Wie Du es jetzt beschreibst, Sylvia, musst da eben durch bis Du weniger hast und dann definitiv entspannter wird- wie ich es ja von mir schrieb.
Und nein, ich sehe es nicht so, dass man über Jahre bzw. Jahrzehnte hinweg immer mit derselben Laune und demselben Enthusiasmus dabei sein muss, das Leben ist nun mal so, dass es verschiedene Phasen gibt und man sich unterschiedlich fühlt. Das heißt noch lange nicht, dass man nicht alles für seine Tiere tut und sie liebt.
Trotzdem hätte ich niemals ein Tier abgegeben, sondern wie Du auch, nur das letzte, damit es nicht alleine bleiben muss. (Ich rede jetzt mal nicht von schwerer Krankheit, die man bekommen kann).


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