Nur so zur Info: Ob Heu eine Mangelernährung darstellt, hängt vom Nährwert der Heus ab. Bezüglich Calcium, Phosphor und Magnesium sind die meisten Heusorten auf der sicheren Seite (Vielleicht frisst das Tier deshalb gerade den ganzen tag heu). Für andere Elemente, z.B. Kobalt, Kupfer, Eisen, Selen und Zink kommt es auf den Boden an - was der Boden nicht hat, kann auch die Pflanze nicht haben. Was das Heu tatsächlich an Nährstoffgehalte hat, müsste man folglich testen. Aussagen zum Nährstoffbedarf wiederum kommen fast ausschliesslich aus der kommerziellen Kaninchenhaltung, wo selbstverständlich ganz andere Leistungsanforderungen an Kaninchen gestellt werden. Man kann nicht pauschal von einer massiven Mangelernährung sprechen.
Wenn man verschiedene Sorten Heu anbietet, und davon berichtet sie, dann gibt es keinen Grund anzunehmen, dass es zu einem Mangel kommt, schon gar nicht zu einem "massiven" Mangel. Die Vielfalt im Heu ist erheblich höher als die in 2-3 Kohlsorten.



Zitieren

Denn ich habe praktisch das gleiche Problem wie die TE, meinem Helmut wachsen die Wurzeln in den Kiefer, die Schneide- und Backenzähne müssen alle 3-4 Wochen geschliffen werden. Etliche Backenzähne wurden bereits gezogen, sind aber wieder nachgewachsen. Das Röntgenbild war anscheinend mit das schlimmste, was sie in der TK jemals gesehen haben, anscheinend konnten sie es nicht glauben, dass sowas möglich ist und das Nin noch frisst. Ab und zu ist mal was unter Eiter, dann gibt es AB.



Lesezeichen