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Thema: infusion nach narkose, wie oft und wie viel mgl.

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard infusion nach narkose, wie oft und wie viel mgl.

    Hallo,

    Mein Lucky war heute wieder zur Zahn Korrektur und kommt so gar nicht auf die Füße. Wir kennen das von ihm und ich päppel ihn nun und er bekommt Schmerzmittel extra. Er hat in der Praxis schon etwas Nacl bekommen. Ich würde ihm gerne noch was geben da ihm das bisher immer sehr gut geholfen hat. Wie oft darf man Nacl subkutan geben und welche Menge (als Abgleich) bei einem 1,8 kg Kaninchen?

  2. #2
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    Standard

    Wie ist denn die KT?
    Ist sein Herz ok?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Wie ist denn die KT?
    Ist sein Herz ok?

    gestern abend hatte er untertemperatur und saß die ganze nacht unterm rotlicht und an der wärmflasche. allerdings musste ich ihn erst dazu zwingen. er saß auf dem weg nach hause auf einer wärmflasche (ist standard in der praxis, allerdings so wackelig hab ich ihn noch nie mit nach hause bekommen) und ich hatte die autoheizung auf volle stufe, allerdings heizt der nicht extrem so das es da keine 20 grad hatte. zuhause hab ich ihn dann raus gelassen und dann gehofft das er sich innerhalb einer halben stunde so langsam fängt (wir fahren auch nee gute halbe stunde nach hause). war aber nicht so. dann hab ich seinen raum begrenzt und die wärmflasche und ein körnerkissen angeboten. nahm er nicht an. er fing dann leicht an zu zittern und da hab ich temperatur gemessen und ihn dann anschließen versuchsweise ins warme bett gesteckt (fand er richtig scheiße und konnte sich noch gut wehren) und dann unters rotlicht. allerdings saß er anfangs so weit wie möglich weg vom licht. da er aber so kalt war hab ich ihn dann so eingeschränkt das er unters licht musste und dann fing er auch an es zu genießen und saß die ganze nacht unterm rotlicht 8 er konnte nachher auch wieder ausweichen in kühlere bereiche, tat es aber dann nicht mehr), tagsüber auf dem warmen wasserbett und nun wieder (freiwillig) unter dem rotlicht. temperatur ist mittlerweile wieder normal und er bewegt sich auch, köttelt und pinkelt. aber er frisst nicht. päppelbrei schon und nimmt den auch brav aus der spritze aber selber fressen mag er nicht. interesse ist teilweise da aber er frisst nicht. schmerzmittel machen keinen unterschied.

    wir hatten das problem letztes jahr schon einmal nach der narkose und da habe ich das nicht sofort gemerkt das er nicht frisst und das hatte zur folge das uns die nierenwerte komplett abgerauscht sind und viel zu hoch waren. da wurde dann auch einiges probiert und infusionen waren das einzige was wirklich einen unterschied gemacht hat. wir haben dann sehr viel an der narkose verändert und er bekommt mittlerweile bevor ich ihn abgebe noch mal etwas päppelbrei und bekommt dann nur noch narkosemittel für 1 kg kaninchen und dann auch vor ort schon infusion und auch extra sauerstoff und wir auch in der praxis noch mal gepäppelt. so haben wir die letzten beiden zahnkorrekturen super hin bekommen. nur dieses mal ist es nun wieder eskaliert und wir wissen nicht wieso.

    ich vermute das es eher die nieren sind die uns da probleme machen und ihm schlecht ist und er deswegen nicht fressen mag. ich warte nun noch den vormittag morgen ab und schau wie er drauf ist und wenn es nicht besser wird fahren wir zum tierarzt. er hat heute nacl bekommen aber ich war am überlegen ob ich ihm auch morgens und abends was geben kann oder eher nur einmal am tag?

    er ist ec träger und wird im mai 8 jahre alt. vielleicht spielt das mit rein. allerdings sind seine zähne so schlecht das die abstände zur korrektur im moment immer kürzer werden. ich komme also um die narkosen nicht drum herum.

  4. #4
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    herz wurde bisher nur abgehört. da war nichts auffällig.

