
    Registriert seit: 17.11.2009
    Ort: Offenbach
    Beiträge: 2.205

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    Oje, Maren, das klingt nicht gut.
    Nee, dann liegt das nicht an homöopathischen Mitteln, weil Du ja nicht ewig die gleichen gibst. Manchmal ist das nur echt doof, wenn man nicht weiß, wo man ansetzen soll.

    Maren, Du fütterst doch immernoch recht viel Gemüse oder habe ich das falsch verstanden? Wenn Du die Cunis mit dem günstigen Ca/Ph-Verhältnis mit dem ungünstigen Verhältnis des Gemüses mischst, dürften eigentlich nicht die Cunis "Schuld" sein, sondern das Gemüse. Ich würde es mal eine Zeitlang umgekehrt versuchen. Evtl. Cunis einweichen und dann erstmal kein Gemüse mehr. Ich hab natürlich auch keine Garantie dafür, dass es klappt, aber ein Versuch wäre es wert, bevor Du sie ganz verwirfst.

    Er hat jetzt nur noch wenig Grieß, kein "richtiges" Verdauungsproblem und sieht trotzdem so schlimm aus? Das ist wirklich komisch. Blut- und Organwerte hast Du wahrscheinlich schon untersuchen lassen?

    Ich würde Fr. F. direkt nochmal Bescheid geben, dass er so schlecht aussieht, vielleicht hat sie noch ein akutes Mittel für ihn.

    Hat er eigentlich auch manchmal Krämpfe oder so? (Hoffentlich nicht!)
    Das erinnert mich alles sehr an meine Nori. Ich hab wirklich alles versucht, damals kannte ich allerdings keine Cunis. Die Behandlung konnte damals leider nur lindern, aber richtig gut ist es nie geworden. Sie hatte damals teerfarbenen dicken Blasengrieß in riesigen Mengen und mit jedem Anfall kam er raus und innerhalb weniger Tage war die Blase wieder genauso voll. Die Krämpfe kamen vermutlich vom Rückstau in die Nieren.
    Einmal hatte ich sie sogar 4 Tage bei der TÄ gelassen und habe Ängste ausgestanden, ob sie nachts keinen Anfall bekommt, weil die TÄ nachts nichtmal in der Praxis waren (passiert mir auch nie wieder). Sie wurde mehrmals täglich infundiert und ihr wurde die Blase in den 4 Tagen komplett leer massiert und keine 7 Tage später war die Blase wieder genauso voll. Ich hab es danach hin und wieder zuhause gemacht.
    Ich vermutete u.A. eine Störung der Nebenschilddrüsen und hatte deshalb mit beiden Berliner TÄ telefoniert, ob es für Kaninchen Messwerte gibt. Gab es natürlich nicht

    Im Nachhinein denke ich auch über Verwachsungen im Bauchraum nach. Ich hatte Nori leider unnötigerweise prophylaktisch (würde ich nicht mehr machen) kastrieren lassen und das auch noch in einer mir unbekannten TK, die mich im Nachhinein alles Andere als überzeugt hat.
    Das fällt natürlich in der Form bei Max weg, aber Verwachsungen kann es auch manchmal auch so geben, obwohl ich eigentlich nicht denke, das es damit zu tun haben kann, aber man greift ja in so einer Situation nach jedem Strohhalm.

    Hast Du mal einen US vom Bauchraum machen lassen? Vielleicht sieht man ja irgendwas.

    Ich drücke für Max wirklich alle Daumen.
    Geändert von miri (12.01.2015 um 09:53 Uhr)

  3. #3
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
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    Also ich habe mal die eine Freundin gefragt wie es ihrem Blasenpatienten geht, der war ja letzte Woche wieder beim Tierarzt. Ob er wimmert habe ich vergessen zu fragen. Das Tier ist ca 6-7 Jahre alt, männlich kastriert, kein richtiger Zwerg. Soll Gewicht ist 2,2kg, als er aber richtig krank war wog er nur 1,6kg. Er ist EC Träger und hat ausgelöst von Medikation und Baden gelegentlich leichte Schübe in Form von schräger Kopfhaltung und Katzengang. Gebadet werden muss er aber weil er sich ja mit dem Urin bedreckt. Bevor da die Haut leidet muss er gebadet werden.

