Gibt es eine Erklärung dafür, weshalb man mit Renes vorsichtig sein sollte?
Gibt es eine Erklärung dafür, weshalb man mit Renes vorsichtig sein sollte?
copyright Grit Rümmler 2009
Ich würde ihm bei jeder Medikamentengabe einige Milliliter Flüssigkeit (zB Fencheltee) mit eingeben. Das ist weniger belastend als eine Infusion und bei Verdauungsbeschwerden noch besser, weil es das Sab an den Ort der Gasbildung "spült" und den Futterbrei verdünnt.
Ich fände es zudem wichtig, dass er Schmerzmittel bekommt. Egal, ob es jetzt "nur" ein "normales" Bauchproblem ist oder es ihm wegen der Nieren nicht gut geht. Beides kann schlimme Schmerzen verursachen, die zur Inappetenz führen.
Neun Stimmen in meinem Kopf sagen mir, dass ich ganz normal bin - die zehnte summt permanent die Tetrismelodie.
Was hat der TA heute gesagt?
Ich drücke ganz fest die Daumen für Deinen Kleinen.![]()
Hallo,
antworte mal stellvertretend für roterlockenengel, denn ich weiß nicht, ob sie heute noch online kommt, aber wenn, ist sie sicherlich für jeden fundierten Rat dankbar ist.
Die Kontrolluntersuchung heute hat leider ergeben, dass sich die Nierenwerte trotz (ausreichender) Flüssigkeitaufnahme innerhalb der letzten 4 Wochen verschlechtert haben.
Näheres wird sie Euch sicherlich selbst noch mitteilen.
Ob dies nun die Ursache für das veränderte Fressverhalten und der nach sich ziehenden Aufgasung ist, kann man leider nur spekulieren. Eine Verbindung gibt es sicherlich, aber in wie weit, das weiß man leider nicht.
Fakt ist, sie soll ihn über das WE weiter zufüttern und nun auch infundieren und am Montag wird weiter entschieden.
Roterlockenengel geht es verständlicherweise nicht gut, denn auch wenn man rational-denkend entschieden hat, sein Tier nicht leiden zu lassen, so haut es einen dann doch um, wenn man mit den Fakten konfrontiert wird.
Was ist das richtige ? Klammert man sich an jeden Strohhalm und versucht doch noch eine Alternativtherapie, selbst wenn die TÄ sagt, es gebe keine Studien darüber, ob es helfen kann. Oder quält man gar das Tier damit unnötig, da auch dieses Med. die Nieren wieder belastet ....
Die Entscheidung ist so schwer![]()
LIFE isn´t about waiting for the storm to pass ...
... it´s about learning to Dance IN THE RAIN !!!
bin auch gespannt, was der ta-besuch ergeben hat .
daumen drück *
aber ebenso würde mich doch wahnsinnig interessieren, weshalb renes viscum bei kaninchen nicht zu empfehlen ist?
ich habe gegenteiliges gehört und auch auf empfehlung der thp bei einem meiner tiere eingesetzt.
kann die aussagen deiner tierärzte da nicht nachvollziehen![]()
Das sind ja keine guten Nachrichten.
Aber danke, dass Du uns informiert hast, Susanne.
Solche Diagnosen, ziehen einem erstmal die Beine weg.
Ich weiß noch, wie ich vor knapp neun Monaten die Diagnose CNI bekam.Aber mit Infusionen und SUC haben sich die Werte gebessert.
Ich drücke weiterhin ganz ganz doll die Daumen.
Schaue nur kurz hier rein weil es mir doch sehr schlecht geht. Ich will für ihn das einzig richtige machen, aber bin nervlich wirklich am Limit. Die nierenwerte hatte ich falsch vom letzten mal in erinnerung. Er gatte damals statt 166 einen Wert von 192 und jetzt ist er über 215. Auf mcp reagiert er nicht wirklich mit Appetit. Infusion hat er auch bekommen. Erbes viscum hab ich angesprochen aber wie oben schon erwahnt kennt Sie keine Studie die das belegt. Ich kann ex mir besorgen aber würde das lieber immer gerne zusammen mit dem arzt machen.
Bei meinen TÄ wird in so einem Fall immer Renes viscum gegeben, sie erzielen damit gute Erfolge. Regelmäßige Infusionen kommen hinzu und Schmerzmittel. Man sollte sich die Infusionen zeigen lassen, damit man nicht täglich zum TA muss.
Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de
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Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411
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