Silke, das ist alles völlig verständlich und gerade wenn es Familie ist, dann ist die Sachlage nochmal anders zu bewerten.
Und wenn sich eine andere gute Pflegestelle für die Tiere auftut, dann ist das auch okay. Allerdings, und das ist ja bei deiner Nichte deutlich geworden, versucht sie dir eine emotionale Mitverantwortung für das gesundheitliche Wohlergehen und das damit einhergehende finanzielle Ausmaß aufzubürden. Und das ist weder dir noch den Tieren gegenüber gerecht.
Deine Nichte hat sich bewusst für die Verantwortung der Tiere entschieden. Und mehr als Hilfe geben, geht dann auch nicht. Schnell waren Geld- und Transporthilfen organisiert, aber aus Gründen ist das nicht angenommen worden. Wenn sich eine andere gute Möglichkeit für die Tiere ergibt/ergeben hat, ist das völlig in Ordnung.
Hauptsache, die Tiere werden gut versorgt und vor allem tierärztlich gut versorgt. Denn egal wie manche es drehen und wenden möchten: wenn ich mir - egal ob aus Notfall oder sonst - Tiere aneigne, dann bin ich verantwortlich. Mit allen Konsequenzen. Und das kann ich nicht auf andere abladen.![]()



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), aufgrund der nun folgenden Frage:




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