Achso, das hat aber nix mit klassischer Homöopathie zu tun.
Dazu kann ich leider nix sagen, da ich nicht weiß, was da passiert ist und wie behandelt wurde. Es ist aber natürlich immer gut, eine genaue Diagnose vom TA zu haben, um die passenden Mittel zu finden. Falls es sich wirklich um klassische Homöopathie gehandelt hat, ist auch eine regelmäßige Rückmeldung wichtig, die Mittel dürfen auch nur nach genauer Anweisung gegeben werden. Wenn man sie z.B. länger als erlaubt gibt, kann die Homöopathie auch Schaden anrichten. Vielleicht war auch das Mittel oder die Potenz nicht genau passend, weil die Beschreibung der Symptome nicht passte.... es kann viele Gründe geben.Ich ließ mal eins meiner Tiere aus Verzweiflung alternativ behandeln und bin auch überzeugt, dass diese Behandlung den Weg zurück zur Schulmedizin wieder geöffnet hatte.
Schade dabei war nur, dass auch gute THPs den Zeitpunkt ihrer Grenzen nicht immer erkennen. So musste ich notfallmäßig in die Klinik und es war 5 vor 12. Gerettet und geheilt hat ihn letztendlich das Retacillin.
Bei der klassischen Homöopathie hängt sehr viel an der richtigen Beschreibung der Symptome. Wird ein wichtiges Symptom vergessen oder ausgelassen, kann es auch zum falschen Mittel führen.
Ohne eine supergenaue Anamnese, in der man jedes Symptom beschreibt (dauert auch mal 2 Stunden), ist es kaum möglich auf das richtige Mittel zu kommen. Das geht zwar auch über die Entfernung, aber auch nur mit viel Zeit und sehr genauer Symptombeschreibung, nicht nur der Krankheit, auch das Wesen und sonstige wichtige Dinge, die einem einfallen, können für die Mittelauswahl sehr wichtig sein.
Ich habe hier auch zwei Schnupfer, den Einen hat es auch sehr heftig erwischt. Hier klappt die Behandlung bei Beiden super.




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