Ich trenne meine Tiere wegen Kastra nur mit einem Gitter, dass sie nicht überspringen können sollten. Aber niemals in verschiedenen Räumen. Ein erneute VG war noch nie notwendig, da sie den Kontakt am Gitter halten konnten.
Das Weibchen würde ich bei erneutem Nestbau durch Aufräumen nicht stören. Das bringt nur zusätzlichen Stress, der auch die Jungen gefährden könnte. Also alle Nester, auch Probenester so lassen, wie sie diese einrichtet. Dann wird das Putzen halt mal etwas reduziert. Das macht gar nichts. Nester entferne ich erst, wenn das Interesse daran verloren geht. Ich würde zunächst davon ausgehen, dass bei einem erneuten Wurf alles besser verläuft, wenn die Häsin genug Ruhe hat und sich darauf voll konzentrieren kann. Eine Erstgeburt ist für eine unerfahrene Häsin schon viel Stress. Sie hat massiv Schmerzen und ist unsicher. Ein Rammler, der sie dann noch stört, bringt sie richtig durcheinander. Das ist häufig so. Darum sollte man ihr für eine eventuelle zweite Geburt viel Ruhe geben. Dann klappt das auch meistens.
Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
damit wir es ihnen glauben
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