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Thema: Kastrierter Rammler seit 7 Wochen mit Weibchen zusammen = Nachwuchs ...

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Registriert seit: 28.11.2020
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    Ach ich hatte noch vergessen etwas zu schreiben/fragen...

    Das Weibchen reist sich wohl weiterhin Fell aus und verteilt es im gesamten Zimmer.
    Darf meine Freundin das Fell einsammeln und ihr an einer Stelle, z.B. in einem Körbchen, hinlegen oder muss es so verteilt im Gehege bleiben???
    Das wäre dann halt auch echt ein Problem beim sauber machen.

    Platz haben die Kaninchen genug. Er ist jetzt separat auf ca 5 Quadratmetern und sie hat etwa 10 Quadratmeter zur Verfügung. Geht leider nicht anders mit der Abtrennung.

    Und falls doch noch mal Nachwuchs kommen sollte, dürfte er dann auch zu den Babys oder wie alt müssen die Babys sein, damit alle wieder zusammen dürfen???
    Geändert von N.Sch. (31.01.2021 um 08:47 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Eva B.
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    Hallo, das ist ja wirklich blöd gelaufen. Nach einer Kastration muss der Rammler noch 6 Wochen alleine bleiben, er sollte in einem anderen Zimmer untergebracht werden, da die beiden dann komplett neu vergesellschaftet werden müssen. Auch ist der Kontakt am Gitter nicht so gut für beide....
    Es kann sein, dass die Dame schon wieder schwanger ist und bald neue Babys kommen. Bei Kaninchen ist das möglich, also solltet ihr das Fell liegen lassen.
    Artgerecht ist nur die Freiheit -Hilal Sezgin-


    Nichts ist beglückender, als den Menschen zu finden, den man den Rest des Lebens ärgern kann. -Agatha Christie-

  3. #3
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    Die Frage ist, muss meine Freundin das Fell da liegen lassen wo es jetzt liegt? Also auf ca 10qm verteilt oder darf Sie es einsammeln und in einer Wurfbox sammeln???

    Und den Rammler separieren wäre nur möglich, wenn Sie ihn angibt (definitiv ausgeschlossen!) oder er in einem Meterknast ohne Auslauf eingesperrt wird (jetzt hat er ca 5qm Freilauf zur Verfügung).

    Und die beiden kuscheln wohl so süß am Zaun zusammen und putzen sich gegenseitig durch das Gitter!
    Denke nicht, dass meine Freundin die zwei komplett trennen wird...
    Geändert von N.Sch. (31.01.2021 um 09:40 Uhr)

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo N.Sch, das ist wirklich traurig und schwierig zu beurteilen. Wichtigster Rat vllt, zu einem wirklich kaninchenkompetenten TA zu gehen! Der kann untersuchen, ob der Rammler evtl ein Kryptorchid ist, wobei ein (oder auch beide) Hoden unter der Bauchdecke verbleibt, also nicht nach außen absinkt. Wenn dieser dann bei der Kastra nicht mittels Bauöffnung entfernt wurde, bleibt der Rammler zeugungsfähig. Wäre hier wohl eine Möglichkeit. Oder alle nehmen nur an, der Bub sein kastriert, weil beide Hoden innenliegend und nicht sichtbar sind... das kann untersucht und per OP behoben werden! Danach wie schon geschrieben sechs Wochen separiert halten. In dieser Zeit würden dann ja auch ggf die nächsten Welpen geboren werden. Ich persönlich würde bei der Vorgeschichte den Vater auch absehbar nicht zu den (eventuellen) Jungen lassen: ich halte es für wahrscheinlicher, dass der Papa die ersten Welpen getötet hat als dass es das Muttertier war
    Zum Thema Fell in den Ecken: ich würde es liegen lassen und drumrum putzen. Mama scheint noch unschlüssig zu sein, wo es am besten passt - ich würde ihr die Wahl lassen, damit sie nicht gestresst wird (bisher musste sie ja die Erfahrung machen, dass alle Nester immer wieder zerstört wurden)! Und ihr eine geeignete Wurfkiste anbieten, die sie dann besser annimmt und wo sie komplett ungestört vor Menschenhand ist.

