Zitat Zitat von Margit Beitrag anzeigen
Weil Häsinnen, die so dermaßen rammelig sind, oft unter Veränderungen / Zysten an den Eierstöcken leiden, die eine hohe Krebsgefahr mit sich bringen. Eine Risikoverminderung würde nur eine chirurgische Kastration schaffen. Deswegen bin ich gegen eine chemische Kastration.
Das mit den Zysten ist sehr wahrscheinlich. Es ging mir nicht um eine Dauerlösung. Mit Suprelorin wird sie sich in 5 - 14 Tagen verhalten als wäre sich richtig kastriert.
Dann bildet sich normalerweise die GB etwas zurück, was wiederum bei einer Kastra für die Blutungsneigung von Vorteil ist und du kannst sie in den nächsten Monaten wann auch immer sie stabil scheint, Blutwerte passen usw. sie kastrieren lassen. Eine Rentabiltätsrechnung des Ganzen muss man natürlich nicht aufstellen, aber vielleicht bringt es dem Mädel etwas.