. An der Stelle mag ich kurz zu dem Zitat von Seite 2 zurückhüpfen:
Bei der Trocknung zu Heu gehen die Pektine verloren. Daher z.B.:
Kuck z.B. Mal hier:
http://kaninchenschutzforum.de/showt...=1#post1853827
. An der Stelle mag ich kurz zu dem Zitat von Seite 2 zurückhüpfen:
Bei der Trocknung zu Heu gehen die Pektine verloren. Daher z.B.:
Kuck z.B. Mal hier:
http://kaninchenschutzforum.de/showt...=1#post1853827
Ich würde auch viel Grünes/Blättriges geben. Was sagen sie denn zu Kohlrabiblättern? Die werden doch eigentlich gut vertragen, und machen "Menge" an Grünem, und man kriegt sie so aus der Gemüsekiste. Bei ganz empfindlichen Kaninchen wäre ich damit vorsichtig, aber nach vorsichtiger Anfütterung werden Kohlrabiblätter eigentlich gut vertragen.
Und dann fällt mir noch ein... Puck hat auch immer abends einen Sch*klumpen produziert. Benny macht das auch abends/nachts. Im Unterschied zu Amelie lässt er den aber im Klo und schiebt ihn i.d.R. nicht über den Teppich. Die Beobachtung mit der Heudiät spricht dagegen, aber "an sich" ist ein Matsch*klumpen normal, nur eben nicht, dass sie den über den Teppich schleift. Was wieder mit ihrer Körperform zusammenhängt... Vielleicht hat sie eine Art Zöliakie in Bezug auf Wurzelgemüse?!
Wo kommt eigentlich die Geschichte her, Kaninchen würden nur die Blattspitzen essen?
Meine hauen das ganze Blatt oder vielmehr: beinahe alle Blätter samt Stielen weg, und zwar auch, wenn absolut genügend da ist.
Wovon sie allerdings lieber nur die Spitzen nehmen, ist Brombeere, denn die piekst.
Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
Die Blattspitzen sind die energiereichen Teile einer Pflanze. Bei Wildkaninchen (und Hauskaninchen) wurde beobachtet, dass sie diese Teile je nach Verfügbarkeit bevorzugt auswählen – daher zählt man Kaninchen auch zu den Folivoren.
W. Schlolaut, Das große Buch vom Kaninchen, 3. überarbeitete Ausgabe 2003, DLG-Verlags-GmbH, Frankfurt am MainIn dieser Periode [Frühjahr bis Herbst] basiert die Ernährung des Wildkaninchens im Wesentlichen auf den Verzehr der leichtverdaulichen und eiweißreichen Blätter und Triebspitzen. Unter den Pflanzenfressern (Herbivoren) gehört daher das Kaninchen zu den »Blattfressern« (Folivoren).
Bei meinen Kaninchen kann ich das auch oft beobachten. Manchmal werden die Stängel mitgefressen, häufig wird sorgsam darum herumgeknabbert. Teilweise werden die Pflanzen auch nur an der Spitze angeknabbert. Wobei ich denke, dass meine Innenhaltung ihnen nicht dieselben Möglichkeiten wie in freier Natur bietet – da würden sie vermutlich noch wesentlich großzügiger selektieren.
Hier sind z.B. tolle Bilder und Erfahrungen von Haltern: http://www.degupedia.de/forum/viewto...asc&highlight=
Meine armen Kaninchen hauen sich den Löwenzahn immer komplett weg. Ich muss mehr sammeln, eindeutig!![]()
Liebe Grüße,
Melanie
Wenn meine Kaninchen im Sommer ausreichend Wiese bekommen, bleiben sämtliche Stengel liegen, am häufigsten die von Löwenzahn.
Wenn im Herbst/Winter nicht mehr ausreichend Wiese zur Vefügung steht, wird alles komplett aufgefressen, da fressen sie sogar den dicken Stengel vom Kohlrabiblatt, der sonst nie gefressen wird.
Ja, jetzt sehe ich's, da ist ein anderes Verständnis von "Blattspitze" als ich oder meine Kaninchen das teilweise haben.
Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
Ich kann das meinen auch Prima beobachte. Gerade von Gräsern mit dicken harten Stängeln, bleiben diese viel liegen.
Im Winter bleiben bei genügend Grünfutter grundsätzlich sämtliche Salastrunke liegen, auch beim Möhrengrün wird als erstes nur das Kraut gekillt.
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