Löwenzahn und Rucola sind nicht annähernd verwandt ;-)
Löwenzahn und Rucola sind nicht annähernd verwandt ;-)
Liebe Grüße, Birgit
Huhu,
Ich bin gestern durch zu fall drauf gestoßen das man ja heu selber machen könnte, da ich im mom eh im wiese sammel fieber bin, wollte ich mal fragen was ihr denn da von haltet, und ob hier jemand scon erfahrungen da mit gemacht hat, und ob da jemand tipps für mich hat??
würde mich sehr freuen
Mfg mine
Hallo,
@Mine,
ja, wir machen eigentlich den Grossteil des Kaninchenheus selbst und das schon seit etlichen Jahren.
In welchen Mengen möchtest du denn heuen?
Hast du eine Wiese, die du mähen kannst? Oder denkst du mehr daran, etwas mehr zu Pflücken und das dann zu trocknen?
Ich hab auch ab und zu das Heu Bodengetrocknet, aber das gibt eine Heidenarbeit (täglich mehrmals wenden/umverteilen, Abends zusammennehmen und morgens wieder neu verteilen)
Mittlerweile mach ich es so, aufhängen ist eine zeitsparende und schonende Möglichkeit und gibt erst noch das bessere Heu.
Das sind einfach zwischen Bäumen und Holzpflöcken gespantte Dchnüre, an die ich das Heu hänge.
(die gezeigte Wiese ist viel zu alt, normalerweise mäht man früher, nur ging das letzes Jahr termin- und wetterbedingt nicht auf - und so tief an den Boden runter häng ich es auch nicht mehr, ich nehm nur noch eine Scnur pro Strecke)
Für Kleinmengen find ich die Lösung ganz schön:
http://www.degupedia.de/wiki/index.p...eu#Heim-Reuter
Viel falsch machen, kann man eigentlich nicht. Wichtig ist einfach, dass das Material gut verteilt wird, so dass es rasch trocknet und nicht vorher verdirbt. Und dass man das ganze erst einlagert, wenn es wirklich trocken ist. Wenn das Heu so trocken ist, dass es hell raschelt, lass ich es noch einen Tag draussen, ausser natürlich das Wetter spielt nicht mit - vor Regen kommt das Heu unter Dach.
(und danach, wenn es noch nicht fertig war, wieder zum Trocknen raus)
Liebe Grüsse und viel Erfolg beim Heuen
Lina
Es gibt viel mehr als nur schwarz und weiss.
Toll , wir haben das vor ein paar Jahren auch mal gemacht... auf dem Rasen und immer wieder gewendet.
Ist megaviel Arbeit und oft regnen darf es auch nicht...
jetzt habe ich einen Bauern mit gutem Heu gefunden..
Huhu,
Also ich habe vor, eine größere menge zu sammeln, und die dann immer wieder zu trocknen ...
ok, danke ... dann werde ich das mal machen....
Nur ich hatte mal gelesen das man es gras vor dem blühen an mähen muss, sonst hat es zu viel eiweiß?
Lg mine
Hallo,
es ist andersrum. Wenn das Heu zu spät gemährt wird, ist es zu eiweissarm. Bei Milchkühen ist man nämlich auf möglichst viel Eiweisszufuhr aus.
Wenn man das Heu als Knabbermaterial für Zwischendurch als Beifutter zu Wiese benutzt, spielt das bei Kaninchen aber keine Rolle. Ich mäh einen Teil der Wiese (der dann im Sommer verfüttert wird) drum auch absichtlich spät, da dies für die Wiesenvielfalt besser ist.
Denn dann haben auch spätblühende Wildkräuter eine Chance, Samen auszubilden und nicht nur die Frühblüher und das Gras. Und
Bienen, Schmetterlinge und Co. freuen sich jeweils auch über die Blüten. Und die Mäuse über die Deckung vor Raubtieren.
Ein Schachtelhalm ist es. Und mit der Artbestimmung hab ich mich bei Schachtelhalm nie beschäfftigt.Ist das der Ackerschachtelhalm?? Laut meines Buches ist es giftig!
die Aussage giftig aber fütterbar macht bei schachtelhalm Sinn. Das ist wirklich so.
An und für sich dürfen Kaninchen Schachtelhalm fressen. Wenn sie das mal machen, schadet ihnen der Schachtelhalm überhaupt nicht.
Allerdings enthält Schachtelhalm leider auch Stoffe, die das Vitamin B1 im Futter zerstören. Wenn die Kaninchen also regelmässig viel Schachtelhalm fressen, bekommen sie einen Vitamin B-Mangel, was ja auch eine Art Vergiftung ist.
und ausserdem kommt es auch immer drauf an, was für Schachtelhalm es ist. Ackerschachtelhalm enthält z.B. weniger Thiaminase als Sumpfschachtelhalm.
Folgerung: Nicht regelmässig fressen lassen, aber ab und zu darf es sein man.
Liebe Grüsse
Lina
Es gibt viel mehr als nur schwarz und weiss.
Sumpfschachtelhalm hat an den Ansätzen der Nadelartigen Blätter einen dunklen Ring bzw. dort ist der Stängel dunkelbraun. Und der soll nicht so gesund sein . Der Ackerschachtelhalm ist an diesen Stellen grün und kann in kleineren Mengen gefüttert werden . Ich gebe ihn auch ab und zu und er soll auch heilende Wirkung haben, aber ich bin dafür nicht genug Fachfrau, deshalb sage ich immer, ohne Gewähr. Das sind nur die Aussagen, die ich selber erhalten habe auf die gleichen Fragen. (Ich glaube im Pflanzenbestimmungsthread oder hier bei "sammelt ihr auch schon Wiese", gab es auch schon mal Bilder zum Vergleich.)
L.G. Moni
huhu,
ja, aber ich finde ruccula und Löwenzahn sieht sich ähnlich ...
Lg mine
@kleiner Stern
Zweige - ja, sehr gerne, auch die Blätter.
Ich war mal so wagemutig - bin hier durch den Garten geschländert und habe vor 2 Wochen einfach mal paar Zweige von einem Strauch - sah der Weide ähnlich - gepflückt + noch was anderes: haben die nicht angerührt.
Heute war ich in einer Wiese, habe viel von einer weiß blühenden Pflanze gesehen - relativ schmale, längliche Blütenstauden, kleine aberundete Blätter mit kleinen Buchtungen. Da waren die Bienen/Hummeln/oder Wespen - what ever, fleißig dran. Meinen Beiden vorgelegt: Nö! (Dachte es ist vielleicht Giersch. Hab das hier schon mal überflogen.)
Die Frage ist jetzt, ob die das nicht futtern, weil ich mir da selbst zu unsicher bin, ob das futterbar ist (die das vielleicht spüren) - oder die wirklich zu wählerisch sind? Komischerweise futtern die ja Birke, Weide und Ahorn, Löwenzahn - kaum und anderes auch schon.
Will jetzt erstmal rausfinden, was das für eine Pflanze ist. Mal sehen, ob die den richtigen Riecher haben?
ok, danke, dann werde ich auch mal mein glück mit den heu versuchen ..
![]()
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Lesezeichen