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Thema: Maja ca. 9 - 10 Jahre, Nierenverkalkung - welche Medis?

Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von Tine Beitrag anzeigen
    Tja, ich blicke auch nicht durch, ob die Mittelchen bei Blasenschlamm auch bei Nierenverkalkung gegeben werden können
    Sie können bei Calcium-Oxalat-Nierensteinen gegeben werden, ich denke, soviel anders ist es nicht. Ansonsten wäre da noch Lysium, was es bei der gleichen Firma gibt.
    Die Blasensachen sind fast immer Calcium-Oxalat-Probleme und die Mittel wirken auf den gesamten Harnapparat, also auch auf die Nieren.

    Canbeerysaft igitt, habt ihr den schon mal getrunken.
    Ja, weil ich selber Nierensteine habe. Seitdem ich das Zeug regelmäßig trinke, gab es keine Probleme mehr.
    Die Meeris lieben das Zeug übrigens. Vermutlich weil es sauer schmeckt.
    Bei Nins habe ich aber keine Ahnung, ob die das mögen.

    Naja, es soll angeblich erwiesen sein, dass es bei Blasenproblemen nicht hilft.
    Eigener Vergleich: es hilft definitiv und da ist mir egal, ob es erwiesen ist oder nicht

    Aber sie trinkt doch nicht. Nur unter leichtem Zwang den verdünnten Möhrensaft und da möchte ich ihr nicht noch mit Blasentee oder den Cranbeerysaft kommen.
    Versuch doch einfach mal, ob sie es mag oder nicht. Es ist ohnehin wichtig, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, wenn die Nieren Probleme machen.

    und was ist Phyto Nephro.
    Einfach mal gegoogelt... hier ist eine recht gute Erklärung:
    https://www.fuetternundfit.de/Pferde...rde-250ml.html

    (Ich hoffe, das ist so ok mit dem Link.)

    Wenn Du meinst, die Tierärztin hat sie schon "abgeschrieben", dann sieht es für mich aus, als hätte sie nicht mehr viel zu verlieren.
    Ein Grund mehr, es zumindest mal mit den empfohlenen Flüssigkeiten zu probieren.

    Die Infusionen werden zur Unterstützung gegeben, wenn die Tiere selber nicht genug Flüssigkeit zu sich nehmen.
    Allerdings habe ich auch schon festgestellt, dass sie auf den Kreislauf gehen können.
    Vielleicht zögert Deine Tierärztin deshalb?

    Liebe Grüße
    Heike & die Salatkiller

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tine
    Registriert seit: 14.05.2010
    Ort: Hildesheim
    Beiträge: 925

    Standard

    Es gibt einen Grund, warum ich nicht an den Canberrysaft glaube. Meine Tochter hat jahrelang eine Blasenentzündung ca. 10 Jahre durchgehend AB und Co. und da gab es nie Besserung mit dem Saft.

    TÄ war wohl etwas gestresst, ich hatte auch ihren Terminplan mit dem Untraschall und Röntgenbild gesprengt. Wie haben gestern Abend telefniert. Ich bekomme allles Zubehör für die Infusionen und sie zeigt mir es auch genau. Meine Begründung, grad für den kommenden Winter, wo ich nicht mehr mit Wiese dienen kann, ist eine Alternative wichtig.

    Ich kann auch alle empfohlenen Medis ausprobieren, falls sich den Eindruck habe das Rodicar uro wirkt nicht so gut. An dem Ist-Zustand kann man nichts ändern, man kann nur gegensteuern, dass es nicht schlimmer wird.

    Bei Krankheit ist es einfacher ein Innenkaninchen zu behandeln, als ein Außenkaninchen. Maja ist ein Balkonkaninchen. Ich empfinde es selbst als nervig sie immer reinzuholen. Heizung ist im Wohnzimmer aus. Mannn meckert, er friert und ich habe eine Srirnhöhlenvereitung. Mal sehen wir lange wir durchhalten

