Octa wie gehts denn deinem Blasennäschen?
Octa wie gehts denn deinem Blasennäschen?
Für immer im HerzenMo April 2005-29.12.2013
Mottchen Nov 2008-14.01.2015
Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022
Hi Mottchen,
ich denke/hoffe gut. Wir geben ihm täglich seine 10ml an Tee morgens.
Medis bekommt er keine mehr. Er macht fein sein Pipi.
Schmerzen hat er derzeit keine. Er drückt nicht und quetscht auch nix raus.
Ganz entspannt sitzt er da.
Derzeit gibt es nur Heu, Frifu, und ganz bisschen Blätter ( für Blase ) zum suchen im Heu,
und etwas Weidenrinde. Auch ins Heu zum suchen.
Margit infundiert ja, wie ich las. Ich hatte das auch angedacht, trau mich aber nicht
in den Pelz zu pieken. Vermutlich werde ich mich durchringen, falls das Rö-Bi im
Kontrollabstand kac** ist. Auweia.
Die Heel Sachen sind erst heute gekommen.
Ich geb sie ab morgen.
LG![]()
Dank Mottchens Heißdurst auf Möhrensaft mussten wir nie infundieren , das ging alles in großen Mengen von selbst ins TierBei Apfelsaft und Möhrensaft gabs kein Halten. Allerding durfte beides nur sehr wenig verdünnt sein
Für immer im HerzenMo April 2005-29.12.2013
Mottchen Nov 2008-14.01.2015
Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022
Ich würde auch nicht infundieren, sondern eher für freiwillige erhöhte Flüssigkeitsaufnahme sorgen. Da dann wirklich mal mit Tees und Säften und verschiedenen Verdünnungen experimentieren. Deutlich sinnvoller, als da regelmäßig noch subcutan was zu spritzen.
Blasenschlamm oder - grieß ist für mich kein wirklicher Grund regelmäßig zu infundieren.
Man kann ein Tier auch kränker therapieren als es nötig ist.
Geändert von Rabea G. (09.03.2016 um 20:53 Uhr)
Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea
Hier scheint es aber zu helfen mit den Infusionen.
Und bisher sind sie ihr auch bekommen.
Sie rührt weder Wasser pur, Saft pur (hab den auch von Bebevita gekauft)oder verdünnt noch Tee an.
Also muss man ja was machen.
Natürlich soll man die nicht zu oft geben.und nicht über einen längeren Zeitraum.
Damit will ich nur sagen, dass man nicht direkt alle schweren Geschütze auffahren muss und das Tier als kränker einstuft, als es eigentlich ist. Im Bezug darauf, dass man es vorher eben erstmal alternativ versuchen sollte.
Ich sehe viele Dinge etwas gelassener und merke das auch an den Tieren, dass weniger eben oft auch mehr sein kann.
Wenn dann absolut gar nichts geht, kann man immernoch Nutzen/Risiken abwägen.
Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea
In unserem Falle "entschied" das Röntgenbild, "wie krank" Elias war.
Und das schaute sehr übel aus, denn die gesamte Blase war weiß und riesengroß.
Ich vertraue meiner TÄ schon, wenn sie eine Therapie verordnet, nachdem SIE das RöBild gesehen hat...
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