    Alles Gute!

    Und noch der Hinweis, dass Du die Frage besser unter der Rubrik ‚Verhalten‘ oder auch ‚Krankheiten‘ posten solltest, weil er in der ‚Plauderecke‘ vllt etwas untergeht und Du weniger Antworten erhältst.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo!

    Das ist ja echt blöd gelaufen, aber gut, kann man jetzt nicht ändern.

    Zu welchem TA geht deine Freundin denn ? Ich komm hier aus der Ecke, gerne PN. Nicht alle hier im Umkreis kennen sich mit Kaninchen aus! Das geht schon mit der Schmerzmedikation los etc.

    anna

  6. #6
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    Hallo.

    Danke erst mal für die Tipps.

    Leider war es wohl wirklich die Mama, die zumindest das eine lebende Baby gefressen hat

    War auch Notdienst...

    Ich selbst hab eine gute seit 2006, da werd ich sie jetzt hinschicken. Die hat für mich auch schon mehrere Damenkastrationen schon durchgeführt...
    Geändert von N.Sch. (31.01.2021 um 11:50 Uhr)

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Simmi14
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    Bei zuviel Stress durch zu knappen Abstand beim Werfen, zu wenig Platz, Inzucht, Krankheiten bei Kleinen oder Muttertier werden die Kleinen von der Mutter gefressen. Auch bei Wildkaninchen kommt das vor, hab z.B. mal ein sehr junges Wildi mit teilabgefressenem Ohr gesehen.

    Sollte die Häsin noch mal werfen, braucht sie Ruhe. Daher sollte der Rammler bis Ursachenklärung (Innen liegende Hoden usw.) getrennt bleiben. Gerade werden beide schwer verliebt sein, die Hauptfortpflanzungszeit bei Wildkaninchen fängt aktuell an und die Hormone touren hoch! D.h. er wird auch weiterhin versuchen, sich mit der Häsin zu paaren, Kaninchen sind gute Springer, also Vorsicht bei dem Gitter. Das Fell sollte man eigentlich liegen lassen, bis die Häsin an diesem "Nest" das Interesse verliert oder sich eine endgültige Stelle für das nächste Nest ausgesucht hat. Entfernt man es, ist das auch wieder Stress für die Häsin...
    Geändert von Simmi14 (31.01.2021 um 18:30 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von Luisa K.
    Registriert seit: 08.11.2020
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    Das ist eine echt blöde Situation.

    Dass viele unkundige Tierärzte die Kastration bestätigt haben liegt vermutlich wirklich daran, dass er innenliegende Hoden hat. Diese kann man meist mittels Röntgen (tw. Auch Ultraschall wenn man weiß wo man suchen muss) finden.
    Und wie ebenfalls hier schon geschrieben, muss der Rammler dann 6 Wochen von ihr getrennt sein.

    Um den neuen Wurf einzuplanen würde ich Tag der Geburt des ersten Wurfes rechnen, ab dann sind die Weibchen dirwkt wieder aufnahmefähig. Um ganz sicher zu gehen würde ich bei der Dame aber einen Ultraschall vom Bauch machen lassen. Tw lässt sich damit sogar das Stadium der Entwicklung abschätzen.

    Für die Geburtsvorbereitung (sprich Nest) würde ich alles möfliche an Materialien anbieten, von Heu über Stroh bis hin zu Stoffen -da muss man nur aufpassen, dass sie diese nicht futtert- oder kleinen Zweigen.
    Das Fell würde ich auch nicht entfernen, v.a. da man das Stadium der Trächtigkeit nicht genau genug einschätzen kann.

    Was die Babys angeht: ich persönlich würde auf jeden Fall probieren sie durchzubekommen. Dafür sollte man die Mama nach der Geburt genau beobachten, aber nicht zu sehr mit irgendwas stressen.
    Man erkennt, dass sie die Babys annimmt, dadurch, dass die Kleinen möglichst zugedeckt sind (Vorraussetzung ist ein schönes Nest) und dass sie kleine, pralle Bäuche haben. Wenn die Bäuche eingefallen sind oder ein Junges sogar das Nest verlässt, muss man intervenieren.
    Und ja, eine Handaufzucht ist sehr auszehrend, aber machbar. Am besten eignen sich dafür Katzen- oder Ziegenaufzuchtsmilch, allerdings sollte man das erst probieren, wenn alle anderen Möglichkeiten vorher ausschöpfend probiert worden sind.
    Aber wenn sie jetzt vom Männchen getrennt und somit ein Stressor gebannt ist, wäre ich da erstmal guter Dinge.