  5. #5
    Mitgliederbetreuung im Vorstand Avatar von Carmen Z.
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    Standard

    Du vermutest, dass es die Nieren sind. Das hört sich für mich an, als habt ihr noch nie die Organwerte gecheckt. Das würde ich auf jeden Fall machen lassen. Insbesondere bei einem EC Tier.


    Liebe Grüße
    Carmen Z.
    und die Langohren Marie und Leon

    Für immer im Herzen Chipsi, Kara, Phini, Emma, Audrey, Cyrus, Luna und Mira sowie Mr. Snow, der nun ein tolles Leben bei Astrid N. hat.

  6. #6
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    Und wie ist denn die Körpertemperatur? Magst Du darauf antworten?

  7. #7
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    er frisst wieder. noch nicht ganz normal aber er geht wieder ran und frisst auch und forderte auch sein extra futter schon ein heute morgen. b er heute nacht noch selbstständig was extra gefressen hat weiß ich nicht. werde später trotzdem noch mal zufüttern.

    Zitat Zitat von Carmen Z. Beitrag anzeigen
    Du vermutest, dass es die Nieren sind. Das hört sich für mich an, als habt ihr noch nie die Organwerte gecheckt. Das würde ich auf jeden Fall machen lassen. Insbesondere bei einem EC Tier.
    doch als es beim ersten mal so schlimm war wurden die werte alle genommen (alle sehr hoch) und dann später, als es gut war noch mal kontrolliert. da waren alle werte dann wieder normal.

    beim ersten mal hat es 5 tage gedauert bis er wieder gefressen hat. da habe ich es aber auch erst nicht gemerkt das er nicht wirklich frisst und habe das zufüttern zu spät gestartet. er saß am futter, hat auch dort sachen gesucht und er ist generell sehr vorsichtig was menschen angeht und frisst ungern wenn ich in der nähe bin, erst recht wenn ich ihn zum tierarzt gebracht habe.



    Alex: temperatur war 38,1 als ich das erste mal gemessen habe. jetzt hat er 39,2 ohne wärmelampe vorher.

  8. #8
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    Standard

    Bei 38,1° kannst Du auf jeden Fall angewärmt s.c. infundieren wenn die Menge mit dem TA besprochen ist. Bei Untertemperatur sollte idealerweise i.V. infundiert werden, deswegen habe ich nach der Temperatur gefragt.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Bei 38,1° kannst Du auf jeden Fall angewärmt s.c. infundieren wenn die Menge mit dem TA besprochen ist. Bei Untertemperatur sollte idealerweise i.V. infundiert werden, deswegen habe ich nach der Temperatur gefragt.
    das war mein problem. ich habe nicht mit dem heftigen einbruch gerechnet und er hatte schon in der praxis infusion bekommen. bisher hat er dann von mir 24 stunden später noch mal was bekommen wenn er sich nicht gefangen hat. das problem jetzt war das die praxis nicht erreichbar war da ich ihn erst kurz vor praxisschluss wieder abgeholt habe.

    deswegen war die überlegung ob ich ihm in der nacht oder am frühen morgen schon was hätte geben können. habe ich nun nicht gemacht und erst gestern abend was gegeben. aber die wirkung ist jedes mal schon deutlich. ihn geht es ein paar stunden später immer deutlich besser.

  10. #10
    PS-Versager
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    Zitat Zitat von samira127 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Bei 38,1° kannst Du auf jeden Fall angewärmt s.c. infundieren wenn die Menge mit dem TA besprochen ist. Bei Untertemperatur sollte idealerweise i.V. infundiert werden, deswegen habe ich nach der Temperatur gefragt.
    das war mein problem. ich habe nicht mit dem heftigen einbruch gerechnet und er hatte schon in der praxis infusion bekommen. bisher hat er dann von mir 24 stunden später noch mal was bekommen wenn er sich nicht gefangen hat. das problem jetzt war das die praxis nicht erreichbar war da ich ihn erst kurz vor praxisschluss wieder abgeholt habe.

    deswegen war die überlegung ob ich ihm in der nacht oder am frühen morgen schon was hätte geben können. habe ich nun nicht gemacht und erst gestern abend was gegeben. aber die wirkung ist jedes mal schon deutlich. ihn geht es ein paar stunden später immer deutlich besser.
    Man kann auch zu viel infundieren, das sollte daher immer mit dem TA abgestimmt sein.

