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Thema: Wie vorab Gebärmutterveränderungen feststellen?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Gast**
    Gast

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    Die Frage ist halt, inwiefern all die "Veränderungen" das Weibchen schlussendlich beeinträchtigen. Es gibt ja keinen Nachweis, dass das irgendwann zum Problem führt.

    Ausnahme ist natürlich, wenn es bösartige Tumoren sind.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 05.08.2012
    Ort: 24641
    Beiträge: 274

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    Wenn man die ranghöheren Weibchen kastrieren lässt, weil man hofft, dass sie dann endlich aufhören die anderen zu foppen und ihnen das Leben schwer zu machen... macht das Sinn?
    Ich hab in der Gruppe einen Kastraten der sich wie ein unkastrierter Kerl benimmt -leider. Der ist vor allem hinter einer der zwei Chefinnen immer wieder hinterher. Sie "grunzt" dann in so hohen tönen und drückt damit ihr Unwohlsein aus. Sie ist diejenige die die anderen Mädels am meisten jagt und beißt. Mittlerweile haben neue Tiere gar keine Chance mehr in der Gruppe. Wollte kürzlich eine Dame wieder zurück in die Gruppe integrieren, aber das ging absolut nicht.
    Hatte eben noch eine Frage. Leider ist sie mir abhanden gekommen

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Blume
    Registriert seit: 09.09.2011
    Ort: Bayreuth
    Beiträge: 2.357

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    Also ich glaube Veränderungen vorab festzustellen ist schwer und nciht immer möglich. Ich lasse Häsinnen vorsorglich kastrieren, aber bei 14 Stück wird man ja wirklich arm

    Wenn die iene Häsin andere Häsinnen angeht ist es bestimmt einen Versuch wert. Ich persönlich habe bei mir aber die Erfahrung gemacht, dass ich keine kasteirte und unkastrierte Häsin zusammen halten konnte. Meine sonst total liebe (kastrierte) Häsin hat die unkastrierte außeinandergenommen. Jetzt sind beide kastriert und beste Freundinnen. Habe auch gelesen, dass es auch andere mit so einer Erfahrung gibt. Wieder andere haben kastrierte und unkastrierte harmonisch zusammen. Da muss man es wohl drauf ankommen lassen

  4. #4
    Ehrenmitglied Avatar von Jacqueline
    Registriert seit: 21.06.2010
    Ort: 52134 Herzogenrath bei Aachen (NRW)
    Beiträge: 19.608

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    Zitat Zitat von Pietje Beitrag anzeigen
    Wenn man die ranghöheren Weibchen kastrieren lässt, weil man hofft, dass sie dann endlich aufhören die anderen zu foppen und ihnen das Leben schwer zu machen... macht das Sinn?
    Ich hab schon öfter hier im Forum gelesen das sich das Verhalten
    nach der Weibchenkastra positiv geändert haben soll.
    Bei meinen Weibchen konnte ich das bisher noch nie beobachten.

  5. #5
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.159

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    Wie auch immer man sich entscheidet sollte man bedenken das ein "Veränderung" nicht zwangsläufig Krebs ist oder Krebs wird oder überhaupt Probleme macht. Ich selber lasse Häsinnen nicht prophylaktisch kastrieren , ich taste 1x monatlich gründlich ab.
    Ich habe noch nie eine Häsin an Gebärmutterkrebs verloren.

    http://www.hauskaninchen.com/Seiten/...astration.html

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 05.08.2012
    Ort: 24641
    Beiträge: 274

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    Sehr interessant. Hast du denn schonmal etwas entdeckt und/oder eine häsin kastrieren lassen? Ich würde das auch gern ertasten können, weiß aber nicht worauf ich achten muss. Kann man das lernen?


    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Wie auch immer man sich entscheidet sollte man bedenken das ein "Veränderung" nicht zwangsläufig Krebs ist oder Krebs wird oder überhaupt Probleme macht. Ich selber lasse Häsinnen nicht prophylaktisch kastrieren , ich taste 1x monatlich gründlich ab.
    Ich habe noch nie eine Häsin an Gebärmutterkrebs verloren.

    http://www.hauskaninchen.com/Seiten/...astration.html
    Oh falschrum zitiert. Na egal :-D

  7. #7
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.159

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    Zitat Zitat von Pietje Beitrag anzeigen
    Sehr interessant. Hast du denn schonmal etwas entdeckt und/oder eine häsin kastrieren lassen? Ich würde das auch gern ertasten können, weiß aber nicht worauf ich achten muss. Kann man das lernen?


