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Thema: Myxomatose?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 09.09.2018
    Ort: Berlin-Brandenburg
    Beiträge: 895

    Standard

    Zitat Zitat von Löwenkopf-Löwenzopf Beitrag anzeigen
    Ich kann aus heutigem Standpunkt sagen: Ich würde es nicht nochmal machen lassen und es gründlich abwegen und nur dann, wenn die Gebärmutter auffällig ist.
    Das wollte ich damit nicht sagen. Ich habe schon zwei medizinisch erforderliche Mädels-Kastrationen durchführen lassen müssen - einmal waren einige Tage Vorlauf möglich, einmal hing das Leben dran und mir blieb definitiv keine Zeit zum Überlegen. Aber ich wusste eben schon, was hinterher auftreten kann und was ich evtl tun muss, wie mit Medis und anderen Mitteln reagiert werden sollte.

    Vor diesem (Erfahrungs-)Hintergrund habe ich mich vor zwei Wochen ganz bewusst entschieden, ein sehr (!) Hormon-geboostertes Mädel auch ohne festgestellte Gebärmutterveränderung kastrieren zu lassen.
    Nur war das Mädel zu dem ausgewählten Zeitpunkt der OP eben fit, ich auch gut vorbereitet und konnte die ganzen Tage danach intensiv beobachten, entsprechend betreuen und wusste, was wann wie zu tun ist (zum Glück ist alle soweit normal verlaufen und außer Schmerzmedis, Wärme und Basilikum+Leckerli zum Anfüttern war nichts erforderlich). Und mein Eindruck ist, dass Du eben keine Zeit hattest, Dich vorzubereiten bzw. der TA nicht genügend informiert/aufgeklärt hat. Das macht unsicher und führt zu Angst, die sich leider auch auf das Tier übertragen kann. Nur das wollte ich damit sagen.

    Ich drücke Deinem Häschen alle Daumen, dass die Schmerzen schnell vergehen, sich der Bauch „neu ordnet“ und Appetit und Hunger wieder kommen! Und Du möglichst wenig Angst und Sorgen hast
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
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    Beiträge: 366

    Standard

    Zitat Zitat von dami Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Löwenkopf-Löwenzopf Beitrag anzeigen
    Ich kann aus heutigem Standpunkt sagen: Ich würde es nicht nochmal machen lassen und es gründlich abwegen und nur dann, wenn die Gebärmutter auffällig ist.
    Das wollte ich damit nicht sagen. Ich habe schon zwei medizinisch erforderliche Mädels-Kastrationen durchführen lassen müssen - einmal waren einige Tage Vorlauf möglich, einmal hing das Leben dran und mir blieb definitiv keine Zeit zum Überlegen. Aber ich wusste eben schon, was hinterher auftreten kann und was ich evtl tun muss, wie mit Medis und anderen Mitteln reagiert werden sollte.

    Vor diesem (Erfahrungs-)Hintergrund habe ich mich vor zwei Wochen ganz bewusst entschieden, ein sehr (!) Hormon-geboostertes Mädel auch ohne festgestellte Gebärmutterveränderung kastrieren zu lassen.
    Nur war das Mädel zu dem ausgewählten Zeitpunkt der OP eben fit, ich auch gut vorbereitet und konnte die ganzen Tage danach intensiv beobachten, entsprechend betreuen und wusste, was wann wie zu tun ist (zum Glück ist alle soweit normal verlaufen und außer Schmerzmedis, Wärme und Basilikum+Leckerli zum Anfüttern war nichts erforderlich). Und mein Eindruck ist, dass Du eben keine Zeit hattest, Dich vorzubereiten bzw. der TA nicht genügend informiert/aufgeklärt hat. Das macht unsicher und führt zu Angst, die sich leider auch auf das Tier übertragen kann. Nur das wollte ich damit sagen.

    Ich drücke Deinem Häschen alle Daumen, dass die Schmerzen schnell vergehen, sich der Bauch „neu ordnet“ und Appetit und Hunger wieder kommen! Und Du möglichst wenig Angst und Sorgen hast
    Ja, ich hatte keine Zeit und hab mich überrumpelt gefühlt. Ich würde es so auch nicht nochmal machen und dann nur bei ausreichender Überlegung und mit ausreichender Vorbereitung.

    Danke, das hoffe ich auch.
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
    Ort: Frankfurt/Main
    Beiträge: 6.289

    Standard

    Es wäre jetzt für alle Leser hier schön, nichts weiter über die Behandlung der Zähne und deine Vermutungen heute zu lesen .

    Zähne und Kiefer sind völlig in Ordnung.

    Wir haben jetzt unendliche Male gesagt, dass da nichts kaputt ist - du willst es nicht lesen. Es kommt einfach nicht an, egal was wir schreiben.

    Leg dich 3 Stunden hin und päppel dann wieder.


    Liebe Grüße, Anja
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Löwenkopf-Löwenzopf
    Registriert seit: 15.06.2020
    Ort: NRW
    Beiträge: 366

    Standard

    Auch wenn ihr sagt, dass das jetzt nicht das Problem ist, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass die da beim Röntgen irgendwas verletzt haben könnten.
    Immer wenn sie was im Mund hat und fressen will kaut sie ganz seltsam, als ob ihr da was wehtut und spuckt es aus.
    Vielleich Verletzungen vom Maulspreizer?
    Irgendwas ist da in der Maulhöhle.
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