Ich habe Elaine als blindes Tier auch in ihrem Gehege immer vergesellschaftet. Einmal habe ich sie bei der Kuddel-VG in einen anderen Raum (Flur) gebracht zur VG, den sie aber auch in- und auswendig kannte. Damit hatte sie nie Probleme. Ängstlich war sie immer gewesen, weil sie das Rumpeln nicht zuordnen konnte und ist dann immer recht panisch klopfend davongerauscht. Das legte sich aber immer schneller.

Bei ihr habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sich sehr stark an den anderen Kaninchen orientiert. In 3er-Gruppen hat sie sich bisher immer wohler gefühlt, als im Pärchen. Besonders orientieren tut sie sich an den lauten Riesen. Den Kiwhy hört sie kaum.
Sie lebt in Innenhaltung. In Außenhaltung kenne ich mich natürlich jetzt nicht aus. Aber eigentlich dürfte das kein Problem geben. Ich würde ihn zur DreierGruppe vergesellschaften, aber an einem Ort, den er sehr gut kennt. Ein Versuch ist es wert, er muss sich aber in seiner Umgebung sehr sicher fühlen.