Finde ich schwer ohne die Ärzte überhaupt zu kennen. Es gibt auch heimtierspezialisten die trotzdem fachlich nicht sonderlich gut sind. Ich würde also tendenziell dem galuben den ich länger kenne und vertraue.
Es klingt da aber ja viel "könnte" mit und es scheint mir als sei der TA mit Schwerpunkt Bildgebung sich auch nicht 100% sicher.

Da bleibt dann letztlich nur Kontrollröntgen und in Kombi zum Rö das gesamte Tier mit der Symptomatik zu betrachten und aus den aktuellen Befunden eine therapeutische Konsequenz abzuleiten.

Geht es darum eine nicht kastrierte Häsin aufgrund Gebärmutterproblemen noch zu kastrieren? Dann würde ich das tun wenn die Metastasen nicht sicher und deutlich sichtbar sind da es die einzige Chance zum überleben ist.
Sind es Metastasen ist die Sache infaust.