Windkraft ist ein echt schwieriges Thema. Aber ich denke mittlerweile auch, dass der Strom irgendwoher kommen muss. Meine Lieblingswanderstrecke über den Taunuskamm war 2018 noch grün - und jetzt ist es kahl, weil sämtliche Fichten gestorben sind. Dann kam noch ein Sturm und hat viele Laubbäume gefetzt. Da mitten in der Sonne muss man erst mal einen Baum finden, der neu nachwächst. Dasselbe gilt für den umstrittenen Reinhardswald, wo jetzt Windkraft hin soll.
Wenn ich mit der S-Bahn Richtung Darmstadt fahre, sieht man man im Stadtwald und dahinter (auch nach den Stürmen vor einem Monat) nur umgefallene und geschwächte Bäume. Letzte Woche hat es an drei Tagen geregnet, der einzige Regen im ganzen März, im Stadtwald von Frankfurt jetzt schon Waldbrandgefahr. Der altgewohnte Wald mit Fichten, Buchen und co. wird teilweise verschwinden durch die Trockenheit.Mir blutet da auch das Herz, wenn ich aktuell da laufe.
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Mir blutet da auch das Herz, wenn ich aktuell da laufe.
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Und genau so sieht es doch leider in vielen Gegenden Deutschlands aus, selbst hier mitten im Ruhrgebiet.
eine „gerade“ Fahrt mit der Möglichkeit gemütlich eine Zeitung o.ä. zu lesen wäre evtl. was anderes…


Sie ist verschwunden, nur noch der Papa schaut mal vorbei


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