Ja, Ypozane führt in machen Fällen zu Verhaltensänderungen.
Und ja, der Chip führt teils zu einer Erstverschlechterung des Verhaltens (meist ca. 2 Wochen lang).
Problem bei einfach so kastrieren auf gut Glück ist halt, dass asnicht reversibel ist. Der Chip lässt halt irgendwann wieder nach. Spricht führt die Kastration bei ihm generell zu einer Steigerung der Aggressivität, etc. (was ja durchaus bei Hunden wie Oskar nicht unüblich wäre), dann kannst du halt nichts mehr machen. Lässt du erst chipen und merkst dann auch anch der Erstverschlechterung "Scheiße, das macht sein Verhalten abseits der Läufigkeiten nur noch schlimmer", dann sind das halt sechs Monate die nervig werden, aber dann ist auch wieder gut.
Zudem ist Oskar halt auch in einem Alter wo das seuxelle Verhalten zu großen Teilen erlernt sein wird, gerade weil ihr das Problem ja schon immer mit ihm habt. Da ist halt fraglich ob es überhaupt einen Unterschied macht ihn zu kastrieren.
Ich würd bei so kurzen Zyklen bei Hündinnen immer wen draufschauen lassen. Das ist oft ja auch mal schon pathologisch. Muss aber natürlich nicht. Lena und Bo hatten auch so kurze Zyklen. Aber draufschauen lassen schadet da sicherlich nicht.


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