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von samira127 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Bei 38,1° kannst Du auf jeden Fall angewärmt s.c. infundieren wenn die Menge mit dem TA besprochen ist. Bei Untertemperatur sollte idealerweise i.V. infundiert werden, deswegen habe ich nach der Temperatur gefragt.
    das war mein problem. ich habe nicht mit dem heftigen einbruch gerechnet und er hatte schon in der praxis infusion bekommen. bisher hat er dann von mir 24 stunden später noch mal was bekommen wenn er sich nicht gefangen hat. das problem jetzt war das die praxis nicht erreichbar war da ich ihn erst kurz vor praxisschluss wieder abgeholt habe.

    deswegen war die überlegung ob ich ihm in der nacht oder am frühen morgen schon was hätte geben können. habe ich nun nicht gemacht und erst gestern abend was gegeben. aber die wirkung ist jedes mal schon deutlich. ihn geht es ein paar stunden später immer deutlich besser.
    Man kann auch zu viel infundieren, das sollte daher immer mit dem TA abgestimmt sein.

    genau deswegen habe ich hier gefragt und mich dann dienstag dazu entschieden ihm nichts mehr zu geben. wie oft würdest du denn nach narkose infusion geben und welche menge? bin erst im märz wieder beim tierarzt wenn vorher nichts ist. dann werden wir blut einmal checken und mal schauen was noch sinn macht.

  12. #12
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    Zitat Zitat von samira127 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von samira127 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Alexandra K. Beitrag anzeigen
    Bei 38,1° kannst Du auf jeden Fall angewärmt s.c. infundieren wenn die Menge mit dem TA besprochen ist. Bei Untertemperatur sollte idealerweise i.V. infundiert werden, deswegen habe ich nach der Temperatur gefragt.
    das war mein problem. ich habe nicht mit dem heftigen einbruch gerechnet und er hatte schon in der praxis infusion bekommen. bisher hat er dann von mir 24 stunden später noch mal was bekommen wenn er sich nicht gefangen hat. das problem jetzt war das die praxis nicht erreichbar war da ich ihn erst kurz vor praxisschluss wieder abgeholt habe.

    deswegen war die überlegung ob ich ihm in der nacht oder am frühen morgen schon was hätte geben können. habe ich nun nicht gemacht und erst gestern abend was gegeben. aber die wirkung ist jedes mal schon deutlich. ihn geht es ein paar stunden später immer deutlich besser.
    Man kann auch zu viel infundieren, das sollte daher immer mit dem TA abgestimmt sein.

    genau deswegen habe ich hier gefragt und mich dann dienstag dazu entschieden ihm nichts mehr zu geben. wie oft würdest du denn nach narkose infusion geben und welche menge? bin erst im märz wieder beim tierarzt wenn vorher nichts ist. dann werden wir blut einmal checken und mal schauen was noch sinn macht.
    Das würde ich nie pauschal beantworten ohne das Tier zu kennen, die Blutbefunde und die Herzgesundheit-deswegen verwies ich dann Tierarzt.

  13. #13
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    ich danke dir trotzdem. werde beim nächsten termin das ganze mal durchsprechen und dann mal schauen was so sinnvoll ist. das infusionsthema spreche ich dann auch noch mal an. meine tierärztin kennt ihn nun schon einige jahre und bis zu dem vorfall gab es nie probleme. das kommt nun mit dem alter scheinbar mehr. obwohl die letzten beiden narkosen alle problemlos liefen und die jetzt wieder so reingehauen hat. so richtig erklären kann ich es mir nicht. könnte das wetter da mit reinspielen? das erste mal war auch bei so einer kälte wie aktuell. allerdings lebt er im haus. muss aber natürlich bis zum auto und dann bis das auto warm ist etc da im kühleren umfeld sitzen als im haus. im sommer bei deutlicher wärme hatten wir keine probleme.

  14. #14
    PS-Versager
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    Sie werden ja in OP infundiert, danach ist eigentlich nichts nötig. Ist das Tier nierenkrank sind Infusionen wiederum immer und regelmässig sinnvoll, dafür braucht man aber die Blutwerte...

