2 Tage=48 Stunden
Eine umfassende Notfallversorgung ist extrem wichtig.
Temp., Rö....
Der Halter muß langfristig gute Notfallkontakte erarbeiten, ohne kundigen TA ist man aufgeschmissen.
2 Tage=48 Stunden
Eine umfassende Notfallversorgung ist extrem wichtig.
Temp., Rö....
Der Halter muß langfristig gute Notfallkontakte erarbeiten, ohne kundigen TA ist man aufgeschmissen.
Geändert von Alexandra K. (06.02.2022 um 20:09 Uhr)
Das Kaninchen ist tot. Was bringt das jetzt noch, der Tierbesitzerin Vorwürfe zu machen?
In meinen Augen hat sie alles richtig gemacht. Ist schon am 1. Tag zum Notdienst gegangen, am 2. Tag nochmal.
Hat alles gegeben, was sie konnte und sollte.
Wenn der Tierarzt nun mal nicht röntgt. Was soll sie denn machen? Ihn zwingen?
Auch ein Röntgenbild hätte bei dem schnellen Verlauf nichts mehr bringen können.
Manchmal ist es eben so. Kaninchen sind nun mal keine Hunde.
Ich hab selbst 4.
2 Tage ist ein extrem schneller Verlauf. Da muss einiges im Argen gewesen sein.
Natürlich kann man Röntgen verlangen.
Man nimmt eine Dienstleistung in Anspruch, man kann da durchaus mitbestimmen.
Es geht nicht um Vorwürfe sondern darum daraus zu lernen wie z.B. nächstes Mal einen kompetenteren TA aufzusuchen etc.
Auf welchem Planeten lebst du denn? Wenn der Tierarzt gerade kein Röntgengerät hat oder das nicht für nötig sieht und sich weigert, was willst du denn machen?
Kompetenteren Tierarzt aufsuchen? Am Wochenende, wo alle zu haben? Völlig abgefahren. Ohne Worte. Ich hoffe du merkst selbst, was du gerade für einen Unsinn schreibst.
Jeder, der Kaninchen hat weiß, dass 2 Tage oder besser gesagt 31 Stunden bis zum Tod ein extrem schneller Verlauf sind, der eben keineswegs typisch ist.
Auch bei Blasensteinen nicht.
Die Tierarzt ist nun mal extrem anfällig und nicht immer kann man alle retten, auch wenn man es gerne würde. Da lag mit Sicherheit auch noch mehr im Argen und nicht nur ein möglicher Blasenstein, der ja gar nicht diagnostiziert war und nur ein Verdacht.
Lediglich Blut im Urin und Blasengrieß. Daran stirbt ein Kaninchen eigentlich nicht innerhalb von 30 Stunden.
Und selbst wenn es geröntgt worden wäre, am 1. Tag? Meinst du die Tierärztin hätte eine Not O.P anberaumt? Bei der mehr als die Hälfte der Kaninchen den Eingriff nicht überlebt? Jetzt wird es lächerlich.
Ein Großteil der Kaninchenbesitzer wäre mit dem Kaninchen vermutlich gar nicht zum Tierarzt gegangen, auch wenn du das nicht hören willst. Sie hat sich sehr bemüht. Man kann ihr keine Vorwürfe machen. Es hat eben nicht sollen sein.
Geändert von kaninchenhopper (06.02.2022 um 20:32 Uhr)
Verlangen heisst noch längst nicht bekommen.
Die Halterin hat getan, was einer verantwortungsvoller Halterin möglich ist!
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.
-Laotse-
Und mehr als das. Ein totkrankes Tier noch 2 Stunden durch die Gegend zu fahren, wäre nicht tragbar gewesen.
Sie war zwei Mal beim Tierarztnotdienst, hat alle Medikamente gegeben und hat zugefüttert. Mehr ging nicht.
Man kann es mit Tierliebe auch übertreiben und ein Tier tot pflegen, weil man selbst nicht loslassen kann.
Das ist dann aber keine Tierliebe, sondern Egoismus und das hätte das Kaninchen definitiv nicht verdient.
Ich bleibe dabei, dass da noch mehr im Argen war. Innerhalb von 30 Stunden stirbt kein Kaninchen an Blasengrieß oder Blasenentzündung.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Lesezeichen