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Thema: Krümel frisst wieder nicht, welche Untersuchungen in einer großen KP?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
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    @ Gertrud: danke! Das hilft mir trotzdem

    @ Mausefusses: ein aktuelles RöBi habe ich hier leider gerade nicht, da müsste ich meinen Zahn-TA mal fragen, dass er mir die per Mail schickt. Wegen den CT-Bildern gucke ich später mal, dass ich vielleicht das ein oder andere aussagekräftige Bild hier hochkriege.
    So wie ich den Klinikarzt verstanden habe und die Bilder sehe, ist der Knochen massiv geschädigt.
    Du hast ja geschrieben, dass durch eine Zahnextraktion die Prognose weiter verschlechtert würde. Meinst du, weil der Kiefer dann insgesamt brüchiger wird, oder weil sie eben ohne Zähne nicht kauen kann?
    Die zähne werden alle ca. 6-8 Wochen heruntergeschliffen.
    Du schriebst ja, ohne Abszess würdest du keine Zähne ziehen. Nur wie kann man denn erkenne, ob ein Abszess da ist? Das CT-Bild sah für den Klinikarzt absolut ach Abszess aus. Müsste man die Stelle aufschneiden, um es wirklich sagen zu können?

    Nun zu deiner Frage mit dem fressen: bis vor einigen Wochen hat sie super gefressen. Die Schale (normale Portion Gemüse) und zusätzlich angeboten harte Cunis und Haferflocken waren immer leer. Auch hat sie immer mal wieder eine komplette Basilikumpflanze gefressen. Zusätzlich habe ich ihr in einem Löffelchen Symbiopet angeboten.
    Es gab Phasen, da bin ich nur deswegen nach 8 Wochen zum Zahn-TA gefahren, weil die zeit eben um war, gefressen hatte sie aber weiterhin gut. Nun waren wir vor zwei Monaten schon nach 5 Wochen an dem Punkt, an dem sie kaum noch fraß. Doch auch nach der Behandlung wurde es nicht besser. Auch nach der letzten Behandlung zeigte sich keine wirkliche Verbesserung. Und an genau dem Punkt sind wir gerade. Aktuell frisst sie nur noch Kohlrabiblätter, Salbei, etwas Apfel ohne Schale. Bis vor der CT-Untersuchung hat sie auch noch die Cunis, Haferflocken und Banane genommen.
    Nun nimmt sie komischerweise auch diese ganz weichen Sachen wie Banane, Brei, eingeweichte Cunis etc. nicht. Wieso nicht? Ist ihr schlecht? Sollte ich das Veracin vielleicht mal absetzen? Päppelbrei aus der Spritze wird gut genommen, so vom Teller leider nicht.

    Meine Idee wäre jetzt, ihr ein paar Tage Schmerzmittel zu geben und zu schauen, ob sich was verbessert. Wenn nicht, dann vielleicht mal das Veracin absetzen, oder wäre das fatal?

    Maren: diese Vorgehensweise mit dem Rausstempeln kenne ich gar nicht. Ich werde meinen Zahn-TA mal darauf ansprechen. Das würde dann bedeuten, dass man seitlich von außen rangeht und sich von Innen keine Essensreste reinsetzen können! Wenn der Kiefer dafür stabil genug wäre, wäre das natürlich ein Traum!
    Leni +10. Juni 2012
    Josy +29. August 2012
    Sammy +17. August 2013
    Krümel +10. April 2016
    ... ihr fehlt

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
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    Genau, im Unterkiefer ist das relativ einfach ( laut meiner TÄ), das sind wirklich kleine Wunden, die dann ohne die Verunreinigung ausheilen können. Entweder man legt die verschiedensten Sachen rein, aber es gibt da noch ne Methode, aber dazu weiß ich nix mehr.

