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Thema: Hoppel frisst wieder - nach Wiesenfütterung -> Wir haben gewonnen !!!

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Ja, Aufgasung ist auf jeden Fall dabei - aber das ist nicht das Hauptprobolem, vor allem ist im Magen auch was "Festes", auf dem Röntgenbild weiß oder schwarz, das weiß ich grad nicht mehr, aber eben in der "falschen" Farbe, eben wirklich wie ein Spiegelei (Eiweiß = Magen, Eigelb = Fremdmasse). Und das ist das große Problem, dass es zu groß ist.

    OP schließt sie aus, geht nicht. Er kriegt jetzt lauter Zeug, Schmerzmedikamente, Ananaskapseln, andere Medikamente, sofort Infusion, ganz viel Bauchmassage. Die kennen sich zum Glück wirklich gut aus, da hab ich schon viel Gutes von der Klinik gehört.

    Man ist so hilflos. Ich würde am liebsten meinen Hasen selbst massieren, weiß aber genauso gut, dass die Klinik natürlich besser ist. So ein Mist aber auch!!!

    Hoffentlich war nicht meine Wiese schuld. Aber ich glaub's eigentlich nicht. Ich glaub eher an Fellmengen, weil er so schrecklich haart, überall fliegt das herum und vorher hat er sich ja immer schön geputzt. Und den Wuschel gleich mitgeputzt, der haart ja auch so.

    Wie schnell das doch immer geht ... - das hab ich hier ja schon so oft gelesen.

    LG Anja

  2. #2
    Wuschel
    Gast

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    Zitat Zitat von Anja T. Beitrag anzeigen
    Hoffentlich war nicht meine Wiese schuld. Aber ich glaub's eigentlich nicht.
    Wenn er einen Futterbrei oder einen Bezoar im Magen hat, war auf keinen Fall die Wiese schuld, das ist eines der wenigen Futtermittel, das dafür sorgt, dass das Zeug (Futter, Fell) schnell die Verdauungsorgane durchläuft. Da sind eher andere Futtermittel schuld, dass sowas passieren kann, aber nicht die Wiese (daher vorhin meine Frage, was das für Smarties sind).
    Da brauchst du dir also keine Vorwürfe wegen der Wiese machen.

    Ich drück die Daumen, dass er alles gut übersteht.
    Geändert von Wuschel (19.04.2012 um 11:21 Uhr)

  3. #3
    addicted to pole Avatar von Mona K.
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    Beiträge: 3.345

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    Ich drück die Daumen, dass es Hoppel schnell besser geht!
    be a flamingo in a flock of pidgeons.

  4. #4
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
    Registriert seit: 15.08.2006
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    Beiträge: 19.152

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    Haben sie denn das Thema OP nicht angesprochen? Es gibt Bezoare (Haarballen), die bekommt man ohne OP nicht weg.

    In welchem Ort ist die TK?
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
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    Beiträge: 6.289

    Standard

    Das Thema OP hab ich angesprochen, die TÄ sagte dann, das ginge hier nicht und wäre aussichtslos. Vom Gefühl - vor allem bei Hoppels gutem Allgemeinzustand - hätte ich das nicht so gesehen. Ich hab leider dann nicht mehr ganz genau mitgekriegt, warum das mit OP nicht ging, da war ich so schockiert über die Diagnose.

    TK ist in Obertshausen, Hessen, TK T. Es gibt dort zwei. Ich hab die extra ausgesucht, weil sie Unmengen Personal und alle Spezialgebiete haben und abdecken und immer jemand Spezialiseirten für Kleintiere dahaben. Da hatte ich immer ein gutes Gefühl, auch von Bekannten, die andere Tiere (Hunde ...) da hatten. Manche waren längst aufgegeben und hatten sehr seltene Sachen, da haben sie sie dort wieder geheilt. Das spricht alles für die TK.

    Vom Gefühl denke ich, OP mit Hoppels gutem Zustand wäre gar nicht so schlecht von der Prognose ... - Vielleicht frage ich etwas später noch mal nach, erst mal ist er optimal versorgt gerade, ein oder zwei Stunden machen da jetzt erst mal nichts, weil's den Versuch des Auflösens wert ist. Hochdosiert ist das vielleicht erfolgreicher als gleich operieren.

    Ich frag auf jeden Fall heute Nachmittag noch mal nach oder fahre hin. Ich lass mich auch nicht abwimmeln.

  6. #6
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
    Registriert seit: 15.08.2006
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    Beiträge: 19.152

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    Zitat Zitat von Anja T. Beitrag anzeigen
    Das Thema OP hab ich angesprochen, die TÄ sagte dann, das ginge hier nicht und wäre aussichtslos. Vom Gefühl - vor allem bei Hoppels gutem Allgemeinzustand - hätte ich das nicht so gesehen.
    Sorry wenn ich das so hart sage, aber das ist Quatsch. Es sind schon viele Kaninchen an Magen und auch Darm erfolgreich operiert worden. Da müsste dann schon bei Hoppel eine besondere Disposition vorliegen. Aber leider gibt es solche Aussagen öfters und ich selber habe genau aus diesem Grund schon ein Tier verloren bis ich meine jetzigen TÄ fand.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  7. #7
    ich bin dabei.. Avatar von Katja T.
    Registriert seit: 06.08.2009
    Ort: Kassel
    Beiträge: 1.397

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    Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
    Sorry wenn ich das so hart sage, aber das ist Quatsch. Es sind schon viele Kaninchen an Magen und auch Darm erfolgreich operiert worden. Da müsste dann schon bei Hoppel eine besondere Disposition vorliegen. Aber leider gibt es solche Aussagen öfters und ich selber habe genau aus diesem Grund schon ein Tier verloren bis ich meine jetzigen TÄ fand.
    Aber operieren lassen würde ich ein Tier (wenn überhaupt - bin wie gesagt eher für eine hoch dosierte medikamentöse Therapie) nur in einer Praxis, die mit solchen OPs bei Kaninchen Erfahrung haben. Wenn das nicht der Fall ist, würde ich auf jeden Fall die Finger davon lassen..

