Sachsengold könnte sein. Sieht für mich aber eher nach Burgunder aus. Kommt aber auch auf die Größe an. Wobei bei unbekannten Elterntiere kann man auch von der Größe schwer was ausmachen.
Blaue Wiener sind doch mehr grau. Der hier scheint eher schwarz zu sein. Alaska oder einfarbiger Kleinschecke?
Aber auch unter den grauen gibt es die kleinere Variante Blue Holicer.
Sollten Riesen mitgemacht haben, gibt es diese doch eigentlich auch in allen möglichen Farbschlägen.
Wir haben hier auch einen Sachsengold, eine Kleinscheckin (gescheckt) und eine wilde Mischung vermutlich Farbenzwerg mit Rex. Dabei wollte ich bei unserer Außenhaltung gar kein Rex und habe schnell noch einen großen Teil des Geheges überdacht, als die kleine Dame zu uns umgezogen ist. Sie tat mir aber zu Leid, da sie schon so lange alleine war und ich konnte da schlecht nein sagen.
Wie man merkt, wenn man die Elterntiere nicht kennt, wohl alles möglich. Aber eigentlich ist die Rasse ja auch egal, wenn es nicht gerade darum geht, wie groß ein Tier wird oder welche rassebedingten Einschränkungen es gibt. Bei uns in der Gegend gibt es eine "Hobbyzüchterin", die Teddyzwerge mit Widdern mixt und diese mit "viel Erfahrung" für teures Geld über Kleinanzeigen verkauft. Dabei empfiehlt sie immer schön zwei Rammler zu halten und bei Bedarf nur den dominanten kastrieren zu lassen. Oder eine andere, die kleine Farbenzwergmädels mit deutschen Riesen verpaart. Bei solchen Dingen stellen sich mir schon die Zehennägel kraus.




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