    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Wie auch immer man sich entscheidet sollte man bedenken das ein "Veränderung" nicht zwangsläufig Krebs ist oder Krebs wird oder überhaupt Probleme macht. Ich selber lasse Häsinnen nicht prophylaktisch kastrieren , ich taste 1x monatlich gründlich ab.
    Ich habe noch nie eine Häsin an Gebärmutterkrebs verloren.

    http://www.hauskaninchen.com/Seiten/...astration.html
    Oh falschrum zitiert. Na egal :-D

    Ja, ich habe schon was ertastet: leicht hyperplastische Uterusschlingen und eine leicht angebildetet Gebärmutter.
    Auffallend war häufiger Nestbau.
    Der Kaninchenbauch ist normalerweise ganz weich, wenn man da was knotiges fühlt sollte man den TA mal drübergucken lassen.
    Ich lag in dem Fall mit meinem Verdacht richtig, die TÄ bestätigte den Tastbefund und führte eine Ovariohysterektomie durch:
    Die Eileitern waren voller Zysten und die Gebärmutter leicht vergrößert.

    Das war also keine Not-OP sondern einfach eine rechtzeitige OP um zu verhindern das es tumorös entartet.

  8. #8
    KS-Patenschaftsbetreuung Avatar von Hope R.
    Registriert seit: 16.10.2006
    Ort: ...
    Beiträge: 3.074

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    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Pietje Beitrag anzeigen
    Sehr interessant. Hast du denn schonmal etwas entdeckt und/oder eine häsin kastrieren lassen? Ich würde das auch gern ertasten können, weiß aber nicht worauf ich achten muss. Kann man das lernen?


    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Wie auch immer man sich entscheidet sollte man bedenken das ein "Veränderung" nicht zwangsläufig Krebs ist oder Krebs wird oder überhaupt Probleme macht. Ich selber lasse Häsinnen nicht prophylaktisch kastrieren , ich taste 1x monatlich gründlich ab.
    Ich habe noch nie eine Häsin an Gebärmutterkrebs verloren.

    http://www.hauskaninchen.com/Seiten/...astration.html
    Oh falschrum zitiert. Na egal :-D

    Ja, ich habe schon was ertastet: leicht hyperplastische Uterusschlingen und eine leicht angebildetet Gebärmutter.
    Auffallend war häufiger Nestbau.
    Der Kaninchenbauch ist normalerweise ganz weich, wenn man da was knotiges fühlt sollte man den TA mal drübergucken lassen.
    Ich lag in dem Fall mit meinem Verdacht richtig, die TÄ bestätigte den Tastbefund und führte eine Ovariohysterektomie durch:
    Die Eileitern waren voller Zysten und die Gebärmutter leicht vergrößert.

    Das war also keine Not-OP sondern einfach eine rechtzeitige OP um zu verhindern das es tumorös entartet.
    mausefusses - es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Dir und manch anderem User > Du hast ein medizinisches Wissen, viele User hier nicht.

    Somit halte ich es persönlich für nicht gut, Usern eine "Selbstuntersuchung zu empfehlen", sondern sehe den Hinweis auf eine tä Untersuchung als angebracht an. Und ganz abgesehen davon können selbst TÄ nicht immer ertasten, was evtl. im Inneren vorhanden ist und haben schon so manch zweifelhafte Diagnose gestellt, die dem Tier letztlich sogar das Leben gekostet hat.

    Wer sich unsicher ist, sollte lieber 1x mehr als zuwenig zum TA gehen und sein Tier kompetent durchchecken lassen, als evtl. Selbetversuche zu starten; das kann böse ausgehen.
    Geändert von Hope R. (24.06.2013 um 22:30 Uhr)
    Die Eskalation aller Spannungen beginnt mit der Verweigerung des Dialoges.
    (Julius Kardinal Döpfner)

  9. #9
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
    Ort: Frankfurt/Main
    Beiträge: 6.289

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    Zitat Zitat von Pietje Beitrag anzeigen
    Ich würde das auch gern ertasten können, weiß aber nicht worauf ich achten muss. Kann man das lernen?
    Am besten fragst du da einen erfahrenen TA. Als Laie kann man doch einiges verwechseln oder falsch interpretieren und ist sicher auch nicht geübt im Abtasten von Kaninchen.

    Gehst du halbjährlich impfen? Dann kann der TA immer vorsorglich prüfen, ob etwas zu ertasten ist.


    Liebe Grüße, Anja

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von Keks&Choco
    Registriert seit: 05.07.2012
    Ort: bei Frankfurt
    Beiträge: 364

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    Also wir haben mit ertasten keine gute Erfahrung. Ich glaube da auch nicht mehr dran ...
    Schnuffelige Grüße
    Christina mit Chocolade (Bonnie-Finchen ist Umgezogen am 12.01.16)
    Bolle, Hoppel-Hoppa, Baby, "Frau" Maja, Stupsie, Smartie, Keks, Lilly "FeechenFeechen", Maya "Propeller", Socke, Hoppel und Mucki fest im Herzen

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