Ich denke die Umfrage bringt es nicht so.
Man bräuchte eine Studie:
Wie viel % der Kaninchen sterben in welchem Alter an Veränderungen der Gebärmutter.
Ich denke die Umfrage bringt es nicht so.
Man bräuchte eine Studie:
Wie viel % der Kaninchen sterben in welchem Alter an Veränderungen der Gebärmutter.
Geändert von Alexandra K. (16.01.2012 um 18:09 Uhr)
Geändert von Else65 (16.01.2012 um 18:16 Uhr)
LG
Claudia
Das Licht am Ende des Tunnels - kann auch irgendein Idiot mit `ner Taschenlampe sein.
Mal 'ne blöde Frage dazu: Jetzt reden wir hier ja über Kaninchen, aber was, wenn man das Ganze auf den Menschen überträgt? Ich persönlich würde mich aufgrund einer Eventualität nicht einer OP unterziehen, ich würde mir so noch nichtmal einen Zahn ziehen lassen. Wie seht ihr das denn? Und sollte man bei Kaninchendamen anders darüber denken als bei Menschen? Immerhin geht es um eine schwerwiegende OP, nicht ums Krallenschneiden.
be a flamingo in a flock of pidgeons.
Das liegt aber auch eher daran, dass eine Frau in der Regel Kinder haben möchte und eine vorsorgliche Entfernung der Gebärmutter nicht durch die Krankenkasse bezahlt wird und daher enorme Kosten davon abschrecken. Ansonsten weiß ich, dass es Frauen gibt, die es auf Grund von Erbkrankheiten in der Familie machen würden....
Davon mal abgesehen, gibt es für die Frauen die halbjährliche Vorsorgeuntersuch bezüglich Gebärmutterhalskrebs, das wird schon seinen Grund haben. Als Frau kann man bei Beschwerden auch zum Arzt gehen, Kaninchen teilen uns ihre Schmerzen meist erst sehr spät mit....
Warum ich für die Kastra bin?
Meine Hoppel hatte Gebärmuttkrebs, als wir es erfahren haben, konnten wir nichts mehr machen und nur noch die Auswucherungen regelmäßig entfernen lassen. 11 Monate danach mussten wir sie gehen lassen...
Seit dem werden meine Mädels, sofern es der Gesundhetszustand zulässt, kastriert. In allen Fällen gab es bereits Veränderungen/ Zysten.
Auch auf das Verhalten hat es sich positiv ausgewirkt und dabei geht es mir nicht darum, das meine Nins nicht aktiv sein dürfen, ganz im Gegenteil. Aber wenn sich die Hormonschübe darauf auswirken, dass es zu deutlichen Disharmonien in der Partnerschaft/ Gruppe kommt und die Kaninchen hormonbedingt aggressiv werden, dann darf man dass doch als durchaus positive "Nebenwirkung" der Kastra ansehen.
Ich bin für die Weiberkastra, vergesse dabei aber auch nicht die Risiken, die dieser schwerwiegende Eingriff mit sich bringt.
Man könnte auch mit dem Kaninchen regelmäßig zum Ultraschall gehen.....Davon mal abgesehen, gibt es für die Frauen die halbjährliche Vorsorgeuntersuch bezüglich Gebärmutterhalskrebs, das wird schon seinen Grund haben. Als Frau kann man bei Beschwerden auch zum Arzt gehen, Kaninchen teilen uns ihre Schmerzen meist erst sehr spät mit....
