Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
Bitte, tu mir den Gefallen und gib es endlich auf!
Ich werde da nicht mehr drauf eingehen.
Toni ist medikamentös voll abgedeckt, und das wiederhole ich jetzt wirklich zum letzten Mal.
Sorry, aber das kann ich nicht.
Toni ist eben gar nicht medikamentös abgedeckt sondern homöopathisch, also mit Dingen dessen Wirksamkeit nie bewiesen wurde.
Es gibt hier diverse Mitleser und es ist absolut nicht empfehlenswert ein Tier mit so einer Diagnose/Prognose nur homöopatisch abzudecken.
Mich macht das traurig und wütend so etwas zu lesen, ganz ehrlich. Hätte er im Juni parallel zur Zahn-OP auch ein Antibiotikum und Schmerzmittel erhalten würde es die jetzige Situation vielleicht gar nicht geben. Ohne AB hatte der Eiter ja aber nun gute Möglichkeiten sich weiter im Kieferknochen auszubreiten und für Schaden zu sorgen, was auch passiert ist.

Homöpathisch unterstützen kann man immer gerne, ich hab also nichts gegen Homöopathie grundsätzlich) aber dieses Tier hat mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit Schmerzen und obwohl er nur noch kurz zu leben hat verweigerst Du eine Antibiose, Metacam oder Novalgin .

Du mußt ja nicht drauf eingehen, aber unerwähnt kann es nicht bleiben, ich hoffe das verstehst Du!
Du bist nicht alleine, ich denke genauso.
Glaubt ihr beiden wirklich, man kann mit homöopathischen Mitteln Schmerzmittel genauso wirksam ersetzen? Würde sich da nicht die ganze Menschheit drauf stürzen, anstatt nach OP´s Opiate und sonstiges Zeug einschmeißen zu müssen? Ich bin zeitweise Schmerzpatientin gewesen, mein Magen verträgt kaum noch gängige Schmerzmittel, sondern reagiert mit Durchfall, ich würde selbst für mich sofort zugreifen.
Für mich ist der Kleine unbehandelt - und auch meine Zahnins haben sich normal verhalten und teils erst dann das Fressen eingestellt, wenn die Zahnspitze schon in der Wange drin war.