Ich drücke auch weiterhin die Daumen. Schön, dass es ihr ein kleines bisschen besser geht.
Wir haben auch schon Kiwhy und Lainy als Beispiel in die TK gebracht, weil es mit Arbeit/Studium oder eigener Erkrankung nicht anders ging. Allerdings waren auch beide in einem Zustand, in dem man sie nicht mehrere Stunden hätte alleine lassen können ohne Aufsicht und das sehe ich bei Lea auch. In ihrem Zustand, wo sie gepäppelt werden muss, sollte sie eigentlich stationär aufzunehmen sein, ansonsten fände ich das echt unverschämt von der TK.
Mir tat es auch gut, dass nicht mehr ich allein die Verantwortung hatte. Ich war am Ende mit meinen Kräften und es trat mit meinen Mitteln auch keine Besserung ein, sodass ich mich bei Kiwhy entschied, ihn wirklich mit einer immensen Aufgasung und Darmlähmung in die Klinik zu bringen. Ich selber hatte an dem Folgetag eine Magen-Darm-Spiegelung (zum 1. Mal in meinem Leben) und war nervös und musste ja auch das fürchterliche Zeug trinken und hätte mich auf mich gar nicht konzentrieren können, wenn Kiwhy da gewesen wäre.
Und bei Lainy´s Magenüberladung hatten wir uns auch einmal dazu entschieden, sie abends, nachdem unsere TÄ sie mit allem versorgt hat, in die Klinik zu fahren, damit wir arbeiten und schlafen konnten.
Beide Male konnten wir gut abschalten, wobei es bei Kiwhy, der letztlich 4 Tage dort blieb, echt kritisch wurde und wir uns echt große Sorgen gemacht haben. Aber die Hauptsache war halt, dass wir Entlastung hatten in der Zeit und auch ein wenig Kraft tanken konnten.Und wir haben es nicht bereut, denn obwohl die TK nicht wirklich gut ist, hat sie beide Leben gerettet.


. Schön, dass es ihr ein kleines bisschen besser geht.

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