    Gefüttert wird er ohne Trockenfutter, nur Gemüse, Sämereien, Heu und Trockenkräuter. Und die Halterin hat endlich von Wasserflaschen auf Näpfe umgeswitcht.


    Das andere kastrierte Böckchen ist vermutlich um die 8-9 Jahre alt. Musste nicht zum TA, muss nicht gebadet werden, hat kein EC (jedenfalls nicht sichtbar). Beim TA findet man immer nix, Blut und Urin ist OK. Was mich immer wundert ist sein dicker Bauch, aber das kommt sicher einfach so im Alter, so wie manche Menschen dann auch einen großen Bauch haben. Gewicht weiß ich hier nicht, geschätzt aber auch so 1,7-2kg und er ist schon sehr klein. Vielleicht drückt ihm der Dicke Bauch auf die Blase oder die Blase erzeugt den dicken Bauch. Aber das hätte der TA wahrscheinlich festgestellt. Da war aber nix.

    Er bekommt Cunis, Gemüsesorten wie Möhre und Gurke aber auch sowas wie Feldsalat, Hirsekolben, Heu, selten und wenig Leckerlies in Herzform (Trockenfutter zu einem Herz gepresst). Wenn die Besitzerin welche findet bekommt er auch ungezuckerte Cranberries. Wasser aus dem Napf bekommt er schon immer.

    Womöglich liegts beim erstem auch am EC, aber ich hab da so Bedenken ob erste Halterin sich wirklich komplett in die Calcium/Phosphor Sache eingelesen hat...
    Was beiden eventuell fehlt ist ungefiltertes Sonnenlicht. Aber egal was ich sage "Sie bekommen doch Sonne, Vorhänge sind doch immer offen." Andererseits... ich hatte früher auch Innenhaltung und da war auch nur morgens und abends kurz zum Stoßlüften Fenster weit offen. Und ich weiß nichtmehr ob die Nins dann genau im ungefilterten Sonnenlicht saßen. Jedenfalls hatten meine nie Blasengeschichten (außer wie schon gesagt meine Fleckchen damals, aber da war ich selbst Schuld).

    Ich werde nicht schlau draus woher solche Blasensachen kommen, vermute mir eher keinen konkreten Grund sondern ein Zusammenspiel und wie auch schon gesagt genetische Disposition. Meine jetzigen beiden habens nicht und der Vater von meinem Böckchen hatte es auch nie. Die gesamte Gruppe woher die beiden kamen hat keine Blasen- oder Verdauungsprobleme bei Heu, Gemüse(Möhre, Gurke, gelegentlich Apfel), Trockenfutterfütterung.

    In der Zeit in der die Gruppe nur mit Heu+Gemüse gefüttert wurde gab es 2 EC Fälle. Bei mir gabs während so einer Zeit 3/3 EC Fälle, wenn auch 2 mir erst später aufgefallen sind.
    Seit die Großgruppe und meine Kaninchen wieder mit Trockenfutter zugefüttert werden gab es keinen akuten EC Schub mehr.
    (Sry fürs Abdriften in eine andere Krankheit, aber EC hat bei allen betroffenen Blasen- und Verdauungsbeschwerden verursacht, will dir nun aber eigentlich keine Angst machen... nur dass du es auch im Hinterkopf hast).

    Nun weiß ich nicht wie es bei dir war, aber wenn dein Kaninchen vorher in schlechter Haltung Flüssigkeitsmangel hatte könnte er Nieren- und blasentechnisch auch vorgeschädigt sein. Dieses Problem hatten wir bei einer inzwischen schon verstorbenen Perserkatze. (Ja, auch Rassekatzen mit Stammbaum und edlem Züchtername werden zum Verdursten und Verhungern auf den Dachboden gesperrt...).

    Ups, Textwand. Soviel ist mir zu dem Thema eingefallen.

