Oh nein, AlmuthIch habe keine Kinder, aber ich kann mir vorstellen, wie überwältigend und beängstigend das alles sein kann. Ich meine, da geschieht einfach viel mit dir, das du nicht mehr unter Kontrolle hast. Und vielleicht auch nie wieder völlig unter Kontrolle haben wirst, denn Kinder sind nun mal auch eigenständige Personen. Damit bist du ganz sicher nicht alleine. Nicht mit deiner Unsicherheit, nicht mit deiner Angst. Es gibt noch sehr viel mehr Mütter, die sich zwar auf ihr Baby gefreut haben, es aber erst nach der Schwangerschaft richtig lieben gelernt haben. Auch das ist total normal. Und natürlich freuen sich alle anderen gefühlt mehr- es ist ja nicht ihr Leben, das gerade neu strukturiert wird (gerade deine Mutter und Schwiegermutter haben das schon hinter sich- und es gepackt, du wirst es also sicher auch schaffen)
Bitte vergiss niemals- auf Social Media-Kanälen wird gelogen und betrogen was das Zeug hält. Nur das allerbeste wird präsentiert, Schattenseiten und dunkle Momente zeigt niemand. Blitzeblank, heile Glitzerwelt. Wenn die Kamera aus ist, sieht es vielleicht ganz anders aus.
Da wächst man einfach rein. Du musst jetzt einfach auf dich und deinen Mann vertrauen. Und auf die Kleinen. Zusammen schafft ihr das.
Was die Ärzte angeht... hm, das ist super schwierig zu beurteilen. Bei demselben Arzt gehen die Meinung manchmal sehr auseinander. Für den einen ein Kurpfuscher, für den anderen ein Halbgott. Konnte dein Bekannter ganz spezifisch benennen, was sie genau nicht mag an der empfohlenen Ärztin und was sie an der empfohlenen besser findet? "Methoden und Ausstattung" finde ich doch sehr schwammig und nichtssagend. Das kann auf realen Erfahrungen beruhen oder auch einfach auf Hören-Sagen und Gerede. Dazu kenne ich jetzt aber auch den Bekannten zu wenig. Ich kann mir aber gleichzeitig auch nicht vorstellen, dass jemand einen Kollegen aus "Bequemlichkeit" empfiehlt, gerade bei einem sensiblen Thema wie einer Zwillingsschwangerschaft. Ist ein Termin bei beiden eine Option, so zum Vergleich?
Und das Pferdeproblem... gibt es die Möglichkeit, zu zweit am Stall zu sein? Dass jemand bei dir ist, um dein Pflegepferd zu holen? Oder es vielleicht ganz für dich machen kann?


Ich habe keine Kinder, aber ich kann mir vorstellen, wie überwältigend und beängstigend das alles sein kann. Ich meine, da geschieht einfach viel mit dir, das du nicht mehr unter Kontrolle hast. Und vielleicht auch nie wieder völlig unter Kontrolle haben wirst, denn Kinder sind nun mal auch eigenständige Personen. Damit bist du ganz sicher nicht alleine. Nicht mit deiner Unsicherheit, nicht mit deiner Angst. Es gibt noch sehr viel mehr Mütter, die sich zwar auf ihr Baby gefreut haben, es aber erst nach der Schwangerschaft richtig lieben gelernt haben. Auch das ist total normal. Und natürlich freuen sich alle anderen gefühlt mehr- es ist ja nicht ihr Leben, das gerade neu strukturiert wird (gerade deine Mutter und Schwiegermutter haben das schon hinter sich- und es gepackt, du wirst es also sicher auch schaffen) 
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Herzlichen Glückwunsch! Und ansonsten stimme ich allem, was Lea und Fellfie gesagt haben, zu: vergiss Facebook und es ist normal, sich zu sorgen! Ich fürchte, diese Sorge, dass den Zwergen irgendetwas passieren wird, wird dich nie wieder loslassen, solange sie leben... selbst wenn sie erwachsen sind.

Mottchen Nov 2008-14.01.2015
mir fällt die Decke aufn Kopp. Wochenende werde ich wohl auch hierbleiben müssen
hoffe der Mist hat bald n Ende...
Der Professor war menschlich ablsolut überhaupt nicht unser Fall. Aber er ist ein sehr guter Diagnostiker. Im Vorfeld hatte ich mich nochmal über ihn und die Ärztin informiert. Rein von der fachlichen Seite sprach einfach alles für ihn. Er hat Bestnoten im Ultraschall, ist Experte bei Pränataldiagnostik und hat unzählige Veröffentlichungen geschrieben. Die Ärztin hat "nur" eine Stelle als Oberärztin aber sonst keinerlei weiteren Qualifikationen, die zugänglich gewesen wären zum nachlesen, wodurch sie eigentlich schlicht ein besseres Ultraschallgerät zur Verfügung hat, als meine Frauenärztin. Da es mir um eine gute Diagnose und Begutachtung ging, fiel die Entscheidung recht leicht, auch wenn ich sehr eingeschüchtert war von der Art des Professors.
Es ist gut, dass ihr jetzt Gewissheit habt, dass "alles gut" ist mit den Kleinen und du das Gefühl hast, zumindest in der Hinsicht die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Dann ist der Punkt immerhin abgehakt und runter von der Agenda.
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