Tumore/Zysten etc. machen in der regel keine Schmerzen.
sorry das kann nur jemand sagen, der noch nie ein kaninchen erlebt hat das durchdreht. ich hatte hier ein solches kaninchen. motte war 24 stunden im dauerstress, sie war so unter strom, dass sie es nicht mal mehr geschafft hat aufs klo zu gehen und hat sich selbst angepinkelt. über wochen konnte sich ihr partner nicht mehr ruhig bewegen, denn jedesmal und wirklich jedesmal wenn er sich bewegt hat, hat sie sich auf ihn gestürzt und hat ihn berammelt. sie hat es gerade mal geschafft sich ein paar minuten am stück mal hinzulegen , dann ging es weiter . tag und nacht. das war für das tier eine absolute qual. ganz ehrlich solche aussagen "dann soll man sich eine schildkröte holen" machen mich da echt sauer, wenn man das nicht miterlebt hat, wie ein tier völlig ausser sich ist, sollte man sich solche kommentare sparen, denn man kann es nicht beurteilen. ich hab mein tier ganz sicher nicht kastrieren lassen weil sie mal gebuddelt hat, oder mal hormone hatte,sie hat sich gequält kam überhaupt nicht mehr zu ruhe, stand unter dauerhomonschüben und das wochenlang am stück! daran war überhaupt nichts mehr süß
leider sieht man viele veränderungen aber nicht auf dem ultraschall und auch nicht bei röntgen. mottchens gebärmutter war bereits verändert und man hat weder auf dem röngtenbild noch beim ultraschall was gesehen und es gibt hier einige fälle wo das eigentliche ausmaß erst bei der OP zu tage kam
ich habe mich bei der umfrage schwer getan eine antwort zu geben, weil ich auch nicht unbedingt für prophylaktische ops bin, wenn aber ein tier so ist wie es meine motte war, würde ich sofort und ohne zu zögern wieder kastrieren lassen, denn buddelkisten oder das tier beschäftigen sind da keine lösung mehr. seit dem sie kastriert ist, hab ich wieder ein quirliges , aber ausgeglichenes kaninchen, dass stressfrei lebt.
Geändert von Mottchen (16.01.2012 um 19:26 Uhr)
Für immer im HerzenMo April 2005-29.12.2013
Mottchen Nov 2008-14.01.2015
Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022
Bei uns war es ja ähnlich. Und mit so deutlichen zeichen (sofern andere Gründe ausgeschlossen sind) würde ich auch nicht mehr von ner prophylaktischen kastra sprechen sondern schon von ner Indikation. und ich habe mausefuss auch so verstanden, dass sie solche fälle nicht als vorsorglich versteht...
Meine TÄ meinte sie kann natürlich wenn ich das will noch US und röntgen machen, ich könne das Geld aber auch gerne gleich so wegwerfenweil das einfach nicht aussagekräftig ist, sie hatte schon welche die waren vom US/rönten her völlig unauffällig und dann am ende voller zysten, deswegen erwähnt sie die möglichkeit zwar und macht es, wenn man es möchte, empfiehlt es aber nicht unbedingt....(außer wenn es uneindeutig ist um andere Ursachen auszuschließen, aber bei uns war das ja recht eindeutig...)
Es geht hier doch um prohylaktische Kastration von unauffälligen Tieren, das habe ich doch ganz am Anfang erwähnt!sorry das kann nur jemand sagen, der noch nie ein kaninchen erlebt hat das durchdreht. ich hatte hier ein solches kaninchen. motte war 24 stunden im dauerstress, sie war so unter strom, dass sie es nicht mal mehr geschafft hat aufs klo zu gehen und hat sich selbst angepinkelt.
Bei verhaltensauffälligen Tieren ist das doch was völlig anderes.
Ein gewisses maß an Hitzigkeit 2-3x im Jahr ist aber normal und das sollten die Tiere auch ausleben dürfen, finde ich!
Wie bereits erwähnt ist eine Veränderung nicht zwangsläufig Krebs , häufig kann das Tier damit ganz wunderbar leben und so lange es keine Verhaltensveränderungen zeigt würde ich eben nicht kastrieren, einfach nur so ohne Grund.ich habe leider sieht man viele veränderungen aber nicht auf dem ultraschall und auch nicht bei röntgen. mottchens gebärmutter war bereits verändert und man hat weder auf dem röngtenbild noch beim ultraschall was gesehen und es gibt hier einige fälle wo das eigentliche ausmaß erst bei der OP zu tage kam
Allgemein habe ich das Gefühl das das Narkoserisiko überhaupt nicht ernst genommen wird!
