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Thema: Viel Platz vs wenig Platz bei Zusammenführungen

Baum-Darstellung

  1. #17
    Helfersyndrominhaberin Avatar von Rabea G.
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    Zitat Zitat von Wuschel Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von plushmonster Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wuschel Beitrag anzeigen
    Ich bin auch für viel Platz.

    Ich mache VGs nicht auf neutralem Boden, sondern im endgültigen Gehege mittels Gittertrennung. Die Kaninchen werden täglich getauscht, sodass nach ein paar Tagen/Wochen beide Gehegeseiten nach beiden Kaninchen riechen. Wenn dann direkt am Gitter alles friedlich abläuft, meist wird dort sogar zusammengelegen, entferne ich das Gitter einfach.
    Habe bisher durchwegs gute Erfahrungen damit gemacht, ich muss allerdings dazu sagen, dass ich bis jetzt nur immer 2 Kaninchen vergesellschaftet habe.
    Ach Du heilige Sch...
    Völlig streßige Geschichte für 2 Tiere. GsD berät der KS anders und von deiner Methode immer ab. Deine Ernährungssachen in allen Ehren, aber das hier ist wirklich nicht gut.
    Ich berate ja hier nicht in diesem Thread, sondern schreibe, wie "ich" das mache und warum sollte ich etwas daran ändern, wenn es bisher immer fast streßfrei, ohne jegliche Beissereien, Blessuren und Fellflug bestens geklappt hat bei der VG von 2 Kaninchen.

    Wenn ich dagegen manch andere Horrorgeschichten hier lese mit gespaltenen Ohren, Löchern im Körper, Bisswunden an der Nase oder am Auge und diese VGs wurden nach den "Vorgaben" des KS gemacht, kann ich mich mit dieser Methode nicht anfreunden, denn einen TA oder Wundbehandlungen brauchten wir während einer VG noch nie.

    Vor ein paar Monaten habe ich mit meiner Bekannten 2 Kastraten erfolgreich vergesellschaftet mit dieser Methode, auch ohne jeglichen Raufereien. Die beiden sind ein Herz und eine Seele.
    Da ich von neutral viel Platz, neutral wenig Platz, normales Gebiet mit viel Platz, normales mit wenig Platz alles durch habe und bei mir keine ZF, die von einem Paar auf 3 oder 4 Tiere aufstocken sollte, geklappt hat und ich neben einem Schnupfenausbruch vor Stress, Bisswunden und Blut und einem zerissenen Ohr und einem ehemals schmusigen und nun panischem Tier alles durchhabe und scheinbar nur Pech gepachtet habe, schreie ich bei anderen Methoden nicht mehr laut, dass es so nicht geht.
    Für ZFs gibts eben nicht das Rezept, jede läuft anders und zumindest bei mir eigentlich immer schief. Mittlerweile sind es aber die Tiere schuld, sie harmonieren eben nicht. Da kann man nichts machen.
    Jede ZF ist Stress. Und da nehme ich theoretisch fast lieber ein Gitter, als ein Tier 3 Monate lang Mobbing auszusetzen. Es heißt immer, solange es nicht blutig wird, sollte man nicht trennen. Aber wie Kaninchen sich mobben und fertig machen können, ganz ohne Blut, ist nicht mehr schön, wenn man Tiere hat, die nur noch in ihrer eigenen Scheiße sitzen und sich kaum noch bewegen und Angst haben zu fressen. Das halte ich definitiv für stressiger und ich hoffe, dass mein Sam mit viel Liebe und der passenden Partnerin irgendwann wieder der Alte ist.
    Geändert von Rabea G. (28.09.2012 um 14:47 Uhr)

    Liebe Grüße von Rabea mit den Katzen Rayne, Ada und Thea

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