    Liebe Grüße von Katja mit Löwi, Anton, Lotta, Feli und Grimmy

  8. #8
    ich bin dabei.. Avatar von Katja T.
    Registriert seit: 06.08.2009
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    Zitat Zitat von Anja T. Beitrag anzeigen

    Vom Gefühl denke ich, OP mit Hoppels gutem Zustand wäre gar nicht so schlecht von der Prognose ... - Vielleicht frage ich etwas später noch mal nach, erst mal ist er optimal versorgt gerade, ein oder zwei Stunden machen da jetzt erst mal nichts, weil's den Versuch des Auflösens wert ist. Hochdosiert ist das vielleicht erfolgreicher als gleich operieren.

    Ich frag auf jeden Fall heute Nachmittag noch mal nach oder fahre hin. Ich lass mich auch nicht abwimmeln.
    Genau, bleib am Ball! Ich denke, er sollte sogar stündlich behandelt werden. Die Massagen sind ganz wichtig, um Haarballen im Darm weiterzutransportieren!

    Liebe Grüße von Katja mit Löwi, Anton, Lotta, Feli und Grimmy

  9. #9
    ich bin dabei.. Avatar von Katja T.
    Registriert seit: 06.08.2009
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    Meine erste Erfahrung mit Haarballen und damit bedingten Problemen habe ich vor 6 Jahren bei meiner Häsin Emchen gemacht. Ich war damals auch ziemlich überfordert und zuerst bei einem TA, der sie komplett falsch behandelt hat. Bin dann auch zu einer TK, die sie dabehalten wollten - mit einer äußerst schlechten Prognose, da der Haarballen riesig war. Ich habe Emchen dann dagelassen, um sie nach 2 Stunden doch wieder abzuholen.

    Wir haben sie dann zu Hause intensiv behandelt (mein Freund und ich haben damals beide "krankgemacht", um das zu gewährleisten) und hatten Glück, der Haarballen konnte ausgeschieden werden und Emchen ging es danach wieder gut.. Sie hat aber eine Ausbeulung im Darm zurückbehalten, was aber keine Probleme bereitet hat.

    Wir haben damals zu den erwähnten Medis auch noch frisch gepressten Ananassaft (ist umstritten in der Wirkung) und Paraffinöl gegeben.

    Liebe Grüße von Katja mit Löwi, Anton, Lotta, Feli und Grimmy

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
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    Beiträge: 6.289

    Standard Großes Hoffen auf Hoppel's Besserung ...

    Danke, wegen der Wiese bin ich beruhigt.

    Die Idee, mir das zeigen zu lassen ist gut. Momentan sagt die TÄ, bekommt er alles hochdosiert (höchstmögliche Dosen) und "permanent Bauchmassage". Die haben da Stationspersonal, dass sich nun permanent um Hoppel kümmert. Ich glaube ihr auch, dass sie wirklich alles hochdosiert versucht, ich glaube eher, sie hatte nicht damit gerechnet, dass ich damit so fertig bin.
    Nun versucht sie es ganz sicher, weil mich da alle dann ganz mitleidig angesehen haben Ich kam mir schon ziemlich doof vor, so verheult, konnte das aber gar nicht verhindern. Ach, egal.

    Hoppel hat ja zum Glück viele positive Faktoren durch den bis jetzt noch so guten Zustand. Und weil ich so schön Flüssigkeit zugefüttert hab heute nacht. Wenn er es schafft, dann gerade deshalb, weil ich gestern so aufmerksam mitgekriegt hab, das was nicht stimmt. Ich hab ja noch überlegt, ob ich übertreib - nur weil er nicht auf sein Lieblings-Futter-Rascheln mit der Tüte gekommen ist. Da zweifelt man ja dann doch mal an sich selbst. Aber es war eben ungewöhnlich.

    Wenn es wärmer gewesen wäre, wären die Hasen auf der Terrasse geblieben und ich hätte gar nichts gemerkt. Er hätte dann da gesessen - wahrscheinlich relativ normal. Saß hier ja auch einfach in der Ecke. Nein, das war schon gut, weil ich gerade zum Hause bin und daher permanent nach ihnen gucke. Deshalb hat die TÄ sich wohl auch über den guten Allgemeinzustand gewundert. Die meisten Tiere werden wohl wesentlich später hingebracht.

    Diese Medikamente müssen dieses Ding da in seinem Bäuchlein eben auflösen. Ich warte jetzt mal die nächsten Stunden ab und heute Abend fahr ich sonst noch mal hin. Aber Profi-Personal ist letztlich auch besser darin als ich, ich erkenne manche Zeichen ja auch nicht. Dafür kenne ich mein Tier, das ist ein großer Vorteil.

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