Könntet ihr prophylaktischen Kastrierer damit leben ein Tier in der eigentlich zu dem Zeitpunkt unnötigen OP zu verlieren?
Ich lasse meine Weibchen nicht prophylaktisch kastrieren, kann aber durchaus verstehen, warum manche Halter es machen.
Ich habe drei kastrierte Damen. Eine habe ich so übernommen und zwei hab ich kastrieren lassen, weil sie ihre Partner quasi Tag und Nacht traktiert haben, weil sie aggressiv waren und einfach immer unter Strom standen, dauer-rallig (wie Taty sagen würde). Das ging einfach nicht mehr (war auch nicht von Anfang an so, sondern fing irgendwann an und wurde stetig schlimmer).
Nach der Kastra haben sie sich komplett verändert und sind nun genau das Gegenteil, wesentlich angenehmer. Veränderungen hatten beide übrigens überhaupt nicht. Bei Socke war die Gebärmutter so klein, dass der TA sich fragte, wie von ihr überhaupt noch sexuelle Energie ausgehen kann
Meine anderen beiden Damen sind nicht kastriert. Beide sind 6 Jahre alt und leben auch seit 6 Jahren daußen in einer 7er Gruppe. Ich habe noch nie eine der beiden rammeln oder Nester bauen sehen. Die Gruppe harmoniert perfekt, kein Gezicke, keine Aggressionen, nichtsDas werde ich sicher nicht durch eine Kastration auf's Spiel setzen.
Ich habe mit "Nein" abgestimmt, also gegen eine prophylaktische Kastration.
Ich finde es aber völlig ok, wenn Tierschutzkaninchen kastriert werden, wie das bei Hunden und Katzen auch üblich ist. Da hat es ja den Zweck, eine weitere Vermehrung auszuschließen.
Ich würde bei meinen Tieren immer individuell entscheiden. Als ich Frieda gefunden habe war sie schwer krank und musste notoperiert/kastriert werden. Adenokarzinom. Hat sie trotz ihres schon höheren Alters gut, sogar sehr gut, überstanden.
Hätte ich weitere Häsinnnen, würde ich aber erst dann kastrieren, wenn eine Indikation vorliegt.
Das habe ich auch mal irgendwo gelesen. Ich kann es mir gut vorstellen. Daraus ergibt sich für mich, dass Kaninchen in Außenhaltung besser ohne Kastra klar kommen, als Kaninchen in Innenhaltung.
Ich lasse inzwischen prophylaktisch kastrieren, habe mich neulich erst mit meinem TA darüber unterhalten.
Ich finde die vorherigen Aussagen sehr interessant und will noch mal zusammenfassen:
Fast alle, die gegen prophylaktische Kastras sind, haben davon berichtet, dass ein hoher Prozentsatz bzw. alle ihrer Häsinnen kastriert sind, weil sie ein auffälliges bis sehr auffälliges Verhalten zeigen. Das finde ich schon sehr aussagekräftig, auch wenn man noch nicht sagen kann, dass jedes auffällige Tier gleich auch Krebs bekommt, so scheint mir das Risiko dafür, dass das Tier Auffälligkeiten zeigt, die sein Leben teils massiv beeinträchtigen, doch sehr hoch zu sein. Insofern stellt sich die Frage, wie oft ist eine Kastra im eigentlichen Sinne prophylaktisch?
Erwiesen ist, dass ältere Tiere eine Narkose und auch den Eingriff selber schlechter wegstecken als jüngere. Das hängt sicher mit dem Stoffwechsel zusammen, aber bestimmt auch damit, dass ältere Tiere prozentual häufiger schon andere gesundheitliche Beschwerden haben, die ein Narkoserisiko natürlich erhöhen.
