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Thema: Plötzlich eine schwierige Vergesellschaftung ... ???

  1. #41
    Neuer Benutzer
    Registriert seit: 09.02.2021
    Ort: Höxter
    Beiträge: 29

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    Rosalie ist jetzt zu Hause.
    Anfangs hat sie mir richtig gut gefallen, habe noch zugefüttert und sie dann ins Gehege gelassen.
    Er hat ihr für "heute" alles an Schmerzmitteln gespritzt, sagt aber auch Novalgin kann sie heute Nacht noch einmal bekommen. So werde ich es natürlich auch machen.

    Ein paar kleine köttel hat sie abgesetzt, liegt jetzt aber wieder viel. Ist für sie ja auch ein extrem anstrengender Tag gewesen, ich hoffe sie berappelt sich 😔

  2. #42
    lebt im Tiny Haus!! Avatar von Sabine L.
    Registriert seit: 29.01.2014
    Ort: Oberpfälzer Wald
    Beiträge: 4.951

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    Wie geht es Rosalie inzwischen?
    LG von Bine mit den Außennasen Barilla und Rigatoni, Knolle und Schorschi
    Zampino ausquartiert

    Tief im Herzen: Bombo, Canella, Krümel, Luigi, Bandita, Mats Müller, Branca, Keks, Morenito, Ramazotti, Pepone, Camillo, Sputnik, Stinker, Daisy, Rasputin

  3. #43
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    Registriert seit: 09.02.2021
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    Beiträge: 29

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    Danke der Nachfrage, Rosi ist auf einem guten Weg.
    Wir waren nicht mehr beim Tierarzt. Sie bekommt noch drei mal täglich novalgin und zwei mal täglich Melosus.
    Sie frisst wieder selbstständig. Ihre köttel sind noch kleiner als sonst, das fällt mir tatsächlich auf, obwohl sie mittlerweile wieder ganz ordentliche Portionen frisst.
    Bis gestern Morgen habe ich sie tatsächlich auch immernoch ein kleines bisschen zugefüttert. Hab es jetzt aber gestern Abend gelassen.
    Ich hoffe dass sich das alles wieder normalisiert und Ruhe einkehrt. 12 Tage nach OP haben wir auch unseren Termin zum Fädenziehen.
    Genäht wurde intrakutan und die Naht sieht aber super aus. Wenigstens das!😊

  4. #44
    Neuer Benutzer
    Registriert seit: 09.02.2021
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    Beiträge: 29

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    Hallo zusammen.

    Ich habe traurige Neuigkeiten, möchte euch aber gerne Updaten ...

    Meine Rosalie wurde ja kastriert, danach kamen Bauchschmerzen- Verstopfung ... Wie unten schon beschrieben. Es ging ihr eine Woche dann wirklich gut, Schmerzmittel habe ich aber nicht abgesetzt. Samstag Morgen habe ich Veränderungen gemerkt. Sie hat sich viel hingelegt, an Orte wo sie sonst nie lag. Ihr Bauch war an einer Seite hart, die andere war weich. Also ab zum Notdienst Tierarzt.

    Beim Röntgen und Ultraschall wurde Flüssigkeit im Bauchraum festgestellt. Woher? Keine Ahnung. Wenn man ihr helfen kann, dann nur in der UniKlinik in Hannover. Also ab nach Hannover in die Tiho ... Dort angekommen (Samstag Abend) Wurde Blutabgenommen (alle Werte gut) Und Rosi wurde aufgenommen.

    Ihre Niere war vergrößert, die Flüssigkeit war sichtbar. Aber sie wollten nicht direkt operieren. Rosalie blieb dann über Nacht dort. Sonntag Morgen kam der Anruf, Rosalies Blase hatte nun einen Riss, und die Niere war noch groß. Die freie Flüssigkeit konnte nicht mehr festgestellt werden. Man könnte operieren. Also habe ich gesagt wir operieren. Sollte man was finden, womit man ihr nicht mehr helfen kann, sollten sie mich bitte anrufen. So kam es leider auch ...
    Während der OP am Sonntag wurde ich angerufen, Rosalie hatte massive Verklebungen. Der Darm mit der Blase, mit der Niere, einfach alles. Die Verklemmungen haben auf die Harnleiter gedrückt, was den Nierenstau verursacht hat.
    Wir mussten meine Maus schlafen lassen.

    Verklemmungen können eine Folge einer Kastration sein, aber in so einem Ausmaß, nach so kurzer Zeit haben sie selten gesehen, os der Tierarzt in der Klinik ...

    Danke für eure ganze Hilfe.

  5. #45
    Mitgliederbetreuung im Vorstand Avatar von Carmen Z.
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    Ort: Waldstetten
    Beiträge: 12.449

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    Oh mein Gott, wie schrecklich Das tut mir unheimlich leid. Ich wünsche dir ganz viel Kraft, das zu verarbeiten Fühl dich gedrückt.


    Liebe Grüße
    Carmen Z.
    und die Langohren Marie und Leon

    Für immer im Herzen Chipsi, Kara, Phini, Emma, Audrey, Cyrus, Luna und Mira sowie Mr. Snow, der nun ein tolles Leben bei Astrid N. hat.

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