Hier sind einige sehr wichtige Dinge nicht beachtet worden. Aktive machen Info Videos und Info Seiten nicht umsonst. Ein wichtiger Punkt der anscheinend gar nicht mehr als wichtig angesehen wird ist die Tiere im Auge zu behalten und nachts in Hörweite ( 7-14 Tage lang). Sicherlich kann man Attacken nicht vorraussehen, aber man kann den Tieren zeitig helfen. Früher hieß es man macht VGs am Wochenende und im Urlaub damit man Zeit hat. Ich schlafe meist die ersten zwei Nächte nicht und die Nins sind in Hörweite, bei jedem Gepolter steh ich auf und schau nach. Alleine schon um nicht 1000€ TA Kosten zu zahlen und weil es einem die Tiere wert sind. Bekannt ist, dass große Nins aus Kleinen Hackfleisch machen können. Bekannt ist, dass VGs lange friedlich sein können und plötzlich kracht es böse. Wie kann man ein Tier so im Stich lassen. Es macht einen Unterschied, ob das Tier 5 Minuten oder 5 Stunden Todesangst hat. Nach einer Woche im neutralem Gehege wird umgesetzt und auch dann muß wieder aufgepaßt werden. Wenn die Nins sich 5 Wochen später zerfleischen muss man sich zumindest nicht vorwerfen die VG nicht richtig betreut zu haben. Ich las einige Male im Forum, auch bei größeren Gruppen, dass man sich dann umdreht und geht und sich Stunden später über den Fleischsalat wundert. Leute die rumposauen wie einfach ihre Zusammenwerf-VGs waren lassen Andere mit dieser Blendung in offene Messer laufen. Unverantwortlich sowas.
Drei Jahre in einem Forum zu sein und die VG Basics nicht zu lernen halte ich für nicht machbar. Ich lese ich folgende Überzeugungen: die VG Regeln bringen eh alle nichts. VGs sind eine Gefühlssache. Nins zusammenwerfen, dann entscheidet das Schicksal und Glück, bei Pech kann man nichts machen und die Tiere sind schuld. Ich meine in dem Forum hier sollte man nochmal seine Einstellung zu VGs überdenken.
Man trennt nachts nicht, wenns läuft, das ist klar. Dabei aber die grundsätzlichen Gefahren auszublenden und die Tiere im Stich zu lassen, sagte wer? Da war man auch zu bequem ein neutrales Gehege einzurichten im Haus, wo die Tiere in Hörweite wohl gewesen wären nachts.
Die Situation vorher war schwierig, Keki zeigte Aggressionen gegen Pacman, das wurde immer wieder erwähnt, vor der VG dann ausgeblendet. Auch im Nachhinein möchte man weiter seinen Selbsttäuschungen unterliegen. Keki ging wie eine Furie auf sie los. Hm wer war es dann wohl nachts? Selbst wenn man die Warnsignale sieht werden sie ausgeblendet und im Nachhinein wird schön geredet. Es gibt eine Regel die hilft bei Verblendung, Weglassen der VG Regeln etc.: Behalt die Tiere im Auge und Gehör und geh dazwischen wenn nötig, auch nachts.

Würd Pacman abgeben damit er glücklich wird oder einen größeren dominanteren Hoppler dazusetzen. Ich denke Keki akzeptiert nur ein Nin das auch dominant/robust ist und ihr Grenzen aufzeigt.