    Im Oberkiefer kommts halt drauf an, welcher Zahn es ist. Ist es der "falsche" müsste das Auge raus, wenn man Glück hat sitzt der betroffene Zahn woanders und man kann von außen ran. Das ist aber auch nicht ungefährlich, weil da ein ganz wichtiger Gesichtsnerv sitzt.

    Wir haben uns gegen die Augenentfernung entschieden, weil ich es damals nicht wusste. Die vereiterten, gesplitterten Zähne im OK wurde so aus dem Mund gezogen und das Ende war fatal. Reste blieben übrig, aus denen wieder ein Zahn im Kiefer wuchs. Vor der OP hatte er noch keinen Abszess, nach der unsachgemäßen OP trieb der ganze Kiefer auf und auf dem CT konnte man hinter dem Auge einen Abszess sehen. Trotz Spülerei setzten sich Essensreste rein, die dann mit zuwuchsen. Das hat gar nix gebracht und Zunähen hat auch nicht funktioniert.
    Da er an starkem Schnupfen litt und dann verstarb,haben wir von einer weiteren OP abgesehen, das konnten wir ihm nicht zumuten.
    Wenn es dem Tier noch gut geht und die Prognose nicht ganz schlecht ist, würde ich es "radikaler" machen bevor was zurückbleibt und das dann richtig krank macht.
    Geändert von Maren86 (03.04.2015 um 16:14 Uhr)

  3. #3
    PS-Versager
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    So wie ich den Klinikarzt verstanden habe und die Bilder sehe, ist der Knochen massiv geschädigt.
    Du hast ja geschrieben, dass durch eine Zahnextraktion die Prognose weiter verschlechtert würde. Meinst du, weil der Kiefer dann insgesamt brüchiger wird, oder weil sie eben ohne Zähne nicht kauen kann?
    Die zähne werden alle ca. 6-8 Wochen heruntergeschliffen.
    Du schriebst ja, ohne Abszess würdest du keine Zähne ziehen. Nur wie kann man denn erkenne, ob ein Abszess da ist? Das CT-Bild sah für den Klinikarzt absolut ach Abszess aus. Müsste man die Stelle aufschneiden, um es wirklich sagen zu können?
    Geschädigter Kieferknochen ist irreversibel.
    Ja, der Kiefer ist dadurch brüchiger und vor allem rückt eine "Heilung" damit weiter in die Ferne.
    Zähne würde ich weiter kürzen, wenn nötig.
    Ein Abszeß stellt sich in der Regel als "Beule" nach außen dar. Natürlich gibt es auch interne Eiterprozesse, die sind dann aber meist in den Kanälchen des Knochens und da kommt man nicht ran.
    Ich würde, wie gesagt, nichts schneiden.

    Meine Idee wäre jetzt, ihr ein paar Tage Schmerzmittel zu geben und zu schauen, ob sich was verbessert. Wenn nicht, dann vielleicht mal das Veracin absetzen, oder wäre das fatal?
    Das heißt sie bekam bisher nichts ? Schmerzmittel würde ich uinbedingt geben, Veracin würde ich nicht geben.
    Mein Mädel hat auch schon einen Abszeß um den Tumor rum gehabt, ich habe da gänzlich ohne Antibiose therapiert. Einfach gespalten und 2x am Tag gespült bis zur Ausheilung.
    Antibiotikum schlägt ja auf den Appetit, ich würde es daher mal absetzen und mit metacm allein arbeiten.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
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    Genau, bisher bekam sie kein Schmerzmittel, da ja im Prinzip alles gut funktionierte, sie gefressen hat etc. Dies muss ich nun verändern, zumindest für eine Zeit.
    Meine Angst dazu: könnte es sein, dass sie durch das stärkere Kauen dann den Kieferknochen zu sehr belastet, sodass dieser schneller brechen könnte?
    Ich schwanke wirklich wegen dem Veracin. Ich habe hier schon so häufig gelesen, dass Besitzer ihre Abszesse mit Veracin noch in Schach halten konnten. Und es ist ja immerhin so, dass ihr z.B. ein Eiter vorne aus dem Auge hinausläut. So etwas gibt es ja auch auch. Auch hat sie keine Abszessbeule am Kinn. Also vielleicht hat das Veracin ja schon etwas Positives für uns bewirkt?
    Leni +10. Juni 2012
    Josy +29. August 2012
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  5. #5
    Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Avatar von Teddy
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    Hallo Jana,

