Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
Zitat Zitat von sanny_picco Beitrag anzeigen
Zitat Zitat von Heublume Beitrag anzeigen
Zitat Zitat von sanny_picco Beitrag anzeigen
Ich frag mich grad, warum der Körper überhaupt die aufgebauten Antikörper wieder verliert.
Da die Antikörper ja von den sogenannten Gedächtniszellen geibildet werden und die auch immer wieder absterben und neu gebildet werden, bzw. die Erreger auch mutieren. Muss man diese Gedächtniszellen immer wieder animieren, durch Wiederholungsimpfungen, neue spezifische Antikörper, für diesen einen Erreger zu bilden.
Danke für die Erklärung

Wie ist es denn mit Kinderkrankheiten...warum hat man die eigentlich nur einmal bzw. reicht eine Impfung?
Meine Kinder wurden mehrfach geimpft, mindestens zwei- oder dreimal. Da ging es um Masern, Mumps und Röteln, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Den genauen Ablauf weiß ich nicht mehr, ist schon über 20 Jahre her. Ich selber habe vor meinen Schwangerschaften die Titer bestimmen lassen für Röteln und Windpocken, dabei kam heraus, dass ich als Kind Pfeiffersches Drüsenfieber hatte. Meine Mutter weiß noch, dass ich sehr hohes Fieber hatte und in Lebensgefahr war.

Tetanus lasse ich alle 10 Jahre auffrischen, ich glaube da war noch etwas mit dabei, vermutlich Diphtherie, müsste ich in meinen Impfpass schauen. Erinnern kann ich mich aber, dass weder meine Kinder, noch ich selber, nach der Impfung Probleme hatten.
Musste jetzt auch erstmal in den Impfpass schauen...

Bin als Kind auch mehrmals geimpft worden...ich denke 3mal waren gegen Polio...geht leider nicht genau aus den Daten hervor

Einmal gegen Röteln, das haben sie bei den Mädels damals in der Schule gemacht wg. möglichen Komplikationen bei einer Schwangerschaft.

Und dann bekam ich auch regelmässig Tetanus geimpft, was ich bis heute mache.

Da gibt es jetzt einen dreifach-Impfstoff:Tetanus, Diphterie, Poliomyelitis

Keuchhusten, Masern und Mumps hatte ich in der Kindheit

Es gibt inzwischen auch Eltern, die ihre Kinder gar nicht mehr impfen wg. der Unsicherheit ob die Risiken der Impfung nicht doch größer sind als der mögliche Nutzen.

Ob es Tiere oder Menschen sind, finde ich es ganz schwierig nachzuvollziehen, wem man denn nun Glauben schenken kann, da sowohl Impfgegner als auch Befürworter mit entsprechenden Argumenten aufwarten.