Ich habe eine hohe Hainbuchenhecke )> 2 m), und mein Garten grenzt an ein Pädchen mit vielen Hundespaziergängern. Ich habe den Garten bisher nur mit einem 80 cm hohen Teichschutzzaun (Steckzaun) gegen wegelaufen der Hasis gesichert, der ist in die Hainbuche gesteckt. Die Kaninchen laufen frei im Garten, wenn ich zuhause bin. Bisher aber ohne, dass ich dauernd gucken gehe, und kurz einkaufen hatte ich bisher auch gemacht.
Auf dem Foto ist es noch relativ neu, und vor Aufstellen des Hasenhauses.
ich hatte mir Sorgen wegen Hunden gemacht, dass die ja grundsätzlich über den Zaun könnten. Allerdings hat es in jetzt drei Jahren nie eine schwierige Hundesituation gegeben. IM Pädchen wird sowohl hunde-gekackt und gepisst, die sind viel zu beschäftigt, um die Tiere zu entdecken. Wenn manche Hundehalter denken, sie müssten sich jetzt gerade an meinem Garten lägner mit einem kläffenden und/oder rumschauenden Hund aufhalten, bitte ich sie üblicherweise, weiterzugehen, weil sie die Tiere sonst fürchten. Aber eigentlich ist es so, dass die Kaninchen sehr aufmerksam sind, und sofort ins Haus flitzen, wenn ein Hund sie bemerkt hat (was selten ist). In 99% merken weder die Hunde, dass auf der anderen Seite der Hecken Kaninchen sind, noch sind die Kaninchen beunruhigt. Wir haben aber das Glück, dass man keine unangeleinten Hunde sieht. Es ist auch ein Kinderspielplatz in der Nähe.
Eigentlich wissen inwzsichen auch alle Nachbarn und regelmässigen Hundegassigeher, dass es da Kaninchen gibt. Einer erzählte mir letztens, dass sein Hund Fan der Kaninchen ist, und immer guckt, wo sie sind und aufgeregt an den verschiedenen Seiten gucken geht bis er sie gefunden hat. Es sei aber ein Schisser, der vor anderen Tieren Angst hat.
Im Moment mache ich mir mehr Gedanken wegen einer etwas zu interessierten neuen jungen Nachbarskatze. Daher jetzt doch fast nur draussen, wen ich auch draussen rumpuzzele. Und ich verdopple nach und nach den Zaun, damit es etwas aufwändiger wird, drüber zu gehen...


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