Wenn eine Häsin an der Narkose/der Kastra verstirbt, führen wir dies darauf zurück. Um diese Aussage tatsächlich tätigen zu können, müssten wir sicher ausschließen können, dass nicht Herzfehler, Immunschwäche oder andere Beeinträchtigungen vorgelegen haben, welche eventuell so oder so in absehbarer Zeit zum Tod geführt hätten. Auch dazu hatte ich eine Diskussion mit meinem TA, es ging darum, wie stressempfindlich Kaninchen tatsächlich sind und er war der Meinung, dass im Zweifelsfall für ihn inzwischen eine Narkose sinnvoller und weniger risikoreich ist, als eine umfangreiche Behandlung bei einem sehr gestressten Tier zu machen. Stress scheint für Kaninchen also auch ein erhebliches Problem sein und sie haben nachweislich Stress, wenn sie schwer unter Hormonen stehen.
Und am Ende stellt sich mir die Frage, was ist natürliches Kaninchenverhalten? Kann ich es gut finden, dass ein Kaninchen gestresst ist, rammelt, buddelt und seine Partner nervt, wo sie doch nicht, wie es in der Natur möglich wäre, ausweichen könnten? Würden sie Scheinschwangerschaften und rammeliges Verhalten entwickeln, wenn sie regelmäßig werfen "dürften", wie es in der Natur möglich wäre? Würden meine Tiere freiwillig zusammenleben, wenn sie die Wahl hätten? Egal ob Innen- oder Außenhaltung, mit Natur und Natürlichkeit hat da alles nicht viel zu tun. Insofern finde ich Eingriffe, die ein paar dieser Nachteile aufwiegen, durchaus angemessen.
Natürlich mag es sein, dass mehr Kaninchen an EC oder Verdauungsproblemen sterben, als an Gebärmutterveränderungen. Inzwischen sind aber so viele Häsinnen kastriert, dass man das kaum noch gescheit vergleichen kann. Könnte man Verdauungsproblemen oder EC effektive entgegenwirken (also mehr als durch Ernährung usw.), dann würden die Meisten das sicher auch versuchen. Dummerweise ist es ja in diesen Fällen nicht so einfach. Die Gebärmutter hingegen ist ein durchaus verzichtbares Organ, auch beim Menschen und sie wird gar nicht mal so selten entfernt, da sie eben sehr oft Ärger macht - auch beim Menschen!
Nancy
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Ich habe mit "Nein" abgestimmt. Ich bin gegen eine prophylaktische Kastration.
Das ist mir auch aufgefallen und die Frage stellt sich mir ebenfalls: Was heißt prophylaktisch im Einzelfall? Ist die Kastration bei offensichtlich oder vermutlich hormongesteuertem Verhalten noch prophylaktisch? Außerdem finde ich, dass die Ausführungen der Pro- und Contra-Stimmen hier oft gar nicht so weit voneinander abweichen.
Im "eigentlichen Sinne" (s.o.) bin ich gegen eine prophylaktische Kastration völlig unauffälliger Weibchen, in erster Linie, weil es sich um einen drastischen Eingriff in den Organismus handelt. In diesem Zusammenhang finde ich den Link von Simone H. sehr interessant. Generell stehe ich persönlich aber jeder Art von Prophylaxen (und auch Impfungen) eher skeptisch gegenüber, auch beim Menschen. In meinen Augen und aus meiner Erfahrung lässt sich die Situation aber nicht generell, sondern nur individuell beurteilen, wie ja auch schon häufiger erwähnt wurde. Deshalb kann ich die Argumentation beider Seiten nachvollziehen.
Ich habe auch alle meine Häsinnen (4 Stück bisher) kastrieren lassen. Die ersten 2 waren dauernd scheinträchtig und haben sich angezickt. Eine der beiden ist leider früh gestorben. Bei einerm VG-Versuch ist meine kastrierte Dame nur auf die unkastrierte losgegangen, also wurde Leonie auch kastriert und jetzt sind es beste Freundinnen. Mia habe ich prophylaktisch kastrieren lassen. Sie war nichtmal scheinträchtig, aber mir ist es lieber sie werden einmal jung und fit in Narkose gelegt, wie wenn ich es irgendwann Notfallmäßig machen muss
Ich habe im April meine Süsse kastrieren lassen, da sie ständig Nester baute und richtig agro war, nun hab ich noch 2 Mädels die nächsten Mittwoch kastriert werden, denn sie stehen nun seit ca 2 Wochen unter Hormonstress bauen Nester und jagen was das Zeug hält.