    was für ein Riesendrama . Das tut mir wahnsinnig leid für Euch

    Ich hatte genau so eine Situation bei meinem alten Pflegepferd, welches noch zahlreiche andere Krankheiten hatte. Das Tier hatte grauenvolle Schmerzen, AB brachte gar nichts, der Knochen war extrem aufgetrieben nach kurzer Zeit, OP hätte da nichts mehr gebracht, es fraß kaum noch und wurde erlöst.

    Ich würde das AB vorerst nicht absetzen, da ja die Gefahr besteht, daß sich die Keime dann drastisch vermehren. Insbesondere, wenn noch Eiter aus dem Auge läuft. Dies würde sich dann vermutlich wieder verstärken. Wenn sie das AB schon lange vertragen hat, sollte eigentlich jetzt da nicht unbedingt eine Unverträglichkeit auftreten. Aber ich würde unbedingt ein Schmerzmittel geben. Denn wenn an den Zahnwurzeln Entzündungen oder Eiter sitzen, kann das höllische Schmerzen machen und die Lebensqualität leidet darunter erheblich. Ebenso kann der Veränderungsprozeß am Knochen massiv Schmerzen verursachen. Jede Kaubelastung ist dann Schmerz und wer kaut dann noch gern? Und gerade Entzündungsprozesse sind häufig sehr schmerzintensiv. Hier würde sich ja Metacam anbieten, da es auch entzündungshemmend wirkt. Und wenn es danach besser geht, liegt es auch nicht am AB. Wenn nicht, könnte man überlegen, was man als Magenschutz geben könnte. Ich denke aber, daß auch mit Metakam sich bei aufgetriebenem Knochen die Schmerzen nicht komplett dämpfen lassen werden. Demnach wird sie trotzdem vorsichtig kauen. Dazu könntest Du ja weiche Sachen anbieten, die nicht soviel Druck auf den Kiefer bringen, um den Knochen zu schonen. Ich denke, das ist schwer einzuschätzen, ob der Knochen jetzt durch den Kaudruck brechen wird. Das hängt sicher davon ab, wie hoch die Knochendichte jetzt noch ist.

    Ich persönlich würde befürchten, daß beim Entfernen der Zähne durch OP der aufgetriebene Kieferknochen zerstört werden könnte, da er ja sehr porös und instabil sein dürfte. Dies befürchtete ein TA bereits bei einem jungen Tier mit gesundem Kieferknochen, daß durch das Ziehen mehrerer Zähne der Knochen brechen könnte. Das kann ich aber nicht bestätigen, da das Tier dann aufgrund einer anderen Erkrankung eingeschläfert werden mußte.

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft
    Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
    damit wir es ihnen glauben

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
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    Hallo ihr Lieben,

    ich melde mich mal wieder zurück, da ich gerade endlich ein ausführliches Gespräch mit unserem Zahn-TA hatte. Zuerst mussten wir uns einen CD-Brenner kaufen, um die CT-Fotos brennen zu können, dann musste ich die CD verschicken und wir dann endlich zeitlich auch mal zusammen kommen.