    Falls was total falsch ist lasst es mich wissen, ich schildere hier nur von dem was ich sehe und versuche daraus dann mögliche Ursachen zu finden. Aber ich bin mir 100% sicher, dass so Sachen wie EC, Blasenprobleme und allgemeine schlechte gesundheitliche Zustände von Vitaminmangel oder falschem Vitamin/Mineralstoffverhältnis gepaart mit genetischer Veranlagung entstehen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
    Ort: Karlsruhe
    Beiträge: 2.617

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    @ Miri:
    Moritz hat halt immer und immer wieder starken Hefenbefall, der ihn übelst aufgaen lässt. Nach zwei Tagen Nystatin geht's ihm wieder gut, aber jedes mal wird es immer schlimmer.
    Darmaufbau bringt gar nichts und das Fressen verträgt er gar nicht mehr Die ersten zwei Jahre gings ja mit Frischfutter auch mehr oder weniger.
    Als es ihm so schlecht ging, habe ich ihm ALLES angeboten und er hat TF verschmäht, wollte Heu und Radieschenblätter, Radicchio. Diese drei Dinge hat er die letzten 12 Stunden jetzt angenommen.
    Er reguliert sich schon selbst. Ich bin mir sicher, dass ihm eine trockenere Nahrung helfen würde. Einfach viel weniger Frischfutter, Heu und 2 TL TF. Dadurch bekam er aber jetzt Gries und da ich das Ausmaß von diesen Griesansammlungen von Max her kenne, hab ich halt Angst, dass das TF es auch bei ihm provoziert.

    Ich füttere Heu, das kräuterarm und luzernefrei ist und Frischfutter ad libitum: Radicchio, Chinakohl, Kopfsalat, Romanasalat, Eichblattsalat, Blumenkohlblätter, Radieschenblätter, Möhre. Ab und an gibt's für Max Wirsing und für beide Tiere Chicoree. Sämereien habe ich wegen dem Gries gestrichen.

    Hast du das Ausmassieren selbst hinbekommen? Ich habe es gestern gezeigt bekommen, da er Schnupfer ist und nicht dreimal in der Woche zum TA kann. Ich spüre die Blase nicht:-(, weil ich zu vorsichtig bin, aber ich MUSS er lernen, weil alles andere nicht hilft.
    Er hat definitiv noch keinen Rückstau, aber durch die vielen Infusionen und harntreibenden Mittel einen zu großen Niereneinfluss in die Blase. Wir müssen alles absetzten und zweimal die Woche die Blase komplett entleeren und er ist doch so ein Hibbel. Tat das deinem Tier sehr weh, hat es ihr geholfen?

    @ Kugari: vielen Dank, dass du mal nach gefragt hast.
    Moritz wurde dreieinhalb Jahre lang mit DM TF, Stroh, Brot und ab und an Möhre gefüttert.
    Vorbelastet ist er nicht, weil das Röntgenbild am Anfang super gut war.
    Bei uns gab es dann Frischfutter, Heu ad libitum und auch da gabs mit der Blase bis dato keine Probleme, wohl aber mit dem Darm in Form von chronischen Hefen, die ihn heftigst aufgasen.
    Da ihm die Cunis für die Verdauung so gut taten, gab es weiterhin das Frischfutter ad libitum und ein Schüsselchen Cunis. Dadurch hat er weniger, aber noch ausreichend Frischfutter gefressen und der Darm wurde besser.
    Nach drei Wochen Cunis pinkelte er unnatürlich und bekam Schmerzen, auf einmal gab es überall weiße Kreideflecken, aber sehr dick.
    Da sRöntgen zeigte keine schlimmen Ablagerungen, aber Reste von Gries, die er ohne Cunis nie hatte. Er muss das meiste eben unter Schmerzen selbst ausgeschieden haben.

    Max hat halt extremst Gries, den wir mit nichts mehr in den Griff bekommen, es bleibt nur das Ausmassieren. Ich glaube auch nicht daran, dass es in diesen extremen Fällen nur von der Ernährung kommt. Er hat es von Baby an und wurde immer mit Frischem gefüttert, hat Bewegung usw.
    Ich denke auch, dass da sehr viel zusammen spielt.
    Geändert von Maren86 (14.01.2015 um 09:18 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
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    Moritz hat gestern anfangen langsam zu fressen und ich habe ihn zu Hause gelassen. Es geht ihm nach zwei Tagen Nystatin wieder besser, aber eine Zukunft ist das ja nicht. Die Hefen machen ihn echt kaputt und Nystatin auf Dauer geht ja auch nicht.