    Die Dame sollte jetzt Futter mit sehr viel Energie bekommen, bei Kräuter muss man aber tw aufpassen: manche sind Wehenfördernd (ich meine Petersilie?).
    Um sie nach der Geburt zu unterstützen kann z.B. Dill gegeben werden, der wirkt milchfördernd.
    Geändert von Luisa K. (31.01.2021 um 20:07 Uhr)

  9. #9
    Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Avatar von Teddy
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    Zitat Zitat von N.Sch. Beitrag anzeigen
    Ach ich hatte noch vergessen etwas zu schreiben/fragen...

    Das Weibchen reist sich wohl weiterhin Fell aus und verteilt es im gesamten Zimmer.
    Darf meine Freundin das Fell einsammeln und ihr an einer Stelle, z.B. in einem Körbchen, hinlegen oder muss es so verteilt im Gehege bleiben???
    Das wäre dann halt auch echt ein Problem beim sauber machen.

    Platz haben die Kaninchen genug. Er ist jetzt separat auf ca 5 Quadratmetern und sie hat etwa 10 Quadratmeter zur Verfügung. Geht leider nicht anders mit der Abtrennung.

    Und falls doch noch mal Nachwuchs kommen sollte, dürfte er dann auch zu den Babys oder wie alt müssen die Babys sein, damit alle wieder zusammen dürfen???
    Dass sie sich weiterhin Fell ausreisst, kann mit dem Verlust der Babies zusammen hängen. Dann hat sie das noch nicht verarbeitet und versteht die Situation noch nicht. Da könnte man mit Bachblüten Notfalltropfen vielleicht helfen.
    Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
    damit wir es ihnen glauben

  10. #10
    Neuer Benutzer
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    Also der Rammler hat seine Hoden echt weit oben versteckt und wird jetzt nächste Woche kastriert.

    Die Freundin lässt die zwei jetzt auch im selben Zimmer mit Gitter getrennt. Die kuscheln so süß und putzen sich trotzdem weiter!


    Falls das Weibchen jetzt doch noch mal Babys bekommt und diese auch überleben sollten..
    Wann dürfte der kastrierte Rammler, dann wieder zum Weibchen?

    Die Freundin macht wohl jetzt auch nur noch das Klo von der Kaninchendame sauber und lässt alles ansonsten so liegen.
    Das Kaninchenweibchen hat neben Heu nun auch Stroh und Stoff zur Verfügung für den Nestbau. Kann man sonst noch was anbieten?

  11. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von Luisa K.
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    Zitat Zitat von N.Sch. Beitrag anzeigen

    Falls das Weibchen jetzt doch noch mal Babys bekommt und diese auch überleben sollten..
    Wann dürfte der kastrierte Rammler, dann wieder zum Weibchen?
    Ich würde mindetens so lange warten, bis die Kleinen sich selbstständig richtig hoppeln können, so mit ca. 4 Wochen. Sonst wären sie dem Vater komplett schutzlos ausgeliefert. Dannach kann man es probeweise probieren, allerdings bei Erstkontakt stetig dabei sein, auch gerne 2-3 Stunden.
    Prinzipiell würde ich mir auch nicht so viele Gedanken um die Jungen machen, eher ums Zusammentreffen zwischen den Großen: auch wenn sie jetzt kuscheln und sich mögen; eine Häsin, die vor und während der Geburt alleine ist, kann recht aggressiv werden, wenn plötzlich ein anderer in ihrem "Revier" steht.

