Ich habe verschiedene Orte zum sammeln:
-einmal vor allem verschiedene Gräser
-eine Löwenzahnwiese
-eine Kleewiese
-wilde Möhre, Schafgarbenwiese
-Rainfarn, Wiesenkerbelwiese
-Mädesüßgraben
-Kleewiese
usw......
Ich habe verschiedene Orte zum sammeln:
-einmal vor allem verschiedene Gräser
-eine Löwenzahnwiese
-eine Kleewiese
-wilde Möhre, Schafgarbenwiese
-Rainfarn, Wiesenkerbelwiese
-Mädesüßgraben
-Kleewiese
usw......
Ich pflücke auch an mehreren Stellen, das mach ich auch bewusst, um abzuschalten, Wiese pflücken ist für mich so ein entspannender Ausgleich zum, teils stressigen, Alltag.
Dazu spann ich meinen Fahrradanhänger an und fahre oft Kilometerweit mit dem Rad durch die Natur...herrlich! Das kann dann auch schonmal 1-2 Stunden dauern...![]()
Mir macht es auch total Spass zu sammeln, dadurch habe ich wieder ein viel größeren Bezug zur Natur gefunden...kann da auch sehr lange unterwegs sein :-))
Ich würde auch gerne so vorgehen, april......Wiese habe ich prinzipiell genug hier, ich wohne ja direkt am Main...
aber ich habe wirklich immer Angst wegen dem Hundepipi, das ist das eine, und das andere, Angst, dass ich GIFTIGE Kräuter mitnehme....mir würde auch pflücken nix nützen, und auch kein Bestimmungsbuch, und auch keine Führung, ich
habe absolut keinen Plan was Botanik angeht....nur Löwenzahn erkenne ich.....(ansonsten sieht für mich alles gleich aus)
Deshalb meine Frage: Ist das dann zu riskant ?
Viele sagen,wenn man ganz naturnah ernährt,wird Giftiges entweder nicht angerührt oder der Körper kann damit umgehen.
Ich bin allerdings auch zu ängstlich dazu,einfach Alles zu verfüttern und hab mich Schritt für Schritt vorgetastet. Erst nur Gras und Löwenzahn,dann noch Schafgarbe (hab vor dem Verfüttern hier ein Foto eingestellt),dann Spitzwegerich und so hab ich mich langsam zu mehr Arten durchgearbeitet.
Vielleicht sollte ich dann mal nur noch 1,2 gut erkennbare Arten kennenlernen ?
Aber ich finde immer, Vieles sieht so ähnlich aus....
Spitz- und Breitwegerich sowie Klee erkennt man auf jeden Fall![]()
So mache ich das auch oft, nur ohne Fahrrad. Entspannung pur! Auf nur eine Wiese gehe ich bloß bei schlechtem Wetter oder wenn wirklich die Zeit fehlt.
Ich habe auch erst letztes Frühjahr so richtig angefangen mit dem Kräuterbestimmen und nach ein paar Monaten kannte ich fast alles, was da so wuchs. Alternativ kann man sich auch die 10 giftigsten Pflanzen merken, das geht sicher schneller. Alles andere kann den Kaninchen nicht schaden, wenn man es in der Mischung anbietet.
Leicht Giftiges pflücke ich teils auch gezielt mit (Efeu, Hahnenfuß, Rainfarn, Wurmfarn...), weil es gegen Diverses helfen kann, wenn die Kaninchen nach Bedarf davon fressen, z.B. gegen Parasiten.
Geändert von Keks3006 (09.02.2013 um 13:13 Uhr)
hasili, da bist Du zu ängstlich. Auf unseren heimischen Kulturwiesen gibt es praktisch keine Pflanzen, die für Kaninchen giftig sind.
Was passieren könnte ist, dass Du ausgerechnet einen grossen Haufen einer nicht-wirklich-Wiesenpflanze erwischst und dass es dann temporär Durchfall oder Aufgasung gibt. Das müsste dann aber sehr einseitig und in grösserer Menge sein. Ich halte das für wenig wahrscheinlich.
Bewirtschaftete Wiesen enthalten sowieso keine unverträglichen Pflanzen (und auch keine Vielfalt, da hat Keks schon recht).
Eine Lösung ist immer, zusätzlich zu Deinem normalen Futter mal eine mittlere Plastiktüte voll Wiese dazu zu geben. Dann gewöhnt sich das Kaninchen an die Wiese und hat die Auswahl.
Bisher hab ich übrigens noch keine einheimische Wildpflanze gefunden, die man wirklich als giftig für Kaninchen bezeichnen könnte. Ich mach nämlich genau den umgekehrten Weg: Ich such nicht in Kaninchenforen, was für Kaninchen schädlich sein soll; ich such in Gärtnerforen, was man alles gegen Kaninchen schützen muss.
Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
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