    Er sieht es so, dass der Kieferknochen unten an "der" Stelle zwar dünn ist, aber nicht so entsetzlich dünn, wie es sich in einigen CT-Einstellungen zeigt. Es gibt CT-Bilder, da ist praktisch kein Kieferknochen mehr vorhanden, sondern nur noch ein großes Loch, und genau darum ging es ihm. Auf den aktuellen RöBis würde man sehr wohl sehen, dass der Kieferknochen dort noch vorhanden ist, dünn ja, aber nicht wie Papier. Die betroffene Stelle im Unterkiefer ist seines Erachtens nach kein aktuelles Problem. Er möchte sich die Unterlagen der letzten zwei Jahre nochmal anschauen, aber er meint, dass sie das immer schon dort gehabt hätte. Es wäre dann nicht richtig, aus etwas altem wieder eine neue Baustelle zu machen, indem man die beteiligten Zähne zieht. Der Knochen würde dann unnötig belastet, könnte eventuell sogar brechen. Er geht davon aus, dass sie aktuell keine besonders starken Schmerzen habe, bzw. nicht mehr, als sonst auch, da diese Geschichte eben nicht neu sei, mit der Einschränkung natürlich, dass man das Tier leider nicht fragen kann, ob sie nun Schmerzen hat, oder nicht.
    Das von Maren erwähnte Rausstempeln der Zähne von der Seite wäre theoretisch machbar, allerdings bliebe dann eben wieder genau das Problem der Instabilität des Kieferknochens. Er spricht sich deswegen definitiv gegen ein Entfernen der Zähne aus. Das weitere regelmäßige Abschleifen soll natürlich beibehalten werden.
    Er ist der Meinung, dass ihr verringerter Appetit eine Stoffwechselangelegenheit ist. Teilweise hatte ich auch schon das Gefühl. Denn bisher gab es auch unter regelmäßiger Metacamgabe starke Schwankungen, mal fraß sie besser, mal fast gar nicht. Und komischerweise frisst sie z.B. harte Cunis, aber keine weichen, und mal haut sie sich Kräuter weg, und mal wieder gar nicht.
    Er würde das Veracin gerne einmal absetzen und schauen, ob sich der Appetit dadurch verbessert. Seiner Meiner nach habe sie keinen akut entzündlichen Prozess, gegen den das Veracin aktuell helfen würde.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob nicht das CT da ein Fass für mich aufgemacht hat, was schon lange vorher vorhanden war, und vielleicht eigentlich gar nicht unser aktuelles Problem ist.

    Natürlich könnte es rein theoretisch ja immer noch sein, dass Eiter in der Augenhöhle vorhanden ist. Vielleicht vergiftet der Eiter den Körper nach und nach und nimmt ihr somit den Appetit?

    Trotzdem habe ich morgen auch nochmal einen reinen Gesprächstermin bei unserer guten Haus-TA, der ich die Bilder zeigen und ihre Meinung einholen möchte.
    Leni +10. Juni 2012
    Josy +29. August 2012
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  7. #7
    Mitten im Kaninchenchaos Avatar von lilia
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    Jana, ich drück euch die Daumen Das ist ja wirklich eine ganz verzwickte Sache
    Deine armen Nerven
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  8. #8
    Neuer Benutzer Avatar von happyhoppel
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    ganz viel Daumendrück von uns

  9. #9
    Neuer Benutzer Avatar von happyhoppel
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    das herbi care und auch cc würde ich immer mit gemahlenen Haferflocken, gemahlenen Sonnenblumenkernen etc., vielleicht noch ein paar Vitamintropften vermischen. damit ist das gehaltvoller und schmeckt auch besser