  12. #12
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    Man darf an der Stelle bitte nicht vergessen, dass das Kaninchenmädel (vllt) innerhalb kürzester Zeit leider schon wieder trächtig geworden ist und gebären muss. Das ist sehr belastend und nicht die allerbeste Voraussetzung für einen komplikationslosen Verlauf. Zumal es schon beim ersten Mal schlimm ausgegangen ist Von daher wäre mein Hauptaugenmerk bei der Mama, die einfach Ruhe, Entspannung und ein Top-Umfeld bzw. allerbeste Voraussetzungen für die eventuelle nächste Geburt braucht (Platz, Ausstattung, Futter, Ruhe)! Und natürlich dann für die Aufzucht der Welpen.
    Meiner Meinung nach wäre die kontinuierlich stabile Entwicklung der Babys definitiv abzuwarten und das Verhalten von hoffentlich umsorgender/beschützender Mama + getrenntem Papa zu beobachten. Dann Baby-fürsorglich abwägen... denn sie sind schutzlos!
    Ganz persönlich würde ich wohl keine Zusammenführen vor der 12. Lebenswoche der Jungen vornehmen - sofern Verhalten von Mama+Papa es überhaupt hergeben (Eindruck aus dem Geschehen + Bauchgefühl). Sicherer für die Jungen wäre es nach der 16. Woche, falls Papa doch etwas heftiger reagieren sollte.
    Die längere Trennung geht evtl „zulasten“ des Papas, aber besser als wenn die kleine Familie in Turbulenzen gerät und die Welpen bedroht sind und/oder verletzt werden... Meine Meinung

  13. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von Luisa K.
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    Zitat Zitat von dami Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach wäre die kontinuierlich stabile Entwicklung der Babys definitiv abzuwarten und das Verhalten von hoffentlich umsorgender/beschützender Mama + getrenntem Papa zu beobachten. Dann Baby-fürsorglich abwägen... denn sie sind schutzlos!
    Ganz persönlich würde ich wohl keine Zusammenführen vor der 12. Lebenswoche der Jungen vornehmen - sofern Verhalten von Mama+Papa es überhaupt hergeben (Eindruck aus dem Geschehen + Bauchgefühl). Sicherer für die Jungen wäre es nach der 16. Woche, falls Papa doch etwas heftiger reagieren sollte.
    Die längere Trennung geht evtl „zulasten“ des Papas, aber besser als wenn die kleine Familie in Turbulenzen gerät und die Welpen bedroht sind und/oder verletzt werden... Meine Meinung
    12 Wochen wären mir persönlich schon etwas zu spät, 16 Wochen definitiv. In dieser Zeit sind die Kleinen in der Pubertät, somit kann hier die gegenseitige Reaktion aufeinander nich heftiger ausfallen.
    Allerdings sollten die Kleinen so weit sein, dass sie selbstständig (und im Notfall schnell) weglaufen können.
    Zumal man wirklich den dann 2-3 Monate "alleinstehenden" Papa im Blick haben sollte.
    Meiner Erfahrung nach akzeptieren andere Gruppentiere die neuen Kleinen besser, als die Mutter die Gruppentiere.

  14. #14
    PS-Versager
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    Ich würde auch keinesfalls bis zur 16.Woche warten.
    Ich würde so mit 10 oder 11 Wochen, also nach Rammlerkastra, VG machen.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Teddy Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von N.Sch. Beitrag anzeigen
    Ach ich hatte noch vergessen etwas zu schreiben/fragen...

    Das Weibchen reist sich wohl weiterhin Fell aus und verteilt es im gesamten Zimmer.
    Darf meine Freundin das Fell einsammeln und ihr an einer Stelle, z.B. in einem Körbchen, hinlegen oder muss es so verteilt im Gehege bleiben???
    Das wäre dann halt auch echt ein Problem beim sauber machen.

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    Und falls doch noch mal Nachwuchs kommen sollte, dürfte er dann auch zu den Babys oder wie alt müssen die Babys sein, damit alle wieder zusammen dürfen???
    Dass sie sich weiterhin Fell ausreisst, kann mit dem Verlust der Babies zusammen hängen. Dann hat sie das noch nicht verarbeitet und versteht die Situation noch nicht. Da könnte man mit Bachblüten Notfalltropfen vielleicht helfen.

    Das hat sie "nur" an dem Tag der Geburt gemacht. Danach nicht mehr!
    Das Fell würde ihr auch gelassen. Nicht weggenommen.

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