Ergebnis 1 bis 9 von 9

Thema: Weibchenkastration und Probleme

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.180

    Standard

    Meine Mädels werden mit 9-12 Monaten kastriert bzw. direkt nach Übernahme aus dem Tierheim. Mädels unkastriert lassen ist für mich keine Option. Nach Kastra bekommen sie alle 4 Stunden Novalgin, alle 12 Stunden Melox und werden gepäppelt sobald der Schluckreflex da ist und dann fortfolgend alle 4 Stunden.
    In der Nachsorge ist das alles super wichtig, ebenso die Temperatur zu überwachen. Ggf. das Tier lieber 1 Nachts stationär lassen.
    Meine Mädels fangen fast alle bereits am Abend der OP eigenständig an zu fressen.

  2. #2
    Neuer Benutzer
    Registriert seit: 03.08.2025
    Ort: Emsdetten
    Beiträge: 28

    Standard

    Ich wollte nur bescheid sagen, dass wir grad vom Tierarzt wieder da sind und es ist zum Glück nichts. Auf dem Röntgenbild war auch nichts zu sehen, alles da, wo es hingehört. Es scheint tatsächlich nur (Fett)Gewebe zu sein, was mir wahrscheinlich durch die Bauchrasur aufgefallen ist, da dieses Gewebe auch auf vorherigen Räntgenbildern zu sehen ist.

  3. #3
    Benutzer
    Registriert seit: 21.08.2025
    Ort: Der Östen
    Beiträge: 95

    Standard

    Das freu mich so sehr!!
    Gute Besserung an die Kleine

  4. #4
    Neuer Benutzer
    Registriert seit: 03.08.2025
    Ort: Emsdetten
    Beiträge: 28

    Standard

    Vielen lieben dank

  5. #5
    Es ist immer zu früh, um aufzugeben. Avatar von Teddy
    Registriert seit: 06.05.2012
    Ort: Wolfsburg
    Beiträge: 3.148

    Standard

    Super, das alles OK ist!
    Das Weibchen meiner Freundin hatte nach ca 9 Tagen eine Beule im OP Bereich. Die innere Naht war aufgegangen und ein Stück Darm drückte in die Öffnung. Wurde in einer sehr Kaninchen erfahrenen Praxis gemacht. Auskunft: kommt sehr selten vor. Aber bei einem bewegungsintensiven Tier könnte dies vorkommen. Meine Tiere werden daher die ersten Tage separiert. Dies Tier lebt in freier Wohnungshaltung, ist sehr bewegungsfreudig und hatte sich wohl zuviel zugemutet. Das Tier war munter und frass gut. Sie wurde erneut operiert und musste dann mit Body 3 Wochen in einem 1,4 m Knast verbringen, um sich zu schonen. Danach war alles gut zugewachsen und sie tobt wieder durch die Wohnung. Die Weibchen, die ich mit Kastra erlebt habe, frassen alle ca 3 Tage sehr eingeschränkt und wurden vorsorglich zusätzlich gepäppelt. Finde ich durchaus ok, da ein grosser Bauchschnitt schon erhebliche Schmerzen verursachen kann, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Und Tiere wissen halt nicht, was ihnen fehlt.
    Es ist nicht die Frage, ob Tiere intelligent sind, sondern was sie anstellen müssen,
    damit wir es ihnen glauben

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Weibchenkastration?
    Von Lisa1188 im Forum Krankheiten *
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 23.04.2016, 20:08
  2. Probleme nach Weibchenkastration
    Von Ajnat im Forum Krankheiten *
    Antworten: 43
    Letzter Beitrag: 25.11.2015, 00:52
  3. Weibchenkastration
    Von Eirren im Forum Krankheiten *
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 29.04.2015, 21:59
  4. Weibchenkastration?!
    Von buedi im Forum Verhalten *
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 12.02.2011, 13:10

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •