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Thema: Wiederholte Verbesserung durch Antibiotika?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Vielleicht spielt ja auch einsamkeit bei der Fressunlust eine Rolle.
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von donkon
    Registriert seit: 11.10.2012
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    Beiträge: 1.507

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    Zitat Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Vielleicht spielt ja auch einsamkeit bei der Fressunlust eine Rolle.
    Meine hat immer erst wieder angefanen zu fressen, wenn sie in gewohnter Umgebung (kein Käfig, auch nicht zu Kontrolle, ob sie köttelt) und mit Partnertier war. Isoliert im Käfig hat sie sich aufgegeben und nicht gefressen und getrunken.
    Liebe Grüße von Saskia und

    ElvisLilly
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  3. #3
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    Zitat Zitat von donkon Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Vielleicht spielt ja auch einsamkeit bei der Fressunlust eine Rolle.
    Meine hat immer erst wieder angefanen zu fressen, wenn sie in gewohnter Umgebung (kein Käfig, auch nicht zu Kontrolle, ob sie köttelt) und mit Partnertier war. Isoliert im Käfig hat sie sich aufgegeben und nicht gefressen und getrunken.
    Ja das spielchen hatte ich auch mal mit einem Kaninchen. Die Partnerin ist gestorben und er hat gar nichts mehr gemacht. Nicht gefressen, saß nur noch in der Ecke usw. (ok er musste auch zur gleichen zeit noch einen Umzug überstehen und das hat sicherlich auch eine rolle gespielt)
    Als dann das neue Kaninchen einzog war er sofort wie ausgewechselt. Gemeinsam essen ist eben doch schöner
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  4. #4

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    Jetzt auch noch Kokis? also bald sind wir die diebrain Liste durch.

    Auf der Seite findest du auch alles zur Behandlung usw.
    Viele Grüße
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von donkon
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    Ort: auxburg
    Beiträge: 1.507

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    ich hab das schon mal in nem anderen thread von dir geschrieben:

    Es kann sich auch auf ein Tier übertragen, wenn man die ganze Zeit daneben sitzt und sich Sorgen macht und nervös ist und jedes Blatt,was gefressen wird, und jeder Köttel, der produziert wird, im Kopf notiert wird. Ich merk das ganz genau an mir selbst:

    wenn ich zB Sonntags, bevor ich in meine Zweitwohnung fahre und die Kleinen für die Woche bei meinem Freund zuhause lasse (ohne Wohnungswechsel, die wohnen in Augsburg und ich bin alleine unter der Woche in Kempten und mein Freund ist zuhause in Augsburg in unserer gemeinsamen Wohnung): ich schaue, ob beide fressen. Einer kommt nicht sofort, ich mach mir Sorgen. Ich schau jede halbe Stunde, ob ein >Cuni genommen wird. Ich sag zu meinem Freund, wenn ich fahre: ich mach mir Sorgen. Der firsst nicht. Ich meld mich, wenn ich da bin.

    Mien Freund lässt die beiden dann in Ruhe und wenn ich in Kempten angekommen bin, ist alles wieder normal und die beiden erfreuen sich bester Gesundheit.

    Ergo: Dieser Stress, den du dir womöglich machst, kann sich auf das Tier übertragen.

    Ich würde die Kokis behandeln und Jakc wieder zu den anderen setzen und die genaueste Beobachtung sein lassen. Du machst dich und diene Tiere verrückt! (und uns hier auch ein bisschen )
    Liebe Grüße von Saskia und

    ElvisLilly
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nathanael
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    Beiträge: 928

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    Meine verhungern in Einsamkeit auch am ehesten. Finchen nicht, die ist glücklich, wenn sie von mir in Ruhe gelassen wird, dann kann sie (zum Beispiel nach der Kastration von ihr und von Lilly, nach den OPs hat sie Lilly gejagt, deswegen Lilly+Bödi im Notgehege, Finchen allein im eigentlichen Gehege) auch 'ne Weile allein leben. Als ich Bödi zur besseren Futteraufnahmebeobachtung und damit er nicht bei -15° krank draußen sitzen muss im Käfieg hielt, da fraß er immer nur zweidrei Heuhälmchen (trotz vorhandenen Dills und anderen Leckereien), erst, wenn ich die Damen zu ihm ließ, fraß er mehr. die hatten also ordentlich Wohnungsfreilauf in der Zeit

