Möchtest du sie denn weg geben, weil die Tierarztgänge und die Zahnerkrankung an sich dich überfordern und deren Pflege du glaubst, nicht zu schaffen oder schaffst du gerade Finanziell die sehr hohen Tierarztkosten nicht und glaubst nur mit Abgabe dem Tier wirksam zu helfen, weil ohne Geld keine weitere Untersuchung/Behandlungen möglich sind?
Wenn es wegen der Tierarztkosten ist, frage ich mich, ob nicht der FondsfüralleFelle helfen könnte, denn augenscheinlich gehst du bereits wohl zu einer sehr kompetenten Tierärztin?
Wenn Finanziell Hilfe da ist und das Tier so jetzt weiter behandelt werden kann, ist so doch schneller geholfen als Tage oder Wochenlang nach einer möglichen PS zu suchen, wo die Behandlung mangels Geld im Stillstand steht?
Geändert von Amber. (08.04.2023 um 01:32 Uhr)
Okay.
Man wächst eigentlich mit jeder Aufgabe und Tierärzte helfen da ja auch immer, aber wenn Finanziell nichts geht und Ratenzahlung auch nicht machbar ist, ist das voll die Zwickmühle samt verlorene Zeit, wo die Behandlung im Stopp steht, bis sich wer findet.
Nur als andere Idee.
Als ich mit Piefke zur Nachsorge war, bekam ich mal mit wie die TMFA am Telefon meinte, dass sie keine Auskunft zum Verlauf der Operation des Tieres geben kann, weil die Halter als Tierhalter das Tier "weg treten" sind.
Nachdem sie aufgelegt hatte, sagte die Tierärztin, die das mitbekam, dass es jedes mal neu eine Zwickmühle ist, weil sie gern sagen würde, dass das Tier die OP gut geschafft hat und das Tier auch schon ein neues Zuhause gefunden hat, aber dass dann die "Halter" ganz oft dann dich ihr Tier gern zurück hätten, wenn sie dann erfahren, dass die Behandlung ein voller Erfolg war und das Tier gesund wird, obwohl sie zuvor diese Behandlung ja dem Tier verwehrt hätten, wenn sie als Halter nicht zurück getreten währen.
Da wurde mir klar, dass die Halter dort waren, die OP aber, warum auch immer, nicht durchführen lassen konnten/wollten und sie zum wohle des Tieres als Halter abgesprungen sind und das Tier in die Hände der Praxis übergegangen ist, die dieses dann die Medizinische Versorgung zukommen ließ, die es zum gesund werden brauchte und parallel sich ein neuer Halter gefunden hat.
Wenn die Praxis so kundig ist, hast du mal sowas angefragt?
Ich fände es schade ums Tier, dessen Behandlung nun im Stillstand steht, wo jeder Tag doch nun vergeudete Zeit bedeutet und die Chance auf Heilung mindert.
Ein Tier ist schon gestorben, weil es sich hinzog und wahrscheinlich die Ärztin im Tierheim unkundig war, das muss doch nicht schon wieder passieren...![]()
Geändert von Amber. (10.04.2023 um 16:40 Uhr)
Ja natürlich hatte ich die Ärztin gefragt. Sie hat aus Zeitgründen abgesagt und auch denkt sie die OP funktioniert nicht...Kiefernnochen sei sehr dünn und könnte brechen mit einer sehr hohen Warscheinlichkeit. Die Nachsorge sei extrem aufwändig.
Die TÄ rät von der OP ab, richtig? Dann wird im Grunde eher ein Hospizplatz gesucht, oder?
Hat's Kaninchen keinen Spaß, schenk' ihm grünes Gras.
Auch Grünkohl und Radiccio machen das Kaninchen froh.
Ich komme hier ehrlich gesagt nicht mit.
Einmal heißt es Du kannst es finanziell und auch logistisch nicht leisten mit der OP und Nachsorge und willst deswegen abgeben.
Dann wiederum rät die Ärztin von der OP ab, aber warum willst Du denn dann abgeben anstatt das Tier auf dem letzten Weg zu begleiten?
Weil es vielleicht doch eine geringe Chance besteht die OP ohne Kieferbruch zu überstehen und sie somit länger leben könnte .Die Chance ist gering aber es gibt sie. Fr. H wollte es nicht selbst übernehmen aufgrund von Zeitaufwand. Außerdem ist ihr die Chance zu gering aufgrund des Röntgenbildes.
Vielleicht sieht es aber ein anderer TA anders
Hoffe es findet sich noch eine PS...je länger Zeit verstreichen umso mehr sinken ihre Chancen....
Vielleicht sieht ein anderer TA es anders. Hoffe Sie findet schnell eine PS .....da der Kiefer ja weiterhin geschädigt wird aufgrund der vorhandenen Zahnreste...
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber für das Tier sieht die Diagnose wirklich schlecht aus. Ein zersetzter Kieferknochen wird auch nach einem Eingriff nur schlechter als besser. Selbst wenn sich ein TA die OP zutraut, bleibt die Knochensubstanz kritisch.
Für mich klingt eine OP unter diesen Umständen eher als unnötige Quälerei für das Kaninchen. Ich persönlich würde gucken, dass ich ihm die restliche Zeit noch so schön wie möglich zu gestalte - eventuell mit Schmerzmittel- und wenn es sein muss frühzeitig erlöse. Meine Meinung.
Alles Gute für euch!![]()
Hallo Goofy
Ja sie bekommt Metacam von mir
Der Eiter ist sehr viel im Mäuschen aber sie frisst und ist munter. Sobald es sich ändert lass ich sie erlösen.
Vielen Dank für deine Nachricht
Püppi wird morgen erlöst...
Fall kann geschlossen werden
Werde auch nie wieder nach Hilfe fragen!!!!
Oh.... das ist traurig, nur bei der Prognose ist das unvermeidbar. :< Schön wäre, wenn solche Kaninchen nicht mehr gezüchtet würden.
Und deine Reaktion ist nachvollziehbar, nur denk dran, dass die meisten PS, ES und Tierheime voll ohne Ende sind mit ungewollten Plüsch-Elfen...
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Lesezeichen