Willst Du ihn wirklich dahin zurückbringen?
Willst Du ihn wirklich dahin zurückbringen?
Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)
Hallo feivelin,
ich weiß nicht was ich machen soll.... mein
Opi tut mir auch leid, der wird fast nur berammelt und lässt alles über sich ergehen, weil er so fertig ist.
Hab sie heute Nachmittag schon für Stunden getrennt, damit sich meiner erholen kann.
Und was spricht denn dagegen, die beiden kurzzeitig zu trennen, bis die Kastration erledigt ist?
Behalte ihn und lass ihn kastrieren.
Ansonsten wirst Du eh ständig an ihn denken und es irgendwann bereuen![]()
Konservative sind Menschen, die mit 2 Beinen geboren wurde, aber nie gelernt haben, vorwärts zu gehen.
Und sie versuchen, die Probleme von morgen mit den Lösungen von vorgestern in den Griff zu bekommen.
"Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." - Aldous Huxley
@claudia Mü,
es dauert ca 4 Wochen bis die Hormone runtergefahren sind.
Ihr seit alle dafür, dass ich ihn behalte, oder?
Ja, das weiß ich wohl- aber du hast jetzt zwei Tiere, die sich prinzipiell gut verstehen. Das bedeutet, du wirst auch nach der Kastration zwei Tiere haben, die sich gut verstehen. Dazwischen steht nur eine Kastration und eine zeitweilige Trennung (vielleicht sind die Hormone aber auch eher runtergefahren, who knows...).
Also ich würde da gar nicht so viel überlegen und ja: Für mich wäre es selbstverständlich das Tier zu behalten.
Ich bin zumindest dafür, dass er nicht zurück an diese Vermittlungsstelle kommt nachdem was Du da erlebt hast.
Andererseits gönne ich gerade einem Opi, dass er seine letzte Zeit noch in Ruhe kuschelnd mit einem Freund/Freundin leben kann. Ist schwierig, aber ich würde tatsächlich gucken ob es nach der Kastra klappt, die Hormone sind dann nach drei bis vier Wochen schon gut heruntergefahren.
Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen. (Prof. Dr. theol. Erich Gräßer, Theologe und Politiker)
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