Nochmal vermitteln wäre in seinem Alter ja auch super Streß mit der Umgewöhnung. Und ich wüsste auch niemanden, der so ein altes blindes krankes Tier nimmt. Allein wegen der Behandlung/Medikamentenkosten.
Die Nachbarsninchen sind das ganze Jahr über draußen, Teci ist aber ein Hauskaninchen. Also über die kalte Jahreszeit geschützt drinnen und über Nacht auch. Er kann sich das aussuchen und nutzt die Katzenklappe mit. Die Gefahr mit Marder, Raubvogel und Co. besteht hier daher für mein Ninchen nicht unbedingt. Tagsüber hab ich Blick auf den Garten und die Hunde schlagen an, wenn etwas ist. Die lieben Teci und er hat daher persönlichen SchutzBin ich mal längere Zeit nicht da, bleibt er im Haus.
Von den Nachbarsninchen verschwindet hin und wieder mal eins, könnte aber auch genauso gut weggehoppelt sein. Die hüpfen hier alle frei also ohne Zaun ums Haus herum. Die Nachbarn haben quasi nur ein Schutzhäuschen und ne Futterstelle, die Ninchen selbst leben aber quasi wild. Und meines ist eben eigentlich ein "Haustier" also mit uns als Bezugsperson und eben ein Familienmitglied.
Ich find die freie Rudelhaltung ja überhaupt nicht schlecht, wenn ein Ninchen krank ist wird sich drum gekümmert aber sonst können sie artgerecht leben. Aber mein Kaninchen auch sich selbst überlassen, würde wohl nicht gut gehen durch die Blindheit und das Alter. Ich hätte da auch einfach zu viel Sorge.
Ich bin wirklich nicht für Einzelhaltung aber die Sache ist ja nun wirklich in absehbarer Zeit vorbei *snüff* und das ist wohl die streßfreiste Variante für alle. Und mittlerweile kommt er auch mit der Situation sehr gut klar und ist wieder ein fröhlicher alter Kaninchenmann.![]()


Bin ich mal längere Zeit nicht da, bleibt er im Haus.
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