    Auch, als Lilly nach ihrer OP 'ne Nacht nicht fraß, wurde es sofort besser, als ich Herrn von Bödefeld (den besten Krankenpfleger überhaupt, er wird dann nicht böse, sondern fürsorglich, mein Miniheld) zu ihr setzte. Dann konnte er sie putzen und sie fühlte sich wieder geborgen. Der Umgebungswechsel UND die Einsamkeit jedoch hätten dazu geführt, dass ich sie wochenlang hätte stündlich päppeln müssen. In Gesellschaft erträgt es sich alles einfacher

    Wie lange sitzt Jack denn jetzt schon getrennt? Gerade, wenn Du Kokis behandelst (Baycox, das Kokzidienmedikament (Panacur hilft meines Wissens nicht, steht zumindest in den Fachbüchern nur als Wurmmittel drin) wird von einigen schlecht vertragen), würde ich ihm Gesellschaft bieten. Zumeist ist es in Gruppen eh so: Was einer hat, haben potentiell auch alle anderen, sodass ich sowieso immer die gesamte Guppe behandeln würde.

    Ich drücke die Daumen, dass die Kaninchen sich bald wieder bessern!

    Heute regnete es hier, es war also ziemlich kühl *bibber* Was haben meine drei gemacht? Waren auch tagsüber ansprechbar und verfressen. Gestern war das hingegen absolut nicht der Fall, trotzdem wusste ich, dass es allen gut geht. Und siehe da, abends wurde ich schon sehnsüchtig, männchenmachend begrüßt, warum dauert es auch immer so lang, bis ich füttern komme?

    LG
    Anna
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  7. #7
    Neuer Benutzer
    Registriert seit: 21.03.2012
    Ort: Rheinland
    Beiträge: 16

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    Zitat Zitat von donkon Beitrag anzeigen
    ich hab das schon mal in nem anderen thread von dir geschrieben:

    Es kann sich auch auf ein Tier übertragen, wenn man die ganze Zeit daneben sitzt und sich Sorgen macht und nervös ist und jedes Blatt,was gefressen wird, und jeder Köttel, der produziert wird, im Kopf notiert wird. Ich merk das ganz genau an mir selbst:

    wenn ich zB Sonntags, bevor ich in meine Zweitwohnung fahre und die Kleinen für die Woche bei meinem Freund zuhause lasse (ohne Wohnungswechsel, die wohnen in Augsburg und ich bin alleine unter der Woche in Kempten und mein Freund ist zuhause in Augsburg in unserer gemeinsamen Wohnung): ich schaue, ob beide fressen. Einer kommt nicht sofort, ich mach mir Sorgen. Ich schau jede halbe Stunde, ob ein >Cuni genommen wird. Ich sag zu meinem Freund, wenn ich fahre: ich mach mir Sorgen. Der firsst nicht. Ich meld mich, wenn ich da bin.

    Mien Freund lässt die beiden dann in Ruhe und wenn ich in Kempten angekommen bin, ist alles wieder normal und die beiden erfreuen sich bester Gesundheit.

    Ergo: Dieser Stress, den du dir womöglich machst, kann sich auf das Tier übertragen.

    Ich würde die Kokis behandeln und Jakc wieder zu den anderen setzen und die genaueste Beobachtung sein lassen. Du machst dich und diene Tiere verrückt! (und uns hier auch ein bisschen )
    Sowas hatte ich auch schon. hab hier voll panik geschoben und meinen Freund verrückt gemacht weil Crusty abends nicht fressen wollte. auch keine leckerlis.
    als ich dann später nochmal guckte hat er dann wieder normal gefressen...
    Manchmal steige ich mich auch etwas rein. allerdings ist mein freund in dem punkt echt hilfreich. er hat mehr abstand und wenn er sagt "da stimmt wirklich was nicht" dann ist es definitiv zeit zum Tierarzt zu fahren.
    Deswegen bin ich auch der Meinung dass die Sicht von Außen gold wert ist.
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  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von stiefelchen
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    hast du inzwischen auf reine wiesenfütterung umgestellt? das wurde dir ja mehrfach geraten.

    damit bekommt man übrigens einen geringgradigen koki-befall ebenfalls weg. das hat meine freundin (kaninchen-großpflegestelle) schon in mehreren fällen erfolgreich gemacht.
    Lebenskünstler ist, wer seinen Sommer so erlebt,
    dass er ihm noch den Winter wärmt.
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