  3. #3
    Amber.
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Tine Beitrag anzeigen
    Es gibt einen Grund, warum ich nicht an den Canberrysaft glaube. Meine Tochter hat jahrelang eine Blasenentzündung ca. 10 Jahre durchgehend AB und Co. und da gab es nie Besserung mit dem Saft.
    Der Saft ist kein Allheilmittel, kann aber unterstützend dennoch sinnvoll sein.
    Dazu muss ich sagen, dass auch manche Ärzte für Menschen nicht zu empfehlen sind. Komme aus der Arztpraxis und weiß daher nur zu gut, dass es bestimmte Antibiotika gibt, die "in der Regel bei Blasenentzündungen gut anschlagen" und ein Antibiogramm aufgrund dessen gar nicht gemacht wird.
    Wenn also schon solange ein Problem damit vorhanden ist, einfach mal darauf bestehen, dass die Harnprobe ins Labor zur Erreger Bestimmung und Antibiogramm eingeschickt wird. Dazu warm halten und die eigene Hygiene auch mal kritisch beäugen und viel, viel trinken, z.B. auch Kamillentee.
    Ansonsten, wenn keine Allergie gegen Bienenstiche, Honig, Pollen u.s.w. vorliegen könnte ggf. Propolis eine allternative sein. Es wirkt gegen krankmachende Bakterien, Viren, Pilze und stärkt das Immunsystem.

    Zitat Zitat von Tine Beitrag anzeigen
    Bei Krankheit ist es einfacher ein Innenkaninchen zu behandeln, als ein Außenkaninchen. Maja ist ein Balkonkaninchen. Ich empfinde es selbst als nervig sie immer reinzuholen. Heizung ist im Wohnzimmer aus. Mann meckert, er friert und ich habe eine Srirnhöhlenvereitung. Mal sehen wir lange wir durchhalten
    Warum holst du sie denn rein? Kann man das nicht draußen auf dem Balkon machen?
    Frieren im Winter ist nicht so toll und wenn ihr selber auch schon krank werdet, erst recht nicht. Wenn es gar nicht anders geht, würde ich an eurer stelle über langsamer Eingewöhnung in Innenhaltung nachdenken, denn darunter leiden sollte keiner.

    Wünsch dir gute Besserung.


    Liebe Grüße
    Amber
    Geändert von Amber. (12.11.2016 um 19:57 Uhr)

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tine
    Registriert seit: 14.05.2010
    Ort: Hildesheim
    Beiträge: 925

    Standard

    Maja trinkt nicht, hat sie eigentlich auch nur bei extremer Hitze gemacht.

    Sie trinkt aber verdünnten Möhrensaft aus der Spritze. Wie viel müsste denn mindestens in sie rein?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tine
    Registriert seit: 14.05.2010
    Ort: Hildesheim
    Beiträge: 925

    Standard

    Keiner einen Tipp für die Trinkmenge? Bei den ganzen Futterlisten ist der Winter zu wenig bedacht

    Ich komme mir eh wie ein Tierquäler vor. Was sie fressen darf, mag sie nicht und was sie mag, darf sie nicht

    Eigentlich sollte man so alte Tiere nur noch verwöhnen dürfen

  6. #6
    Kaninchen-WG Mitbewohnerin Avatar von Jutta
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    Beiträge: 2.550

    Standard

    Du kannst doch auch im Winter viel Wasserhaltiges füttern.
    Das Eingeben von Flüssigkeit finde ich jetzt auch nicht so optimal, schon gar nicht wenn es mit Stress verbunden ist.
    Möhrensaft kannst Du ihr in der Trinkschale hinstellen oder verdünnten Apfelsaft, einfach mal ausprobieren.
    Ich würde viel Blättriges also alles an Salaten anbieten.
    Endivie ist hier der Renner, auch Feldsalat und Romana-Salatherzen und diese anderen Großblättrigen und Krausen Salate.
    An Medis sind Renes Viscum oder SUC für die Niere angesagt.

    Was frisst sie denn normalerweise gerne?
    Liebe Grüße von Jutta & Co
    Wirf Liebe um Dich wie Konfetti!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tine
    Registriert seit: 14.05.2010
    Ort: Hildesheim
    Beiträge: 925

    Standard

    Sie trinkt nicht aus dem Napf, auch keinen verdünnten Möhrensaft und keinen verdünnten Apfelsaft, aber sehr gerne aus der Spritze. Ohne Stress, ohne festhalten. Ich habe halt kein Gefühl dafür, wie viel es sein sollte

    Fressen tut sie halt am liebsten Kohlrabiblätter und den extra angebauten Grünkohl

    Endivie kriegt ich hier nicht und die anderen Salatsorten wie Feldsalat frisst sie nicht. Im Sommer war das alles kein Problem, aber jetzt für den kommenden Winter. Lt. Tierärztin darf sie noch nicht mal Löwenzahn, die Reste habe ich mühsam auf der Wiese zusammen gesammelt. Wiese an sich ist so ratzekurz und durch den heißen Sommer hat sie sehr gelitten

    Wie bereits geschrieben, was sie mag, darf sie nicht ......

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