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Thema: Frischfutter ad libidum ggf. nicht immer die richtige Wahl ....

Baum-Darstellung

  1. #11
    erfahrener Benutzer Avatar von BirgitL
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    Standard

    Danke schön Ihr Lieben

    was mich bei der ganzen Angelegenheit stutzig macht ist, dass es mit Kohl und dem "sehr viel Frischfutter" immer ca. 6 Wochen lang gut geht. Wenn ein Kaninchen "keinen Kohl verträgt" müsste sich das doch relativ zeitnah äußern und nicht wie es immer war; nämlich dass sie sich wochenlang trotz Kohl fressen (5 Kohlrabiblätter pro Hasi und unbegrenzt Wirsing, dazu etwas Fenchel, Möhre, Sellerie und weiteres Frischfutter) pudelwohl fühlen und dann nach 6 Wochen, im Garten haken schlagen und ein paar Stunden später todkrank in der Ecke liegen .....

    Bella "verträgt keinen Salat": Frisst sie zuviel Salat (mehr als ein, zwei Blätter) bekommt sie postwendend Durchfall, also schließe ich daraus: Bella verträgt keinen Salat .
    ________________________________________________

    Ich fürchte, wir stochern immer noch im Dunkeln, denn in den 9 Wochen bei Katharina waren auch die äußeren Umstände anders. Eine andere Örtlichkeit im schönen bergischen Land unter einem großen Baum, die Kaninchen nachts in einer Voliere.

    Es könnte hier ja immer noch der Taubenkot im Gehege Schuld gewesen sein (das wäre mir am liebsten, denn die Gefahr ist zu 100 % ausgeräumt ) oder aber doch - wie auch schon mal kurz überlegt - (eine sehr liebe stille Mitleserin hat mich nochmal drauf gebracht, die übrigens Ähnliches erlebt hat) die Mäuse im Gartenhaus, die es dort richtig toll finden, denen es dort an nichts fehlt und denen man im Winter leider nicht Herr werden kann ..... . Hatte letztens beim Saubermachen vier Mäuschen rausgejagt ..... und das Vogelfutter außerhalb des Geheges, welches auf den Boden in die Beete fällt finden die Mäuse natürlich auch super. Lecker Nüsse und sonstiges Futter und ein paar Meter daneben eine eigene Villa - die in sehr kalten Nächte auch noch leicht beheizt ist und wo es immer frisches Wasser gibt, super!

    Vielleicht sind die Inappetenzen mit der stets so heftigen Untertemperatur die Folgen einer Infektion. Das würde auch erklären weshalb die Kaninchen fast immer erst nach dem Einsatz von AB gesund wurden und auch, warum sie fast immer paarweise krank wurden (Ansteckung).

    Ich weiß, das gehört nicht in diesen Thread denn hier geht es um Ernährung ... deshalb möchte ich diese These hier nicht weiter ausarbeiten ..... die meisten gehen davon aus, dass "Mäuse im Kaninchenstall" unproblematisch sind (der Überzeugung war ich auch immer); Tierärzte sagen, dass diese Problematik noch nicht ausreichend erforscht ist.

    Samen, Saaten und auch Cunis habe ich nie im Gartenhaus eben aus diesem Grund aber sehr viel Heu und viele Verstecke, die auch die Mäuse gut finden. Und eben bisher abends bzw. nachmittags das Frischfutter .....

    Wir arbeiten dran, dass die Kaninchen gesund werden und dies auch bleiben und zwar ohne Medikamentenbomben.

    Gebe das Frischfutter jetzt auf dem Rasen vor dem Einschluss ins Gartenhaus, vielleicht hilft das ein wenig, dass die Mäuschen nicht vom Hasenteller essen ......

    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Birgit
    Geändert von BirgitL (04.02.2019 um 21:24 Uhr)

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