  15. #15
    2. Vorsitzender Avatar von Burkhard
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    Standard

    Ich hatte bei meinem Jean-Claude nach den Zahnsanierungen (in der Regel alle 5 Wochen) so ziemlich alles durch, was das Verhalten betrifft.
    Von sofort wieder fressen über erst einmal in Ruhe gelassen werden, von nach der Sanierung fit und Abends dann der Einbruch über mehrere Tage durchhängen mit Päppeln.
    Einmal hatte ich es sogar, da saß er mit dem Hinterteil ganz normal, aber der Kopf lag auf dem Boden ....
    Nachdem ich ihn angesprochen hatte, hob er den Kopf, fraß das Leckerlie - und ließ ihn wieder fallen.
    Auch er hatte E.C und Nierenprobleme mit ständigen Abgängen von Nierensteinen (woran er letztendlich auch verstorben ist).
    Wenn ich das so hochrechne, wurde er in den fast 7 Jahren, wo er bei mir war, zw. 60 und 65 Mal allein wg. der Zähne in Narkose gelegt.
    Konservative sind Menschen, die mit 2 Beinen geboren wurde, aber nie gelernt haben, vorwärts zu gehen.
    Und sie versuchen, die Probleme von morgen mit den Lösungen von vorgestern in den Griff zu bekommen.

    "Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." - Aldous Huxley




  16. #16
    Trauert immer noch um ihren kleinen "Merktnix"... Avatar von feiveline
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    Standard

    Von sofort wieder fressen über erst einmal in Ruhe gelassen werden, von nach der Sanierung fit und Abends dann der Einbruch über mehrere Tage durchhängen mit Päppeln.
    Einmal hatte ich es sogar, da saß er mit dem Hinterteil ganz normal, aber der Kopf lag auf dem Boden ....
    Nachdem ich ihn angesprochen hatte, hob er den Kopf, fraß das Leckerlie - und ließ ihn wieder fallen.
    Auch er hatte E.C und Nierenprobleme mit ständigen Abgängen von Nierensteinen
    @Burkhard, seit einiger Zeit sehen (nur) Deine Posts immer so aus.
    Woran kann das liegen?
    Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)

  17. #17
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Burkhard Beitrag anzeigen
    Ich hatte bei meinem Jean-Claude nach den Zahnsanierungen (in der Regel alle 5 Wochen) so ziemlich alles durch, was das Verhalten betrifft.
    Von sofort wieder fressen über erst einmal in Ruhe gelassen werden, von nach der Sanierung fit und Abends dann der Einbruch über mehrere Tage durchhängen mit Päppeln.
    Einmal hatte ich es sogar, da saß er mit dem Hinterteil ganz normal, aber der Kopf lag auf dem Boden ....
    Nachdem ich ihn angesprochen hatte, hob er den Kopf, fraß das Leckerlie - und ließ ihn wieder fallen.
    Auch er hatte E.C und Nierenprobleme mit ständigen Abgängen von Nierensteinen (woran er letztendlich auch verstorben ist).
    Wenn ich das so hochrechne, wurde er in den fast 7 Jahren, wo er bei mir war, zw. 60 und 65 Mal allein wg. der Zähne in Narkose gelegt.
    vielen Dank Burkhard. Habt ihr irgendeine Regelmäßigkeit gefunden bzw was habt ihr sonst so probiert um das ganze zu umgehen? Als Lucky dieses mal so gar nicht richtig wach wurde und so schief und krumm durch die Gegend hoppelte und teils auch mit schiefem Kopf da saß, da dachte ich erst mal an einen EC Schub. Aber es war Gott sei Dank die Narkose und dann Untertemperatur.
    Ich habe mittlerweile immer Päppelfutter, Medikamente und auch Infusionszubehör alles hier und kann sofort reagieren wenn was ist. Nur den speziellen Ablauf muss ich nun noch mal mit der Praxis absprechen. Weniger Narkose geht nicht, er bekommt schon deutlich weniger als eigentlich für sein Gewicht angezeigt. Haben auch schon extra Sauerstoffbox probiert aber das hat keinen Unterschied gemacht. Extra zufüttern vor und nach der Narkose hatte die letzten zwei Male für einen problemlosen Ablauf gesorgt. Dieses Mal so gar nicht. Gott sei Dank sind unsere Intervalle im Vergleich aktuell so 8-10 Wochen. Aber wir hatten auch schon 16 Wochen. Da hat er das ganze immer problemlos vertragen.

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