Sie bringen den Kleinen morgen zum Tierarzt, damit eine Obduktion veranlasst werden kann. Immerhin davon konnte ich sie überzeugen. Auch wenn ich vorher, was die Haltung angeht nicht sehr erfolgreich war. Ich habe das am Dienstag durchaus auch als persönliches Versagen angesehen, obwohl ich mir, objektiv gesehen, nichts vorzuwerfen habe.
Auf den Doppelstockstall wurde jetzt auch nochmals seitens meiner Freundin verwiesen, weil der doch viel Platz böte. Der Kleine sollte auch kastriert werden und ein Weibchen dazugekauft werden.
Das Problem, auf das ich sie auch hingewiesen habe, ist, dass die Wohnung einfach zu klein ist für ein artgerechtes Gehege. Und Außenhaltung wollten sie nicht. Platz dafür wäre, aber dann hat man ja kein Tier zum Kuscheln.
Dass meine 2 auch nicht so die großen Kuschler sind, spielte für sie auch keine Rolle.


Flöckchen, Nana und Brownie im Herzen
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