  10. #10
    Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Avatar von Teddy
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    Meiner Lotte hab ich immer soviel gegeben, wie sie brauchte, um ihr Gewicht zu halten bzw. ein wenig zuzulegen, bis sie wieder selber fraß. Habe mit 4mal 20ml angefangen und sie täglich gewogen. Meistens regte das Päppeln den Appetit an. Ich nehme an, wenn der Magen leer ist, ändert sich ja auch die Säurekonzentration und dann wird schon mal die Magenschleimhaut gereizt und dadurch entsteht Unwohlsein und der Appetit nimmt ab. Wenn wieder Nahrungsbrei reinkommt, beruhigt sich das alles wieder und fängt an, normal zu funktionieren und der Appetit kommt zurück. Nach wenigen Tagen konnte ich dann auf 3mal und später auf 2mal zurückgehen. Das habe ich dann beibehalten, bis sie wieder normal fraß. Da sie aber generell wegen ihrer Leberprobleme und der Rückenprobleme schon zu wenig frißt, bekommt sie abends noch immer ihre 20 ml, auf die sie schon wartet und die sie ganz gierig aufsaugt. Das Rezept dazu: 1 Teil CC, 1 Teil HerbiCare (weils billiger ist), 2 Teile Babyglas Karotten mit Kartoffeln, 2 Teile Instant Haferflocken. Aufgegossen mit Teekonzentrat aus einem Teebeutel Kümmel-Anis-Fenchel in ca. 1/4 Tasse kochend Wasser. Diesen Brei liebt sie über alles und selbst Eddie nahm ihn gerne.
    Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
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  11. #11
    Nie wieder Kaninchen ;) Avatar von Heike O.
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    Huhu,

    wie läuft's?

    Hat's Kaninchen keinen Spaß, schenk' ihm grünes Gras.
    Auch Grünkohl und Radiccio machen das Kaninchen froh.

  12. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
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    Hallo ihr Lieben,

    entschuldigt mein "Wegbleiben" Leider kam ich nicht vorher zum Antworten. Hier geht es leider nicht so gut, ab Mittwoch hat Krümel drei Tage lang absolut gar nichts gefressen und ich war quasi drei Tage hintereinander beim TA, zuerst am Dienstag bei einem regulären Termin, bei dem dann ja auch die Blasenenentündung festgestellt wurde. Dann kam ich Mittwoch nach der Arbeit nach Haus und stellte fests, dass sie NICHTS gefressen hatte und es ihr außerdem nicht so gut zu gehen schien. Also ab zur Notfallsürechstunde. Dort wurde ein RöBi gemacht und schon einmal Kontrastmittel für den nächsten Tag eingegegebn plus das Bauchprogramm gestartet, da sie eine leichte Aufgasung hatte. Zu dem Zeitpunkt waren auch bereits die Blutwerte da: im Prinzip super, bis auf den Leberwert GLDH (37,1), was aber wohl schon mal vorkommen könnte. Und dann waren wir eben auch am Donnerstag zum Nachröntgen da. Da sie bis dato aber immer noch nichts gefressen hatte, hat die Ärztin sie dann eine Stunde lang wirklich komplett auf den Kopf gestellt: erneutes kleines Blutbild, U-Stick, geplantes RöBi mit Kontrastmittel, US der Bauchorgane, Kotprobe... Doch es findet sich außer der Blasenentzündung aktuell nichts. Diese wird jetzt behandelt plus auf EC und eben Bauchprogramm. Seid 1 Tag interesseriert sie sich immerhin mal wieder MINIMAL fürs Futter, aber jetzt kommt nix mehr hinten raus. Die Ärztin meinte auch, das würde laut Kntrast-RöBi etwas zu langsam gehen mit der Verdauung. Aber warum??

    Ansonsten habe ich noch weiterhin in der Planung eine KP einschicken zu lassen und eventuell eine Baycox-Behandlung auf Leberkokis zu machen. Und wenn alles nichts hilft, sind es dann doch die Zähne? Se kriegt mittlerweile 2x täglich Metacam und 3x täglich Novalgin.

    Nun müssen wir aber erstmal wieder Kot hinten rausbekommen
    Leni +10. Juni 2012
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    Sammy +17. August 2013
    Krümel +10. April 2016
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  13. #13
    Mitten im Kaninchenchaos Avatar von lilia
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    Mehr als ganz fest die Daumen zu drücken bleibt ja dann im Moment gar nicht übrig
    Ach Krümmel, du süße...
    Felix, Pünkchen, Mia, Elvis, Crazy, Sunny, Lilli, Whyat, Liesel, Dolly, Ella, Knöpfchen, Herkules, Simba, Mäuschen, Mucki, Leon, Bonny, Klopfer....

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