Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
Ich denke sie wissen schon, was gut für sie ist. Und wichtig ist eben, dass sie wieder rein können wenn sie wollen.
Definitiv!

@Keks
Ich hätte die Nase auch rausgesetzt.

Kaninchen verkraften Temperaturschwankungen von 20° problemlos wenn nur 1/3 des Körpers mit fell bedeckt ist, sie sind also gar nicht so empfindlich...

Denkt doch mal an Monate März und April, da hat es oft Nachtfrost aber tagsüber schon 18-20°....da kollabiert auch keiner.
Eben, das denke ich auch.

Ich würde im Winter kein Kaninchen in einen geheizten, muckelig warmen Raum holen und auch keins von dort in frostige Kälte packen, aber ein ungeheizter Raum mit geöffnetem Fenster entspricht doch temperaturmäßig nur einer milden Wetterperiode im Winter...

Wir hatten diesen Winter so lange um 10°c Wärme draußen, deshalb hat kein Kaninchen sein Winterfell verloren und keins wurde beim anschließenden Nachtfrost krank.

Ob die Tiere nach dem Raussetzen frieren, sieht man als einigermaßen erfahrener Halter ja durchaus auch.

Und was das Laufenlassen im Garten betifft, muss ich immer an Freigängerkatzen denken... Die können auch bei jedem Wetter nach draußen und kuscheln den Rest des Tages vor der Heizung, trotzdem werden sie nicht krank.