Ich melde mich hier dann auch mal.

Eine meiner beiden Gruppen wohnt auch auf einem anderen Grundstück, allerdings ist die Entfernung vom Haus nicht so nennenswert (vier oder fünf Grundstücke weiter die Straße runter). Das habe ich persönlich nie bereut, denn da ist einfach deutlich mehr Platz, als sie hier im Garten noch bekommen hätten, wo auch meine andere Gruppe wohnt, und sie sind da auch wirklich glücklich. Wenn aber mal was ist und ich, aus welchem Grund auch immer, abends oder nachts nochmal hin muss, ist das schon nicht ganz so praktisch. Wenn man sie noch weiter entfernt hält, bliebe da wahrscheinlich nur, sie bei irgendwelchen Anzeichen von Problemen, die man bei der Versorgung am Abend bemerkt, direkt einzupacken und mit nach Hause zu nehmen, um ein Auge drauf haben zu können, denn spontan noch zwei-, dreimal hin und nach ihnen schauen könnte man sonst wohl nicht. Wobei ich es immer bevorzuge, die Kaninchen, wenn es eben geht, in gewohnter Umgebung zu lassen, vor allem, wenn man nicht ganz sicher ist, ob sie überhaupt was haben oder man sich das nur einbildet, und das wäre in diesem Fall wohl zu riskant. Das ist in meinen Augen hier das Hauptproblem. Wenn man das lösen kann oder das organisieren kann, warum nicht?

Füchse und Co. hat man sicher nicht nur bei Haltung an abgelegenen Orten, sondern die statten wohl den meisten Kaninchen in AH früher oder später ihre Besuche ab. Mir ist mal ein Fuchs nachts vor unserer Haustür begegnet, obwohl wir nicht mal am Dorfrand wohnen. Das ist ganz normal, dafür sichert man ja das Gehege entsprechend und bietet Versteckmöglichkeiten an.