    Max wurde geröngt, es wurde ein US gemacht und die Blase wurde punktiert um Keime in der Blase ein- bzw. aus zu schließen. Es war echt stressig für ihn, wenn er auch mit Valium etwas high war

    Also die Blase war wieder ganz klein, er kann den Urin absetzten, Gries ist weiterhin drin. Die Blase ist aber noch nicht extrem ausgeleiert, Blasenwand ist nicht verdickt.
    Im US konnte man sehen, dass durch die harntreibenden Urologist und die vielen Infusionen der Harneinstrom von Niere in Blase zu extrem ist und das auf Dauer Nierenschäden verursachen kann.
    Man soll also Eurologist, Allrodin usw. echt nicht auf Dauer geben. Ich infundiere schon über ein Jahr, weil mir das jeder TA geraten hat und jetzt das. Wir hoffen, dass die Nieren noch konzentrieren können, weil er die Tabletten gerade bekommt und man das deshalb vielleicht auch so deutlich sehen konnte.
    Man musste fünfmal einstechen, weil seine Blasenwand so stabil war, mein armer Kerl und dann hat man nur 0,6ml Urin gewinnen können, weil er echt leer war. Da reicht aber für eine bakteriolog. Untersuchung.

    Die TÄ rät mir nun zum Ausmassieren. Die Tabletten, Infusionen helfen nicht und schaden mehr als dass sie nützen.
    Sie meinte, dass man das ugt in den Griff bekommt wenn ich das nun für immer zweimal, später einmal wöchentlich machen würde.
    Sie möchte ihn nicht ein paar Tage aufnehmen und es mal durchziehen, da es zu viel Stress bedeuten würde und er dann sehr schnupft, da würde er mir kaputt gehen
    Ich soll das nun lernen und sie erklärte mir, dass das gar kein Problem sei, viele Besitzer müssen auch gelähmte Hunde ausmassieren.
    Ich schaffe es aber nicht, weil ich zu vorsichtig bin, ich kann die Blase nicht spüren
    Hab echt Schiss, dass ich das niemals schaffen werde, aber ich will ihm ja helfen und zweimal die Woche zum TA mit dem Schnupfen geht gar nicht! Vielleicht lerne ich es ja.
    Ihrer Meinung nach wäre das das beste für ihn, da es sehr effektiv ist, die Blase nicht mehr so schwer ist und überhaupt.

    Jetzt habe ich aber Schiss, weil ich gelesen habe, dass beim Ausmassieren immer etwas Urin ins Nierenbecken schappen kann und es dort zu Entzündungen führt und dann zum Nierenversagen. Man kann ja nicht dauernd nach Keimen schauen und wenn er dann mal doch welche drin hat und ich das hoch drücke?!
    Sie meinte, dass das gar nicht passieren muss, wenn man vorsichtig vorgeht und sie regelmäßig Kaninchen ausdrücken und noch nie was passiert ist.
    Das Ausmassieren tut doch bestimmt voll weh?! Hoffentlich kann ich mich überwinden.
    Wenn das Ergebnis da ist soll ich nochmal zum Üben kommen und dann drei Tage hintereinander morgens und abends massieren bis der gröbste Dreck raus ist und sie hofft, dass man auf einmal monatlich kommt.
    Hat das bei einem von euch mal geklappt ohne Nierenschaden auf Dauer?

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nettimaus
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    Ich massiere Antons Blase täglich aus. Seine Blase ist dreifach vergrößert und immer randvoll.
    Ich nehme ihn dazu fast senkrecht mit links in den Arm und rechts nehme ich die Blase zw. Daumen und Zeige+Mittelfinger.
    Kurzer Druck und alles erledigt.
    Du merkst ob du die Blase hast, das das Geschlechtsteil sich etwas "bewegt".

    Das solltest du aber unter Anleitung eines Ta erst mal "probieren".
    Da kann auch viel schief gehen.
    Ihr fehlt mir so
    Franz+Minchen, Flocke+Biene, Gracy+Rufus, Krümel, Leni, Odin ,Hoppel, Anton, Ella, Luna, Alice, Rolfi, Yoshi, Günni, Garry, Paula, Eddy, Percy, Mila, Fritzy und Havanna in meinem Herzen lebt ihr für immer weiter

  7. #7
    PS-Versager
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    Nein, das ausmassieren tut in der Regel nicht weh, wenn es korrekt gemacht wird.

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