Soweit ich weiß, bin aber kein Anwalt also korrigiert mich bitte, könnte sie nichts machen wenn Lea die Tiere weitergibt.
Wenn beide einen ,,Kaufvertrag‘‘ unterschreiben (damit Lea auch das Recht hat zum TA zu gehen, sie behandeln und im Ernstfall einschläfern zu lassen), dann kann sie machen was sie will. Die meisten Schutzverträge sind meines Wissens ohnehin nicht wirklich haltbar. Also könnte Lea ab dem Punkt über die Tiere bestimmen und sie auch wieder abgeben.
Ob das für den Familienfrieden so gut ist, mal dahingestellt. Ich denke nicht dass sie bei der finanziellen Situation mit einer Klage käme, zumal man die Tiere ja nachweisbar medizinisch betreut und sie gut beherbergt werden.
Und wenn die Nichte Bilder bekommt (gerne auch von den TA-Rechnungen) dann wird sie vielleicht einsehen dass es nicht die schlechteste Entscheidung war.
Und ich gehe davon aus dass sie offizielle Besitzerin ist, den sie hat die Tiere übergeben bekommen, mit welcher Intention auch immer, Haustiere können ja nicht besitzlos sein, oder? Nur ausgesetzt und das ist strafbar... man hat doch auch die Pflicht Straßenkatzen zu kastrieren die man (an-)füttert.
Aber ich kann es auch verstehen dass man sich auf so eine Aktion nicht einlassen will. Wenn die Tiere eine vernünftige PS finden ist es sowieso nicht nötig. Stände aber das Leben eines Tieres am Spiel, würde ich es persönlich machen.
Ich drücke ganz fest die Daumen dass sich wie auch immer eine gute Lösung im Sinne der Tiere findet![]()


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dabei war ihr Ansatz so gut...
... für Dich ist es sicherlich alles andere als einfach, gerade weil es die eigene Verwandtschaft ist.
Mottchen Nov 2008-14.01.2015






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