Genau das Problem mit der Atmung hatten wir bei Muckel auch. Er war Starkschnupfer, hatte masive Lungenprobeme und musste ale paar Wochen in Narkose wegen der Zähne.
Dr. W. aus Ettlingen arbeitete damals noch bei Dr. Dre. in Stuttgart und dorthin fuhren wir immer mit ihm. Daher kannte ich sie vom Foto her, sie machte da ein Praktikum.
Diese Gasnarkose war die reine Qual für ihn und er bekam ständig Atem und Herzstillstände, das Gas hat ihn sooo gereizt und er stand immer auf der kippe und ddas echt jedes Mal, es war ein Himmelfahrtskommando.
Ich konnte das so nicht mehr akzeptieren, denn das war nur noch eine Quälerei, meine Bekannte ist TÄ und hat mich dann nach Hassloch geschickt zur Zahntierärztin.
Er bekam dort noch gut 10 Sedierungen/ leichte Narkosen und das ganz ohne einen Zwischenfall. Wir benutzten kein Gas mehr, vorallem nicht zur Einleitung, aber auch so nicht. Das leichte Sedierungsmittel per Spritze ( ein modernes Medi) funktionierte endlich gut und die Aufhebung des Medis ging sogar schneller als das Erwachen mit Gas.
Bei Schnupfern oder Tieren, die es mit der Lunge haben, ist Gas furchtbar reizend und es beeinträchtigt ganz arg die Atmung, gerade wenn man es damit einleitet.
Die TÄ meinte, bei Lungen und/oder Schnupfproblemen sollte man das Gas nur über einen Tubus geben oder eben ganz drauf verzichten.
Vielleicht kannst du ja mal das Domitor ansprechen, gerade fürs Schleifen und Spülen reicht das völlig aus und sie sind ganz entspannt, leicht sediert.


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