Ich schlafe Nachts nicht mehr richtig weil es ständig Zoff gibt, Jeanny Maus schläft seit Tagen in der Küche weil die beiden Zicken so böse zu Ihr sind.
Damit es allen wieder gut geht ist die Kastra nötig.
Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
Christian Morgenstern
Lieben Gruß von den 3 Freunden, Puschl, Chucky, Jeanny
und Felipe
unvergessen sweet Bonney und die große Rose;=)
Ich habe für ja gestimmt. Ich habe eine Häsin wegen eines Gebärmuttertumors verloren. Ich habe es so empfunden, dass sich meine Häsinnen danach gequält haben. Bei Sapho habe ich knapp 2 Jahre gerungen sie kastrieren zu lassen. Sie war hyperaktiv, kam nicht zur Ruhe der Kastrat musste ständig rammeln sonst nervte sie ihn, sie jagte die anderen, rupfte sich Fell, sie war ständig unter Strom. Nach der Kastra war es als hätte wer einen Schalter umgelegt, endlich hatte sie Ruhe und war relaxt. Bei den anderen zwei war es nicht ganz so extrem aber auch diese habe ich kastrieren lassen. Ich bin mittlerweile überzeugt, dass die Häsinnen unter ihrem Fortpflanzungstrieb genauso leiden wie ein unkastrierter Rammler, der einzeln gehalten wird und in seiner Verzweiflung Stofftiere rammelt. Ja es ist eine Organentnahme aber das ist es bei der Kastration eines Rammlers auch.
ich habe für nein gestimmt. Ich habe 6 Kaninchen und habe mal eine kastrieren lassen diese lebt mittlerweile nicht mehr. Hat nicht mehr solange gelebt das man hätte einen Unterschied im Verhalten erkennen können.
War mega erschrocken das es eine so riesige Naht gab. Hatte mit einer kleinen Naht wie bei Katzen gerechnet.
Ich habe eine kastrierte Häsin dabei die schon kastriert hier ankam.
Aber auch sie ist vom Verhalten nicht anders als die unkastrierten Weibchen, zumindest erkenne ich da keinen Unterschied.
Diese Häsin musste nun 3 Wochen intensiv wegen eines Kieferabszesses behandelt werden, der zum Glück gut ausging. Die TÄ waren skeptisch ob die es schafft. Aber mit viel spülen und einem guten AB in Wunde und Oral hat es geklappt. Nun habe ich eine komplett neue VG in die Gruppe. Aber auch hier hat sie keinen Vorteil, weil sie kastriert ist.
Ich würde es nur bei Notwenigkeit machen, wenn etwas festgestellt wird. Sonst spare ich mir die 100 Euro pro Kastra und den Tieren den Stress von den anderen getrennt zu werden. Das Geld nutze ich lieber um die Notmeerschweinchenböcke zu kastrieren die ich aufnehme.
Ich halte nichts von einer vorsorglichen Kastration und würde es auch nie machen lassen.
Mir wäre das Risiko viel zu groß, dass ein gesundes Kaninchen während der OP oder an den Folgen solch einer OP verstirbt. Ich könnte es nie mit meinem Gewissen vereinbaren, einem gesunden Mädchen so eine Tortour anzutun nur, weil ich Angst habe es könnte mal an einem Gebärmuttertumor usw. erkranken.
Im Herzen *Snoopy 05. 2008 - 24. 04. 2013* *Schneeferkelchen 08.01.2010 - 04.07.2016* *Luna 08.01.2010 - 25.11.2016* *Balu 08.01.2010 - 18.10.2018* *Lumpi 01.11.2012 - 23.02.2019* *Bounty 08.01.2010 - 26.07.2020* *Fee 08.01.201 - 31.03.2021* und unsere anderen Regenbogennäschen
"Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen" *Platon*
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