Spondylose allein muss ja jetzt noch nichts heissen.
Mein großer hatte Rimadyl als Schmerzmittel. Das fanden die nächsten TÄ dann eher ungewöhnlich, bzw. hatten keine Erfahrung damit, hatten aber auch nichts dagegen - zumal die TÄ sowieso eigentlich alle eher erstaunt waren, dass ein so eingeschränktes Tier so lange mit guter Lebesnqualität lebt. Habe beim letzten TA Warten mal wieder in Ruth Morgenegg geschmökert, die auch schreibt, dass behinderte Kaninchen meist sehr gut mit ihrer Behinderung klarkommen. Wenns natürlich ein sehr ängstliches Tier ist, was ausgeprägte Fluchtreflexe nicht leben kann, wirds schwierig.
Novalgin ist halt gut, um Schmerzspitzen noch mal abzupuffern, wenn man sonst was langwirksames hat (wie Metacam).
Wegen der KÖttelei und Fressen: mein großer bekam regelmässig Cunis. Die mochte er gerne, er war eher etwas zu dünn, und hatte vorher problematische Verdauuung. War dann unter Cunis doch deutlich besser. Nur seine dicke Kumpeline musste man währenddessen immer aussperren..


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