Bei allen emotionen sollte nie vergessen werden das es sich um ein Fluchttier handelt. Wie soll es sich sicher fühlen wenn es nicht weg kommt? Baut man Zelte oder was auch immer auf, verhaken sie sich mit den Beinen darin, sollten sie schnell weg kommen wollen, das steigert die Panik.
Wie rechtfertigt man das vor seinem Tier wenn nach vielen Wochen Kampf eine Streckspastik hinzu kommt?
Die Tiere liegen sich irgendwann wund, sie müssen tgl. u.U. gewaschen werden und ihre eigenen Beine sind ihnen im weg. Nicht für jedes Kaninchen ist das eine Option.
Beobachtet genau, aber wenn das Rückenmark durchtrennt ist, keinerlei regung mehr da ist, dann finde ich eine erlösung auch als solche.
Ein Kaninchen frisst und frisst und frisst, das ist sein Überlebensinstinkt. Davon kann man jedoch sicher keine Lebensfreude ableiten. Ferner kennt er das Gefühl zu springen und zu toben. Es ist noch nichtmal mehr möglich, das er sich die Ohren putzen, sich reinigen, kann....für ein Kaninchen, was sich viele Stunden am Tag mit der Körperpflege beschäftigt, finde ich das nur schwer vertretbar. In diesem schweren Fall, sollte das menschliche hinten, und das Wohl des Tieres, vorne an stehen.
Ich drücke Euch fest die Daumen das es noch wird.
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